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2 Standorte Galerie Holasek

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GESCHICHTE


Atelier Färbergasse

Das Atelier in der Färbergasse ist das sichtbare Zentrum der Galerie Holasek. Hier werden edle Einzelstücke ausgestellt, finden Meetings statt und Projekte besprochen.

Die Kunst Galerie Holasek entstand aus  nach jahrelanger Vortätigkeit in den familieneigenen Betrieben. In zweiter Generation beschäftigt sich heute die Familie Holasek in mehreren Geschäften mit Kunst und Antiquitäten. Mag. Bernd Holasek sieht als Kunsthistoriker und gerichtlich beeideter Sachverständiger historische, aber auch moderne Aspekte des Kunsthandels in seinem Wirkbereich.

Die Kunst Galerie Holasek versteht sich auch im ständigen Austausch mit Fachkollegen nationaler und internationaler Hochschulen als Plattform für wissenschaftlich Interessierte und Studierende.

Fundierte Schätzungen und Gutachten

Sie benötigen qualifizierte Gutachten?
Das ist einer der Vorteile für unsere Kunden! Aufgrund unserer langjährigen Tätigkeit im Antiquitäten- und Schmuckhandel sind unsere Beratungen, Gutachten und Schätzungen fundiert und sicher. Ob vor Gericht in Schadensfällen, bei Erbschaften, als Ankaufsuntersuchungen oder um jeden Zweifel zu beseitigen: Für Sie erstellen wir in jedem Fall gerne Echtheitszertifikate und Schätzgutachten.

Profitieren Sie von unserer Erfahrung
Sie benötigen für den Abschluss Ihrer Haushalts- oder Feuerversicherung eindeutige Dokumentationen? Auch diese erstellen wir gerne für Sie. Weiters bieten wir Gutachten für Gericht, Anwälte, Notare, bei Wohnungs- und Verlassenschafts-Auflösungen und nehmen auch gerne private Aufträge an. Unsere Spezialgebiete sind Schätzungen und Gutachten von Möbel aller Epochen, Bildern, Schmuck, Diamanten und Schmucksteinen, moderner und historischer Kunst, Volkskunst sowie von Edelmetalle.

Nehmen Sie unsere kostenlose Beratung in Anspruch!

Geschichte

Die Kunst Galerie Holasek ist entstanden nach jahrelanger Vortätigkeit in den familieneigenen Betrieben. Mit verschiedenen Spezialgebieten haben sich mein Vater, meine Mutter, meine beiden Schwestern und ich beschäftigt und mehrere Geschäfte und Betriebe geführt. Die historische Seite und die moderne Seite des Kunsthandels wurden erlebt und erforscht - im Handel, im Studium und in der Restaurierung. In der Familie gibt es nicht nur Theoretiker, sondern neben Künstlern auch kunsthandwerklich arbeitende Familienmitglieder. Theorie und Praxis liegen so eng nebeneinander.

Die Kunst wird zur Passion.


Standorte der Kunstgalerie Holasek | zurück zur Übersicht

Das neue Atelier in der Färbergasse 5 bietet eine große Vielfalt an Exponaten in bester Lage, nach dem bewährten Motto Kunst modern antik.

Das Atelier in der Färbergasse ist das sichtbare Zentrum der Galerie Holasek. Hier werden edle Einzelstücke ausgestellt, finden Meetings statt und Projekte besprochen.

Das ist der neue Trend - Kunst modern antik.

Die Kunst Galerie Holasek entstand aus  nach jahrelanger Vortätigkeit in den familieneigenen Betrieben. In zweiter Generation beschäftigt sich heute die Familie Holasek in mehreren Geschäften mit Kunst und Antiquitäten. Mag. Bernd Holasek sieht als Kunsthistoriker und gerichtlich beeideter Sachverständiger historische, aber auch moderne Aspekte des Kunsthandels in seinem Wirkbereich.

Die Kunst Galerie Holasek versteht sich auch im ständigen Austausch mit Fachkollegen nationaler und internationaler Hochschulen als Plattform für wissenschaftlich Interessierte und Studierende.



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Das ist einer der Vorteile für unsere Kunden! Aufgrund unserer langjährigen Tätigkeit im Antiquitäten- und Schmuckhandel sind unsere Beratungen, Gutachten und Schätzungen fundiert und sicher. Ob vor Gericht in Schadensfällen, bei Erbschaften, als Ankaufsuntersuchungen oder um jeden Zweifel zu beseitigen: Für Sie erstellen wir in jedem Fall gerne Echtheitszertifikate und Schätzgutachten.

Profitieren Sie von unserer Erfahrung
Sie benötigen für den Abschluss Ihrer Haushalts- oder Feuerversicherung eindeutige Dokumentationen? Auch diese erstellen wir gerne für Sie. Weiters bieten wir Gutachten für Gericht, Anwälte, Notare, bei Wohnungs- und Verlassenschafts-Auflösungen und nehmen auch gerne private Aufträge an. Unsere Spezialgebiete sind Schätzungen und Gutachten von Möbel aller Epochen, Bildern, Schmuck, Diamanten und Schmucksteinen, moderner und historischer Kunst, Volkskunst sowie von Edelmetalle.

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Geschichte

Die Kunst Galerie Holasek ist entstanden nach jahrelanger Vortätigkeit in den familieneigenen Betrieben. Mit verschiedenen Spezialgebieten haben sich mein Vater, meine Mutter, meine beiden Schwestern und ich beschäftigt und mehrere Geschäfte und Betriebe geführt. Die historische Seite und die moderne Seite des Kunsthandels wurden erlebt und erforscht - im Handel, im Studium und in der Restaurierung. In der Familie gibt es nicht nur Theoretiker, sondern neben Künstlern auch kunsthandwerklich arbeitende Familienmitglieder. Theorie und Praxis liegen so eng nebeneinander.

Die Kunst wird zur Passion.



SKULPTUREN/PLASTIKEN

MALEREI

GESCHENKE


SKULPTUREN/PLASTIKEN

Zeit und Raum für Veränderungen
Wertvolle Accessoires verändern das Empfinden von Raum und Zeit, öffnen ein Fenster zu Ihrer Persönlichkeit und entführen die Sinne in eine Welt jenseits des Alltags. Mit Skulpturen und Plastiken aus unserer Kunst Galerie verleihen Sie Ihrer Individualität Ausdruck und erzeugen Stimmung und Atmosphäre in jedem Raum.

Dekorativ drapiert stehen moderne Skulpturen und Plastiken auf antiquarischen Möbelstücken längst vergangener Epochen.

Gönnen Sie sich etwas Luxus

Sie haben bereits jetzt das eine oder andere Gustostückerl bei uns gefunden? Dann genießen Sie den Luxus und gönnen Sie sich selbst etwas einzigartig Schönes!

MALEREI

Moderne Malerei in der Kunst Galerie Holasek

Die moderne Abteilung von Kunst in der Kunst Galerie Holasek konzentriert sich im Wesentlichen auf die Stammkünstler.

Um ein lebendiges Angebot zeigen zu können, werden jedoch immer wieder neue Künstler aufgenommen und für begrenzte Zeit gezeigt. Das können einzelne Werke, aber auch Serien beziehungsweise Schwerpunkte sein.

Gerade im Bereich moderner Kunst wurde über Prof. Erwin Huber ein Buch verfasst, aber auch über die Künstlerinnen Ini Schnider und Jeni Nolcheva die ersten Bearbeitungen deren künstlerischen Lebensweges und Oeuvre in Katalogen herausgegeben.

Sehr oft beschäftigen wir uns im Wohnbereich unserer Kunden mit dem Spannungsfeld der Gegensätze zwischen modern und antik. Gerade Werke moderner KünstlerInnen betonen historische Einrichtung und erhöhen die Lebendigkeit einer qualitfizierten, innenarchitektonischen Konzeption.

GESCHENKE

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SKULPTUREN/PLASTIKEN | zurück zur Übersicht


  • Prof. Erwin Huber

Prof. Erwin Huber

 (*18.Mai 1929, Graz - † 27.April 2006, Graz)

Erwin Huber absolvierte zunächst die Kunstgewerbeschule Graz bei Wilhelm Gösser, Walter Ritter und Alexander Silveri. Danach ging er zur weiteren Ausbildung nach Italien zu Giacomo Manzù und an die Sommerakademie in Salzburg. Seit 1955 war Huber freischaffender Künstler und gehörte dem Steiermärkischen Kunstverein Werkbund an.

In seinen Arbeiten spiegelt sich hauptsächlich die menschliche Figur wider. Er galt daher als hervorragender Porträtist. Huber befasste sich sehr stark mit religiösen Themen. Hierfür schuf er u. a. die Kruzifixe für den Steirischen Katholikentag 1981 und den Österreichischen Katholikentag 1983.

Auszeichnungen

  • 1955 Förderungspreis der Stadt Graz
  • 1956 Förderungspreis des Unterrichtsministeriums
  • 1959 Förderungspreis der Stadt Graz
  • 1980 Verleihung des Titels Professor
  • 1989 Österreichisches Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst
  • 1990 Großes Goldenes Ehrenzeichen des Landes Steiermark
  • 1999 Vincent-van-Gogh Medaille, Antwerpen
  • 1999 Josef-Krainer-Heimatpreis

Werke

Porträtbüsten u. a.

  • Josef Krainer sen. (Marmor)
  • Stefan Greif (Sandstein)
  • Viktor Geramb im Grazer Heimatsaal (Marmor)
  • Joseph Stammel (Marmor)
  • Hugo Wolf in der Steirischen Ehrengalerie in der Burg in Graz (Marmor)
  • Robert Stolz in Graz
  • Erzherzog Johann in Wien, Palazzo Pitti/Florenz, Peter-Tunner-Park/Leoben
  • Hanns Koren im Grazer Stadtpark (Bronze)
  • Clemens Holzmeister (Bronze)
  • Papst Johannes Paul II (Bronze) Vatikan
  • Henry Kissinger (Bronze) New York
  • Bürgermeister Speck (Bronze) Graz, Oper
  • Alethea Garber (Bronze) New York und Graz

Kirchentore (Bronze)

  • Bischöfliches Gymnasium (ehem Knabenseminar) in Graz
  • Kirche St. Paul/Eisteichsiedlung in Graz
  • Kirche St. Peter/Sulmtal
  • Kirche Autal

Glocken (Bronze)

  • Bronzeschmuck der Domglocken in Graz
  • Bronzeschmuck der Glocken der Kirche in Graz-Kroisbach

Sakrale und profane Plastiken

  • 1956: Hl. Georg, Pfarrkirche hl. Georg in Kraubath an der Mur
  • Sacré Cœur in Graz, Korpus (Eisen) am Hochaltar
  • Stehender Heiland (Holz) in der erweiterten Leonhardkirche
  • Hl. Josef mit Kind (Holz) bei den Barmherzigen Brüdern in Graz-Eggenberg
  • Hl. Elisabeth (Holz) und Madonna mit Kind (Holz) in der Schwestern-Hauskapelle des Deutschordensspitals in Friesach
  • Taufstein in der Pfarrkirche Edelschrott
  • Hl. Vinzenz und Hl. Elisabeth (beide Holz) in der Marienkirche der Lazaristen in Graz
  • Kreuzweg (Holzreliefs) in der Kapelle der Pflegeanstalt der Barmherzigen Brüder in Kainbach bei Graz
  • Hl. Pampuri (Bronze) Kainbach
  • Hl. Nikolaus (Sandstein) für den Joanneumspark in Graz
  • Grabmal für Baron Boineburg (Leonhardfriedhof in Graz)
  • Kriegerdenkmal in Deutsch-Goritz (Sandstein- Pieta)
  • Storchenbrunnen in Bad Tatzmannsdorf (Kunststein)
  • Brunnenplastik für Baumeister Bittner (Salzburg)
  • Vier Evangelisten (Stein) für die neue Kapelle im Grazer Knabenseminar
  • Mariazeller Madonna (Bronze) im Vatikan
  • Kardinal Stickler (Vatikan)
  • Christophorus mit Jesusknaben (Bronze), Sobother Bundesstraße (Bez. D-Landsberg)
  • Christus (Bronze) in Bad Radkersburg (Friedhof)
  • Evangelist Johannes (Bronze) in Graz-Gries (Johanneskirche)
  • Hl. Cäcilia (Bronze) in Graz (Dompfarre)
  • Hl. Ägidius (Bronze) in Graz, Bürgergasse (neben Dom)
  • Erzengel Gabriel (Bronze) in Graz-Mariatrost (Steintreppe zur Basilika)
  • Evangelist Lukas in Graz-Mariatrost (Privatbesitz)
  • Evangelist Johannes in Graz-Mariatrost (Privatbesitz)
  • Hl. Petrus (Bronze) St. Peter im Sulmtal
  • Viele weitere Bronzeplastiken (auch Bozetti) und Reliefe (religiös und profan) in öffentlicher, kirchlicher und privater Hand

Terracotta

  • Terracotten (profan und sakral) in privater Hand
  • barock gefasste Madonna mit Kind in Graz-Mariatrost (privat)
  • Kunststeingüsse religiöser und profaner Art (Porträt von Robert Stolz in Graz-Mariatrost) in privater Hand

Grafiken

  • Grafiken (Zeichnungen und Entwürfe) in Rötel und Finelinerstift in privater Hand

Sandsteinplastik

  • Zwerg in Art von Schloss Hellbrunn/Salzburg in Graz-Mariatrost (privat)

 

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  • Ini Schnider
  • Gerlinde Gschwendtner
  • Jeni Nolcheva
  • Gabi Troester
  • Herbert Wallner
  • Xylographien
  • Ernst Reno Jungl
  • Arnegger
  • Tunnelbau, unbekannter Künstler
  • Ernst Huber
  • Leon Abramowicz (1889-1978)
  • Erwin Kettemann

Ini Schnider

Geboren                

Am 1. September 1967 in Graz

 

Lebenslauf               

1973 - 1985 Besuch der Volksschule und des Gymnasiums der Ursulinen in Graz

1985 Matura

1986 - 1988 Meisterklasse der Malerei bei Prof. Gerhard Loyen und Prof. Hans Szyszkowitz in der HTBLA Graz/Ortweingasse

1989 Heirat mit Andreas Schnider

1990 Geburt von Teresa

Ÿ1991 Geburt von Tobias

Ÿ1994 Geburt von Fabian

1986, 1987 und 1988: Sommerseminare für Malerei in Schladming bei Prof. Mag. Adolf A. Osterider

Ab 1992 regelmäßige Aktstudien bei Prof. Ernst Landschbauer

 Ÿ1999: Sommerakademie bei Margarethe Bauer in Moosburg/Kärnten

 

Ausstellungen        

Ÿ1990: ÖCI in Graz/Hauptplatz

1993: Gemeinschaftsausstellung in der Pfarre Leonhard

1998: Gemeinschaftsausstellung im Kreuzgang des Klosters in Frohnleiten

1999: Einzelausstellung im Felsenkeller/Sporgasse, Graz

 

Publikationen        

1986 - 1989: Illustrationen für Schulbücher (Fachbereich Religion)

1985 - 1993: Illustrationen für Kinder- und  Jugendzeitungen (Pfeil, Punkt, Jup-Mail)

seit 1986: Gestaltung und Layouts für Buchumschläge und  Innenseiten

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Gerlinde Gschwendtner

Gerlinde Gschwendtner wurde 1940 in Knittelfeld in der Steiermark geboren ist eine österreichische Künstlerin und Buchautorin.

LEBEN

Sie studierte Kunst an der Akademie der Bildenden Künste und Geschichte an der Universität Wien auf Magister. Anschließend unterrichtete sie als Professorin an Gymnasien in Österreich und leitete eine Jugendgalerie. Seit 1980 hält sie als Dozentin für Malerei und Kunstdidaktik Seminare, Workshops und Vorträge für die Weiterbildung von Künstlern und Galeristen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Seit 2000 ist sie als freischaffende Künstlerin tätig.

Gerlinde Gschwendtners Bilder waren in Ausstellungen im In- und Ausland zu sehen, mit Bildankäufen von öffentlichen und privaten Sammlern.

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Jeni Noltcheva

Die Künstlerin Jeni Noltcheva wurde durch Lebensumstände nach Graz verschlagen. Ihr Mann Nikki war der Hauptgrund, von Malta kommend Graz als neue Heimat zu finden. Sofort nahm sie Kontakt zur örtlichen Künstlerszene auf startete ihre erste Ausstellung im Tenniszentrum Pokorni. Sie stellte sich so den Grazern und den Grazer Künstlern vor.

In weiterer Folge nahm der Grazer Künstlerbund die junge kreative und energiegeladene Künstlerin in den ausgewählten Kreis von Künstlern auf, die als Mitglieder zu Ausstellungen eingeladen werden. Eigenständig wie Jeni Noltcheva bleiben wollte, schuf sie sich aber ein Atelier und verband dieses Atelier mit Schauräumlichkeiten, die einer Kunstgalerie gleich kamen. Sie hatte kaum Möglichkeiten Werbung zu betreiben, und weil sie andere Möglichkeiten zur Ausstellung ihrer Kunstwerke fand, schloß sie die Galerieräumlichkeiten und bezog ihr neues Atelier am Kaiser Franz-Josef Kai, zusammen mit der Grazer Künstlerin, mit italienischen Wurzeln, Luisa Gellentano. Romantisch war das Atelier, und vor allem die Kreativität wurde in den Räumlichkeiten am Fuße des Schloßberges gefördert. Romantisch war allein schon das mittelalterliche Haus mit den mächtigen Wänden und den niedrigen kleinen Türen. Renovierungsbedürftig war es, aber mit einer unglaublichen Ausstrahlung auf die kreative Künstlerseele.

Eine Wiener Galerie genauso wie mehrere Galerien des Grazer Kunsthandels zeigten die Werke der Neograzerin Jeni Noltcheva .

Heutzutage hat sie eine feste Ausstellungssituation in der Kunstgalerie Holasek am Grazer Schloßbergplatz inmitten der Kunst Meile Graz.

Ihre Ausstellungstätigkeit über die letzten Jahre war in den Ländern Bulgarien, Malta, Belgien und natürlich in ihrer neuen Heimat Österreich, und da vor allem in Graz und Wien.

Folgende Ausstellungen verdienen es, erwähnt zu werden:

Einzelausstellungen

  1993 Graz, Casino 1995 Brüssel, Architektur-Büro 1995 Malta, Park Towers 1998 - 2004 Atelier Ausstellungen 2000 Frohnleiten, Frohnleitner Hof

Zur Ausbildung der Künstlerin, die 1969 in Bulgarien geboren wurde und aus einer Künstler- und Kunsthandwerkerfamilie stammt:

Ihre mittlere Reife absolvierte sie in der Schule für angewandte Kunst im Fach Kunstgewerbe mit einem Abitur. In der Folge startet sie ein Studium an der Kunstakademie in Sofia, selbstverständlich mit der Fachrichtung Malerei. Ihre ersten Beeinflussungen über die Ausbildung hat sie von ihrem Professor Alexander Tersiev im Zuge dieser Ausbildung erhalten. Wie sie selbst zu erzählen weiß war ihr Professor jedoch ein Freigeist, der die kreative junge Künstlerin eigenständig arbeiten ließ und oft die Worte gebrauchte „Jeni, mach nur allein so weiter!“

Kein Wunder, daß heutzutage ihre Werke in Sammlungen zu finden sind, von Bewunderern ihrer ausdrucksstarken Werke, die sehr oft mehr als nur einen echten Noltcheva in ihre Sammlung eingereiht haben.
Sie selbst nennt Bulgarien, Japan, England, Malta, Belgien und Österreich wohin sie ihre Werke abgegeben hat.

Als Inhaber der Kunstgalerie Holasek kann ich bestätigen, daß alleine wir in den letzten Jahren sehr viele Kunden aus Italien, Österreich und Deutschland, sowie auch der Schweiz zu unseren Kunden, die Künstlerin Jeni Noltcheva betreffend, zählen konnten.

Und das ist für mich hochinteressant, weil sehr oft kann das Werk eines Künstlers Sympathien für einen bestimmten Menschenschlag hervorrufen, aber daß Menschen aus so gegensätzlichen Mentalitätszonen Interesse, und auch Kaufinteresse an Werken nur eines Künstlers zeigen, ist außergewöhnlich. Bei Jeni Noltcheva ist dies der Fall, und deshalb ist es faszinierend sie zu zeigen und mit den Menschen über sie und ihre Werke zu sprechen.
Eine Erklärung dafür, daß die Künstlerin so viele Menschen anspricht könnte jedoch sein, daß sie Zeit ihres Lebens eine starke Affinität zu den französischen Impressionisten verspürt hat, und so einen weiten Bogen des Kunstdialoges führt. Künstler wie die französischen Impressionisten der Jahrhundertwende zum 20 Jahrhundert, beziehungsweise anfangs zwanzigstes Jahrhundert, wie zum Beispiel Manet oder auch der Holländer Vincent van Gogh oder der Spanier Velasques sind historische Künstlergestalten, die als Klassiker der Moderne Werke schufen, die von der Künstlerin bewundert und studiert wurden.
Gerade die französischen Impressionisten und ihre Kunstauffassung jedoch sind wichtig, während der gesamten Ausbildung. Später entwickelt sie ihren Stil weiter als Jeni Noltcheva nach Malta übersiedelte. Sie fand dort Anschluß an eine Künstlergruppe. Die Landschaft und die Menschen in diesem kleinen Inselstaat waren so beeindruckend, daß die junge Künstlerin vorerst dort bleiben wollte. In ihrer Kunstproduktion jedenfalls sind Bilder aus dem Leben in Malta oder über die Landschaft in Malta ein wichtiger Bestandteil.

Die Künstlerin hat die Beeinflussungen und Anreize zu einer eigenen, und auch eigenständigen Kunstauffassung verarbeitet. Sie hat dies in ihre Werke einfließen lassen und somit dokumentiert. Es entstanden die Serien der Strandbilder und auch der Landschaftsbilder, selbstverständlich mit starkem Bezug zum Meer.

Nach den Jahren in Malta folgte Graz mit seinem ganz anderen Zugang zur modernen Kunst. Die Künstlerin Jeni Noltcheva war geprägt durch intensive künstlerische Arbeit zuvor, dennoch hat sie sich auf einen neuen Kunstdialog eingelassen. Nach den unbeschwerten Jahren in Malta war das Künstlerleben in Graz eine neue interessante Aufgabe. Nach den Jahren einer gewissen osteuropäischen Beeinflussung über die Ausbildung, und später das Kennenlernen, wie romanisch beeinflußte Menschen, die doch eine gewisse Nähe zu vielen anderen Völkern auch haben, die in ihrer herrlichen impressiven Landschaft die Eindrücke verarbeiten und den Zugang zur Kunst so ganz anders finden, nun eine neue Situation in Graz.

Graz ist doch eine Stadt, die neben einer eigenen Kunstauffassung, eine Beeinflussung von Norden genauso verspürt wie aus Italien und auch aus dem Osten.

Die Kunstauffassung der Künstlerin Jeni Noltcheva wandelt sich von den reichen Bilder der Jahre zuvor zu neuen reduzierten Bildern, die große weite Flächen rein farblicher Gestaltung mit dem eigentlichen Motiv verbinden. Oft sind es monochrom weite Felder, die nur ein Ziel haben, das eigentliche Motiv, die Schirme am Strand oder den Wagen, der in die Weite des monochromen Feldes fährt, zu betonen. Ihrer eigenen Aussage nach wird die Künstlerin weiter den Weg der Reduktion gehen, wenn sie auch vorerst dennoch gegenständlich-impressiv bleiben möchte. Die Abstraktion war einer ihrer Ausbildungspunkte während des Studiums. Jedoch heute hat sich ein Stil herausgebildet, der unverwechselbar die Note der Künstlerin trägt und weder einem französischen Impressionismus zuordenbar ist, noch dem Abstrahieren als Modeerscheinung der Gegenwart zwanghaft nachläuft. Ihre Kunst ist ihr eigener Weg, Dinge auszudrücken und soll vorerst nicht durch zu große Abstraktion verlassen werden. Starke Eindrücke, Impressionen werden durch die Künstlerin sofort umgesetzt, wobei sie in ihrer eigenen märchenhaften Welt die Objekte und Eindrücke verfremdet und wiedergibt. Die Reduktion als Betonung ist ihr genauso recht wie die Betonung durch perspektiviv und weite monochrome Flächen. Was bei ihr stärker als bei anderen Künstlern Bedeutung hat, ist die Farbe als Ausdrucksmittel während sie sich mit dem eigentlichen Motiv beschäftigt ist die Weite, die sie monochrom farblich gestaltet und daneben weiteres monochrom gestaltetes Feld zu setzen. Eine Gestaltung, die in sich gestaltet ist weil schwer zu erfassen ist, ob sie jetzt mit stärkerem oder weniger starkem Farbauftrag in sich gestaltet oder monochrom doch nicht monochrom ist, sondern bewußt in sich herbeigeführte Farbunterschiede aufweist.
Es sind interessante Farben, die Jeni Noltcheva verwendet: Es sind ihre Farben die von ihr gemischt sind. An ihren Farben sind ihre Bilder genauso markant zu unterscheiden von anderen Künstlern wie an der Verarbeitung der Motive. Gerade die Farbe ist auch das, was sich in ihrer künstlerischen Entwicklung am stärksten mitverändert hat. Bilder aus der Phase vor Graz sind deutlich bunter und heller im Farbauftrag sowie auch pastelliger als Bilder seit sie in Graz arbeitet. Obwohl jedes Werk für sich steht ist grosso modo betrachtet der Farbauftrag kräftiger geworden und die Farbe markanter, aber nicht so hell pastellig wie in der Maltazeit beziehungsweise „vor Graz-Phase“. Interessant verspricht das neue Farbgefühl der Künstlerin zu werden. Sie empfindet Farbe im Moment weniger als zuvor und liebt nicht Farbe genauso wie olivgrüne, eher dunkle Farbreize.

Ich persönlich bin immer wieder überrascht wie schnell die Künstlerin Jeni Noltcheva auf manche Inspirationen reagiert, zum Beispiel habe ich ihr einen Rahmen gegeben und gemeint ob er ihr gefällt und plötzlich war das richtige Werk zum antikisierten Rahmen vorhanden. Oder meine Einladung zu einem Konzert wo das Klavierhaus Streif und die Kunstgalerie Holasek jungen Absolventen und Studenten der Kunstuniversität für Musik eine Plattform bieten war Anlaß für eine Serie von Musikbildern mit interessanten Bezügen zu den Konzerten.

Aus dem Oevre der Künstlerin:

Theaterserie

antike Möbelserie

Aktserie

Portraitserie

Kuhbilder

Hühnerbilder

Stilleben

Schiff -> Meer -> Strand - Bilder

Häuserbilder

Kutschenbilder

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Gabi Troester

Die Künstlerin Gabi Troester kann als Neuentdeckung der Kunst Galerie Holasek und als arrivierte Künstlerin ihrer Heimatstadt Gleisdorf angesehen werden. In die Öffentlichkeit ist sie bis jetzt hauptsächlich in ihrer Umgebung getreten bzw. hat Einladungen zum Ausstellen wahrgenommen.

Unsere Kunden haben ihre Werke sofort beachtet und ihre Herzen geschlossen. Was zeichnet den Stil der Künstlerin so markant aus, dass sie in ihren Werken sich deutlich unterscheidet von anderer moderner Kunst bzw. auch anderer moderner Kunst in unserer Galerie?

Gabi Troester verfolgt ein wohlgeplantes, ikonographisches Konzept, das sie in moderne Motivverarbeitung umsetzt. Der ikonographische Hintergrund veranlasst Rezipienten zu einem intensiven Studium der Werke. Auch nach mehrmaligem Betrachten und Verinnerlichen ihrer Werke sind noch immer weitere Tiefen der Botschaft der Künstlerin zu erkunden.

Das vorliegende Bild beschäftigt sich mit der Thematik der Begegnung und stammt aus einer Serie solcher Bildwerke. Die Künstlerin hat offen gelassen, ob sie als Serie gehängt werden. Jedenfalls ist jedes Werk für sich zu dem Thema ein ikonographisch geschlossenes Werk. Gabi Troesters Bilder verstehen sich als Gleichnisse der Harmonie, die die Künstlerin auf alle Bereiche des Lebens ausgedehnt sehen möchte. Die Künstlerin kommt ohne viel Tiefenwirkung aus und liebt die Zweidimensionalität. Fast wie bei Paul Klee, der die Perspektive zum Gähnen langweilig fand, sind auch Gabi Troesters Bilder flächenhaft – und dennoch haben sie eine geheimnisvolle Tiefe. Dennoch verleiht sie ihren Bildern dort, Tiefenwirkung und Dreidimensionalität, wo sie sich eine Betonung wünscht. Eine geometrische Formensprache reduzierter, abstrahierender Formen und Muster, aber auch einer gewissen Gegenständlichkeit ist Teil ihres künstlerischen Repertoires.

Beim vorliegenden Bild ist das ikonographisch wichtige Zentrum geometrisch streng abgegrenzt und von seiner Tiefenwirkung betont. Ein gewisser Anklang von frühzeitlichen, urzuständlichen und naturvolkischen Inspirationen scheint Teil ihrer Formen- und Ausdruckssprache zu sein. Jedenfalls drängt sich dieser Eindruck auf. Dies verbindet die Künstlerin mit einem Grundentwurf, der einen gewissen, textilen Eindruck erweckt. Die Künstlerin hat diese Formen studiert und kennt viele Ausdrucksformen, auch von Künstlerkollegen. Seelenverwandt fühlt sie sich aber mit Paul Klee. Ein Film über ihn und sein Lebenswerk hat sie zu dieser Erkenntnis bringen können.

Markant ist die ausgereifte, vielseitige Technik, in der die Künstlerin ihre in Öl auf Leinwand gemalten Werke schafft. Ein zarter Pinselstrich, gestupfte Flächen, die Verbindung auch mit anderen Techniken gehören dazu.

Die Künstlerin Gabi Troester scheut sich nicht, auch außergewöhnliche und neue Techniken für sich in Anspruch zu nehmen. Sie stupft mit einem Leinentuch, das sie wahlweise zum Ballen formt oder um den Finger wickelt oder verwendet Abdeckmaterialien, um Flächen farblich ungestaltet zu lassen oder eine gewisse Tiefenwirkung zu erzielen. Die Künstlerin verwendet auch die Tuschfeder, um noch feinere Linien ziehen zu können.

Gabi Troester blickt auf eine fundierte Grundausbildung und eine autodidakte Fortbildung zurück. Künstlerischer Dialog mit Künstlerkollegen bei Ausstellungen, Seminaren und Fortbildungen ist ständiger Bestandteil ihres Lebens. Viele Lehrveranstaltungen hält sie vor ganzen Gruppen von Nachwuchskünstlern und Kollegen, die sich für ihre künstlerische Arbeit interessieren.

Dies ist vor allem deshalb im größeren Umfang möglich, weil sie seit mehreren Jahren ausschließlich als freischaffende Künstlerin tätig ist. Eine ständige Ausstellung wird in einer Galerie in Gloggnitz und nun in der Kunst Galerie Holasek gezeigt. Eine reichhaltige Ausstellungstätigkeit wird von ihr betrieben.

Wir gratulieren zu einem künstlerisch wertvollen Originalwerk der Künstlerin aus der Kunst Galerie Holasek! Ihr Einkauf, die Arbeit der Künstlerin und der Galerie werden wohl den Marktwert in den nächsten Jahren sogar über den jetzigen Kaufpreis heben können. Wir laden Sie gerne ein, sich auch weiter mit der Künstlerin und ihrem Fortkommen bzw. weiteren interessanten Werken zu beschäftigen.

  • 2013 Museo di Amelia (I) 13. Juli 2013
  • 2012 Festival del’Arte, Osoppo (SLO)
  • 2012 Galerija Palazzo Attems, Gorizia (I)
  • 2012 MMM Art Medana, (SLO)
  • 2012 Palazzo Pietromarchi, Marsciano (I)
  • 2012 Palazzo del Vignola, Todi (I)
  • 2012 „Festa di Primavera“ Commune di Scheggia e Pascelupo (I)
  • 2012 „Horror Vacui“, Galerie Centrum, Graz
  • 2012 MiR – Museum im Rathaus, Gleisdorf
  • 2011 „Arte per Altro“ Chiesa di S. Anna (I)
  • 2011 Museo di Bettona (I)
  • 2011 „Inter-azioni“ Villa Turrita, Dragoni/Neapel (I)
  • 2011 Galerie Centrum, Graz
  • 2010 MMM ART, Medana (SLO)
  • 2010 „Moscenicki Pinel“, Moscenice (HR)
  • 2010 Biennale Internazionale d’Arte Contemporanea, Bettona (I)
  • 2010 „Intrecci“, Galleria Gaia, Marsciano/Perugia (I)
  • 2010 Galleria d’Arte la Loggia , Udine (I)
  • 2010 Chiesa di S. Anna, Perugia (I)
  • 2009 Kongresszentrum Brdo (SLO)
  • 2009 Galerie Dorfhof, Markt Hartmannsdorf
  • 2009 Merkur Galerie, Graz
  • 2009 MMM ART, Medana (SLO)
  • 2009 Galeria Creinativa, Kranj (SLO)
  • 2009 Centro Culturale di San Lorenzello (I)
  • 2009 TeneriffaART Symposium, (E)
  • 2009 „aufdraht 5“, Museum im Rathaus, Gleisdorf
  • 2009 Café Weberhaus, Weiz
  • 2009 Hotel Miramar, International ART -Symposium, Opatija (HR)
  • 2009 „Patrimonio dell’umanitá“, Palazzo Communale, Spello (I)
  • 2008 Galerie Holasek, Graz
  • 2008 MMM ART, Medana (SLO)
  • 2008 Haus der Frauen, ST. Johann b. Herberstein
  • 2008 Museo Regionale di Deruta (I)
  • 2008 Biennale d’Arte Contemporanea, Deruta (I)
  • 2008 Internationale Symposium, Kunsthaus Weiz
  • 2008 „Pomale“, kunst O.ST, Schoss Freiberg, Gleisdorf
  • 2007 Blau-Gelbe-Viertelgalerie, Bad Fischau
  • 2007 Galerie Eisinger, Gloggnitz
  • 2006 Bezirkshauptmannschaft Feldbach
  • 2006 Hotel Piran (SLO)
  • 2006 Casino Graz
  • 2006 Galerie - GIK, Graz
  • 2006 Ganggalerie LKH Weiz
  • 2005 Galerie Eisinger, Gloggnitz
  • 2006 Galerie Severia, Koper (SLO)
  • 2006 Galerie Eugen K., Brsec (HR)
  • 2004 Hotel Piran (SLO)
  • 2004 Blau-Gelbe Viertelgalerie, Bad Fischau
  • 2003 Galerie Eisinger Gloggnitz
  • 2002 FH Joanneum, Graz
  • 2002 Schlossgalerie Bad Fischau
  • 2002 Schloss Kornberg
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Herbert Wallner

Herbert Wallner, 1963 in Graz geboren, hatte von frühester Jugend an Kontakt mit Malerei. Bald wurden die abstrakte Flächengestaltung und harmonischer Kubismus zu prägenden Charakteristika seines Schaffens. Die als Paraglider in der Luft gewonnenen Eindrücke integrierte er in seine Malerei, wobei er kontinuierlich an der Weiterentwicklung seines typischen und eigenständigen Stils arbeitete. Im Frühjahr 2005 beschloss der Künstler, das längste Bild der Welt zu malen und damit ins Guiness Buch der Rekorde zu gelangen. Das 200 Meter lange Rekordbild war nach neun Monaten Arbeit vollendet und wurde von Herbert Wallner der Kinderkrebshilfe Graz gespendet. Zwei Jahre später erschuf der Künstler das höchste Bild der Welt in Gambia. Sein mit intensiver Farbgebung unterlegter Realkubismus (eine eigens dem Künstler zugesprochene Kunstrichtung) und der interkulturelle Ansatz in der Themenwahl begeisterten die Besucher und bestärkten ihn in seiner Überzeugung, dass Kunst Menschen und Kulturen verbinden kann.
Herbert Wallner selbst betrachtet seine Malerei als eine „Wanderung in der Form- und Farbenwelt“. Er lehnt es bis heute ab, seine Bildinhalte zu erklären oder seine Bilder zu benennen. Die Betrachter seiner Bilder sollen die Freiheit haben, ihre eigenen Wahrnehmungen und Empfindungen zu erleben, so wie der Künstler selbst es für sich in Anspruch nimmt.

Herbert Wallner wurde 1963 in Graz/Österreich geboren. Von frühester Jugend an in Kontakt mit der Malerei, malte er sein erstes Ölbild mit 16. Seine erste Vernissage fand in seiner Heimatstadt Graz im Alter von 17 Jahren im privaten Kreis statt. Die realistische Malerei mit modernen Elementen war der damals von ihm bevorzugte Malstil.

   Während seiner Ausbildung als Maler, Vergolder und Restaurateur beschäftigte er sich intensiv mit der Malerei und veranstaltete Vernissagen in Österreich, der Schweiz und in Deutschland. Die positive Resonanz der Kunstwelt bestärkte ihn, seinen eigenen Malstil weiter zu entwickeln. Abstrakte Flächengestaltung und harmonischer Kubismus waren damals die prägenden Charakteristika seines Stils.  

Mit 28 entdeckte Herbert Wallner eine neue Leidenschaft - die Welt des Paraglidens. Er lernte es vom damals amtierenden Weltmeister und entschloss sich, nach Salzburg zu ziehen. Er begann selbst zu unterrichten und wurde ein passionierter Akrobatikflieger. Die in der Luft gewonnenen Eindrücke integrierte er in seine Malerei, wobei er kontinuierlich an der Weiterentwicklung seines typischen und eigenständigen Stils arbeitete.  

1998 wurde seine Tochter geboren und er kehrte nach Graz zurück. Er entschloss sich, ein Atelier zu mieten und widmete sich ganz der Malerei. Kubistische Formen, Farben und die freie Komposition waren die bestimmenden Merkmale seiner Arbeit.  

Im Frühjahr 2005 beschloss der Künstler, etwas Außergewöhnliches zu tun: Er wollte das längste Bild der Welt malen und damit ins Guinness Buch der Rekorde kommen. Es dauerte 9 Monate, dann hatte er es geschafft: Ein Werk von 200m Länge – im typischen Stil Herbert Wallners gemalt – war fertig. Nachdem das Bild in Graz, Berlin und München gezeigt wurde, spendete er es der Kinderkrebshilfe in Graz.  

Im Jahr 2006 zeigte der Künstler seine Bilder in mehr als 27 Ausstellungen. Er entwickelte den für ihn typischen harmonischen Kubismus auf seine ganz individuelle Art weiter, sodass Kunstkritiker in Berlin ihm eine eigene Stilrichtung zusprachen - den Realkubismus.  

2007 anerkannte die Stadt Graz Herbert Wallners Anstrengungen und übergab ihm ein Stadtatelier.  

Im selben Jahr entschied er sich, zugunsten der SOS Kinderdörfer in Gambia seinen 2. Weltrekord zu erstellen – das höchste Bild der Welt. Ein Ausschnitt dieses in Arbeit befindlichen Bildes wurde im August vor geladenen Gästen und der Presse in Bakoteh/Gambia gezeigt. Sein mit intensiver Farbgebung unterlegter Realkubismus und der interkulturelle Ansatz in der Themenwahl begeisterten die Besucher und bestärkten ihn in seiner Überzeugung, dass Kunst Menschen und Kulturen verbinden kann. Das Bild wird im Frühjahr 2008 fertig gestellt sein.  

Herbert Wallner selbst betrachtet seine Malerei als eine „Wanderung in der Form- und Farbenwelt“. Er lehnt es bis heute ab, seine Bildinhalte zu erklären oder seine Bilder zu benennen. Die Betrachter seiner Bilder sollen die Freiheit haben, ihre eigenen Wahrnehmungen und Empfindungen zu erleben, so wie der Künstler selbst es für sich in Anspruch nimmt.    

1. Weltrekord –
„Das längste Bild der Welt“

Herbert Wallner erstellte das längste Bild der Welt – 200m - in seiner Heimatstadt Graz, Österreich. Der Weltrekord wurde von Guinness bestätigt und Ende 2007 ins Guinness Buch der Rekorde eingetragen.  

Der Weltrekord wurde im Juli 2006 erstmals bei Boesner Kunstbedarf in Graz präsentiert. Darauf folgten Präsentationen bei Boesner in Wien, Boesner München und Boesner Berlin.

Das Bild wurde im Frühjahr 2007 zugunsten der Grazer Kinderkrebshilfe, unter der Leitung von Hrn. Professor Dr. Christian Urban, versteigert.  

Der Künstler Herbert Wallner mit seinem von Guinness bestätigten Weltrekord „Das längste Bild der Welt – 200m“

   

2. Weltrekord
"Das höchste Bild der Welt"

in Kooperation mit dem SOS-Kinderdorf International
Regionalbüro NW-Afrika / Gambia  

Herbert Wallner arbeitete im SOS-Kinderdorf in Gambia/Bakoteh an seinem 2. Weltrekord – dem höchsten Bild der Welt. Sein erster Weltrekord hat es ins Guinness Buch der Rekorde geschafft und wurde der Grazer Kinderkrebshilfe gespendet.

Dieser 2. Weltrekord wurde zugunsten der SOS Kinderdörfer in Gambia erstellt.
Die Arbeitsbedingungen für das Bild waren extrem: es wechselten glühende Hitze mit sintflutartigen Regenfällen. SOS unterstützte den Künstler wo immer es möglich ist: Es wurde ihm eine Halle zur Verfügung gestellt, sodass er trotzt  Regenzeit arbeiten kann. „Wir wollen dieses Projekt gemeinsam realisieren“ sagte der Künstler „und ohne Anstrengungen geht so etwas nun mal nicht“.

Und die Anstrengungen sind nicht ohne: Die Luftfeuchtigkeit ist auch in der Halle enorm, der tägliche Kampf gegen Termiten die die Leinwand anfressen strapaziert die Nerven. Der Trinkwasserverbrauch des Künstlers liegt bei 7l pro Tag. „Die Moskitostiche an meinen Beinen spür´ ich gar nicht mehr“ sagt Wallner, dem man die Strapazen der letzten Wochen ansieht. Auch die gigantischen Maße der Leinwand – eine Sonderanfertigung  - machen ihm zu schaffen. „Das ist das Extremste, was ich in der Kunst jemals getan hab“ stöhnt Wallner. Doch die Begeisterung der Menschen im SOS Kinderdorf für das Projekt motiviert ihn jeden Tag von neuem. Ihr Bemühen ihn zu unterstützen ist für Wallner unglaublich, hier zeigt sich die für Gambia so typische Herzlichkeit und Hilfsbereitschaft: „Dieses Projekt geht uns alle an“ sagt Wallner „die Menschen hier verdienen unsere Unterstützung. Sie brauchen keine Almosen, sondern nachhaltige Hilfe zur Weiterentwicklung.“
Wenn das Bild fertig gestellt ist, wird es zugunsten des SOS Kinderdorfs Abschnitt für Abschnitt versteigert werden. Seine Motivation für dieses Projekt kommt aus seiner persönlichen Erfahrung: „Ich bin in einer glücklichen Familie sehr umsorgt aufgewachsen, obwohl meine Mutter als junge Witwe mich und meine 4 Geschwister ganz alleine groß ziehen musste. Eine funktionierende Familie ist die beste Basis für ein späteres Leben - und deshalb engagiere ich mich für dieses SOS- Kinderdorf Projekt besonders gerne.“

Das in Arbeit befindliche höchste Bild der Welt wurde 2008 fertiggestellt.

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Holzdruck, handcoloriert, moderne Rahmung mit säurefeste Materialien.

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Ölbild Blick auf Genfer See Öl/Leinwand - Künstler: Alois Arnegger: geboren 1879, verstorben 1963 Wien, österreichischer Maler und Illustrator, Malte in Öl detailreiche Landschaften, Mitglied im Wiener Dürerbund ab 1919

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Tunnelbauer, 30ger Jahre des 20. Jahrhunderts, verschiedene Drucktechniken sind kombiniert eingesetzt

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Ernst Huber

Leben:

Wien 1895–1960 Wien

1910 – 1914: Lehre in der Genossenschafts-Buchdruckerei Schriftsetzer und Lithograph in der Offizin F. Rollinger 1920 Veröffentlichung der ersten Mappe künstlerischer Lithographien Abendkurse für ornamentales Zeichnen bei Otto Prutscher und Karl Witzmann (Wiener Kunstgewerbeschule)

Nach Kriegsdienst: Teilnahme an der Kunstschau neben Oskar Kokoschka, Anton Faistauer, Anton Kolig, Franz Wiegele und Herbert Boeckl.

1. Ausstellung sehr erfolgreich

1928: Mitglied der Secession. Teilnahme an zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland. 1935: Österreichischer Staatspreis für Malerei

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1889 – 1978 Title: "La Fontaine" 32,2 x 24,3 cm Öl/Karton Gerahmt: 40,2 x 32,3 cm vergoldeter Originalrahmen

 

Vorliegend ist ein Werk des Künstlers Leon Abramowicz (1889-1978).

Das Bild ist rückseitig betitelt mit „La Fontaine“.

Dargestellt ist die Gegend im südfranzösischen Grenoble mit Blick auf „La Fontaine“. Vordergrund des Bildes wird gebildet durch Gebüsch und Äste.

Im Mittelgrund ist die Dachlandschaft der Kleinstadt zu erkennen. Der Blick des Rezipienten wird durch die Äste im Vordergrund hindurch auf die Häuser gelenkt und findet entlang der Dächer den Weg in den Hintergrund. Im Hintergrund ist der Berg La Fontaine dargestellt.

Das Bildkonzept wird betont durch die fallende Diagonale, an deren Parallele der rechte Hang des Berges verläuft.

Das Bild wird von helltönigen Farben dominiert. Das Farbspektrum reicht von weißbläulich bis dunkelrot-violett. Der Farbauftrag ist mit Borstenpinsel. Deutlich sichtbar sind die Pinselspuren, daher kann der Schaffungsprozess konkret nachvollzogen werden. Die Farbe wurde nicht dick aufgetragen, wodurch ein dramatischer Effekt entsteht, der durch die weichen und besonders warmen Farben in einem stimmungsvollen Bild seine Balance findet.

Der Farbauftrag des Bildes entspricht den impressionistischen Strömungen der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.

Typisch für die Zeit bevorzugte der Künstler helle, reinbunte Farben und malte nicht strukturlose Flächen, sondern setzte komplementäre Kontrastfarben fleckig nebeneinander, die bei Betrachtung aus einiger Entfernung erst im Auge des Betrachters ineinander fließen sollten. Dadurch erzielte er eine intensivere, geradezu vibrierende Farbigkeit.

Der Künstler erzielt durch Vorgrundieren auf „seine Bildträger“ eine für ihn typische Bildvorbereitung und Bildstruktur.

Das Vorliegende Werk scheint auf Karton aufkaschiertes Papier zu sein oder doch wie rückwärtig bezeichnet auf Karton direkt aufgebracht.

Jedenfalls handelt es sich um vergleichbare Bildträger, die mit einer Ölfarbe dünn in raschem Farbauftrag bemalt wurden.

 Gerade dieser rasche Farbauftrag lässt aber auch vermuten, dass Gouache-Farben, die nachträglich durch Öl gebunden wurden, verwendet worden sind.

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Ölbild Chiemseefischer Öl/Karton - Künstler: Erwin Kettemann: weitere Anfragen bitte per email oder telefonisch - siehe Kontakt

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  • Möbel
  • Geschenksartikel und Kleinigkeiten
  • Steinketten
  • Möbel
    „Rolloschrank“ Büromöbel des Art Decó alt-österreichische Arbeit Eiche ebonnisiert H/B/T: 215/121/40 cm Nach amerikanischen Vorbildern gefertigtes Möbel, wohl von „Neudörfler“. Vergoldete Beschläge original.
    Garnitur von vier Esszimmer-Stühlen Art Deco 1910 - 1930 Geometrischer Entwurf der Zeit, Eiche ebonnisiert, Lederbezug designt mit eingestickten Ornamenten
    Thonet – Kleiderständer
    Mackintosh-Stuhl mit Armlehnen, klassischer Stuhl mit Jugendstilelementen, Esche massiv, schwarz lackiert, mit grünem Leinenstoff tapeziert. Guter Erhaltungszustand

    Möbel


  • Geschenksartikel und Kleinigkeiten
    Butterdose mit Glasschale und versilberter Glocke Käsemesser, versilbert Buttermesser, versilbert
    Briefbeschwerer – Eulen In zwei unterschiedlichen Größen erhältlich versilbert
    Glasschalen In zwei unterschiedlichen Größen erhältlich stapelbar
    Kerzenständer mit beweglich abgehängtem Herz versilbert
    Serviettenringe – 2er Set Mit geschliffenem Glaseinsatz versilbert
    Serviettenringe – 4er Set versilbert

    Geschenksartikel und Kleinigkeiten


  • Steinketten
    Trommelförmige Koralle Zwischenelemente vergoldet auf Sterlingsilberkern Karabinerschließe
    Licorith Onyx, Blickpunkte vergoldet auf Sterlingsilberkern Länge 46 cm Karabinerschließe Sterlingsilber, vergoldet
    Koralle Onyx Zwischenelemente vergoldet auf Sterlingsilberkern Karabinerschließe
    Steinkettenentwurf eines Unikats, entworfen und ausgeführt von Frau Renate Winkler-Holasek Aquamarin, Blickpunkte aus Sterlingsilber. Karabiner-Schließe
    Steinkettenentwurf eines Unikats, entworfen und ausgeführt von Frau Renate Winkler-Holasek Bowenit mit Onyx und zentraler Blüte aus Bowenit. Zwischenelemente: Sterlingsilber, vergoldet.
    Onyx Bergkristall Tansanit Blickpunkte vergoldet auf Sterlingsilberkern. Länge 53 cm Vergoldete Karabiner-Schließe auf Sterlingsilberkern.
    Süßwasser-Zuchtperlen gewachsen, Länge 55 cm; Breite: 1,5 bis 2,5 cm, Magnetschließe
    Süßwasser-Zuchtperlen gewachsen, geknüpft. Zwischenelemente vergoldet auf Sterlingsilberkern Magnetschließe, Sterlingsilber, teilweise vergoldet.

    Steinketten


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MÖBEL

SKULPTUREN / PLASTIKEN

MALEREI


MÖBEL

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Möbelstücke, welche Tischlermeister in kunstvoller Handarbeit in den letzten Jahrhunderten für das gute Bürgertum angefertigt haben, werden von uns mit viel Liebe zum Detail restauriert. Dabei vertreten wir den Grundsatz des Denkmalamtes, demzufolge die Möbel unter Respektierung gewachsener Altersschäden restauriert werden.

Bei uns finden sie unter anderem historisches Mobiliar des 17., 18. und 19. Jahrhunderts oder auch frühere Objekte. Zusätzlich führen wir Möbel und Objekte aus dem Jugendstil und Art-Deco, der Klassik der Moderne.

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Ein Bild sagt mehr als tausend Worte...



  • Massivholzschrank, 19.Jhd., im Mittelalterlichen Stil gefertigt [Konservatorische Qualitätsrestaurierung]
  • Aufsatzmöbel mit teilweisem Vitrinencharakter [rezente Qualitätsrestaurierung]
  • Eintüriges Eckkästchen mit Aufsatz, Spät-Biedermeier/Historismus [Konservatorische Qualitätsrestaurierung]
  • Konsoltisch
  • Kristall-Deckenluster
  • Salontisch
  • Alpenländische Bogentruhe
  • Chaiselongue
  • Empireschrank mit josefinischer Beeinflussung [Konservatorische Qualitätsrestaurierung]
  • Doppeltüriger Vitrinenschrank, 2. Hälfte 19.Jhd. [Konservatorische Qualitätsrestaurierung]
  • Doppeltüriger Schrank, Spät-Biedermeier/Historismus [rezente Qualitätsrestaurierung]
  • Eintüriger Schrank, Spät-Biedermeier/Historismus [rezente Qualitätsrestaurierung]
  • Aufsatzkredenz, Anfang 20.Jhd., oberitalienisch [rezente Qualitätsrestaurierung]
  • Trumeaukästchen, Spät-Biedermeier/Historismus [rezente Qualitätsrestaurierung]
  • Hängekästchen des Historismus [Konservatorische Qualitätsrestaurierung]
  • Josefinisches Kästchen mit Lade und Rollo [Konservatorische Qualitätsrestaurierung]
  • Metternich (Schreibsekretär), auslaufendes Biedermeier [rezente Qualitätsrestaurierung]
  • Doppeltüriger Schrank, Spät-Biedermeier/Historismus [rezente Qualitätsrestaurierung]
  • Eintüriges Eckkästchen Spät-Biedermeier/Historismus [rezente Qualitätsrestaurierung]
  • Massivholzschrank, 19.Jhd., im Mittelalterlichen Stil gefertigt [Konservatorische  Qualitätsrestaurierung]
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  • Aufsatzmöbel mit teilweisem Vitrinencharakter [rezente Qualitätsrestaurierung]
    Aufsatzmöbel mit teilweisem Vitrinencharakter [rezente Qualitätsrestaurierung]

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  • Eintüriges Eckkästchen mit Aufsatz, Spät-Biedermeier/Historismus  [Konservatorische Qualitätsrestaurierung]
    Eintüriges Eckkästchen mit Aufsatz, Spät-Biedermeier/Historismus  [Konservatorische Qualitätsrestaurierung]

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  • Konsoltisch
    Geschnitzte Löwenfratzen, handgeschnitzte Ornamentik der Entstehungszeit. Alt-deutsch, 2. H. 19.Jh. H/B/T: 83/111/53 cm

    Konsoltisch


  • Kristall-Deckenluster
    1800-1840 Facettierter Kristallglasbehang H: 135 cm, Dm: 50 cm

    Kristall-Deckenluster


  • Salontisch
    reich marketiert. Dreifüßig. Geschweifte, grazile Tischbeine. H: 47 cm; Dm: 76 cm

    Salontisch


  • Alpenländische Bogentruhe
    Datierung 1830, Monogramm

    Alpenländische Bogentruhe


  • Chaiselongue
    Biedermeier, 1820-1850. Wunderschön ausgeführtes kleinformatiges Möbel H/B/T: 55,o/174/56,3 cm

    Chaiselongue


  • Empireschrank mit josefinischer Beeinflussung [Konservatorische Qualitätsrestaurierung]
    Empireschrank mit josefinischer Beeinflussung [Konservatorische Qualitätsrestaurierung]

    Empireschrank mit josefinischer Beeinflussung [Konservatorische Qualitätsrestaurierung]


  • Doppeltüriger Vitrinenschrank, 2. Hälfte 19.Jhd. [Konservatorische Qualitätsrestaurierung]
    Doppeltüriger Vitrinenschrank, 2. Hälfte 19.Jhd. [Konservatorische Qualitätsrestaurierung]

    Doppeltüriger Vitrinenschrank, 2. Hälfte 19.Jhd. [Konservatorische Qualitätsrestaurierung]


  • Doppeltüriger Schrank,  Spät-Biedermeier/Historismus [rezente Qualitätsrestaurierung]
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  • Eintüriger Schrank,  Spät-Biedermeier/Historismus [rezente Qualitätsrestaurierung]
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  • Aufsatzkredenz, Anfang 20.Jhd., oberitalienisch [rezente Qualitätsrestaurierung]
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  • Trumeaukästchen, Spät-Biedermeier/Historismus [rezente Qualitätsrestaurierung]
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  • Hängekästchen des Historismus [Konservatorische Qualitätsrestaurierung]
    Hängekästchen des Historismus [Konservatorische Qualitätsrestaurierung]

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  • Josefinisches Kästchen mit Lade und Rollo [Konservatorische Qualitätsrestaurierung]
    Josefinisches Kästchen mit Lade und Rollo [Konservatorische Qualitätsrestaurierung]

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  • Metternich (Schreibsekretär), auslaufendes Biedermeier [rezente Qualitätsrestaurierung]
    Metternich (Schreibsekretär), auslaufendes Biedermeier [rezente Qualitätsrestaurierung]

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  • Doppeltüriger Schrank, Spät-Biedermeier/Historismus  [rezente Qualitätsrestaurierung]
    Doppeltüriger Schrank, Spät-Biedermeier/Historismus  [rezente Qualitätsrestaurierung]

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  • Eintüriges Eckkästchen Spät-Biedermeier/Historismus  [rezente Qualitätsrestaurierung]
    Eintüriges Eckkästchen Spät-Biedermeier/Historismus  [rezente Qualitätsrestaurierung]

    Eintüriges Eckkästchen Spät-Biedermeier/Historismus [rezente Qualitätsrestaurierung]


Dickwandige Nussholzkorpuswände, tiefreliefierte Schnitzarbeiten, mittelalterliche Gestaltung nach Vorbild von Renaissance und Barock, entstanden im 19.Jhd. aus dem Besitz von Minister Dr. Piffl-Percevic.
~180x110x55 cm

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Schlichter geometrischer Grundentwurf des Art Deco, Entstehungszeit 1910-1930, original ebonisierte Oberfläche, vierladiger Unterteil mit schlankem Aufsatz, verglaste Füllungen der beiden Türen des Oberteils mit geschliffenen Gläsern, Innenraum ausgekleidet mit Mahagonifurnier.
~180x95x45 cm

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Walnussholzfurniert auf Fichtenholzkern, schmale Frieszonen um die Tür, Füllungsfeld der Tür mit für den Historismus typischen Schweifungen. Der Aufsatz ist doppeltürig mit Verglasungen der Füllungsfelder. Der Gesamtentwurf ist dem Biedermeier verhaftet – schlicht und schönlinig mit besonders dekorativen Maserungsbildern.
~ Höhe 180 cm x Schenkel 65 cm.

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Kleinformatiger doppeltüriger Schrank mit verglasten oberen Füllungen der Türen, josefinischer Einfluss bei Bandmustern und Füßen, Metallreliefs aus dem Empire.

~175x100x45 cm

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Mahagonifurniert auf Fichtenholzkorpus, qualitätsvolle Maserungsbilder, geschweifte Füllungsfelder verglast, geschweifter oberer Abschluss mit Betonung über Schnitzwerk.
~180x110x45 cm

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Kirschholz massiv, teilweise Fichtenholzkonstruktion, breite Frieszonen um die Tür, Füllungsfelder der Türen mit für den Historismus typischen Schweifungen, geschweifter oberer Abschluss mit Gesims, deutliche Betonung mittig.  Der Gesamtentwurf ist dem Josefinisch verhaftet mit historistischen Abänderungen wie in der 2. Hälfte 19. Jhd. üblich. ~ 185x120x50 cm

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Walnussholzfurniert auf Fichtenholzkern, breite Frieszonen um die Tür, Füllungsfeld der Tür mit für den Historismus typischen Schweifungen. Der Gesamtentwurf ist dem Biedermeier verhaftet – schlicht und schönlinig mit besonders dekorativen Maserungsbildern.
~170x90x45cm

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Reiche Schnitzarbeit und durchbrochene Bauweise in historistischer Manier, sämtliche Sichtflächen aus Nussholz masiv oder furniert, geschliffene Gläser und Spiegel, Deckfläche des Unterteils ist eine Steinplatte. ~240 x 55 x 160 cm

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Typischer Entwurf des Biedermeier Trumeaukästchens in schönliniger Ausführung, dekorative Halbsäulen an der linken und rechten Lisene, Biedermeierfüßchen, Krischholzcharakter.~ 90x110x45 cm

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Mit typischer Schnitzarbeit des Historismus dekoriert, kleinformatig und eintürig.
55x45x25 cm

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Hochbeiniges josefinisches Kästchen für die Zeit Josef II 1860-1910 (stilistisch) typische reich gegliederte Füße, schlichter Entwurf des Korpus mit schlichter abgekanteter oberer Abschlussleiste, eine kleine Lade mit Bandmuster (Marketerie), anstelle eines Türchens ein querbewegliches Rollo.

~80x45x45 cm

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Schönliniger Gesamtentwurf des Biedermeiers mit dekorativen Maserungsbildern, typischer Aufbau mit zwei Türchen unten, Schreibklappe mit dahinter Inneneinrichtung, eine obere durchgezogene Lade.  Während  der obere Abschluss als Gesimsleiste schlicht ist und nur leicht profiliert, sind die 4 Füße historistisch stark profiliert. Walnussholzfurniert auf Fichtenholzkorpus. ~170x95x55 cm

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Walnussholzfurniert auf Fichtenholzkern, breite Frieszonen um die zwei zentralen Türen, Füllungsfeld der Tür mit für den Historismus typischen Schweifungen. Der Gesamtentwurf ist dem Biedermeier verhaftet – schlicht und schönlinig mit besonders dekorativen Maserungsbildern.
~ 185x125x60 cm.

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Walnussholzfurniert auf Fichtenholzkern, breite Frieszonen um die Tür, Füllungsfeld der Tür mit für den Historismus typischen Schweifungen. Der Gesamtentwurf ist dem Biedermeier verhaftet – schlicht und schönlinig mit besonders dekorativen Maserungsbildern. ~ Höhe 90 cm x Schenkel 65 cm.

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  • Barocker Putto
  • Eisenguss
  • Bozzetto einer Pieta
  • Russisch-orthodoxes Kreuz
  • Bronzeguss Tiger
  • Votivtafel betender Jünger
  • Knieender Petrus
  • Adorierende Assistenzfigur
  • Stehender Budda
  • Kruzifix
  • Barocker Putto
    Entstehungszeit 1720 – 1760; Feingliedrige, alpenländische Schnitzarbeit aus Lindenholz, original gefasst

    Barocker Putto


  • Eisenguss
    (aus der Sammlung von Minister DDDr Udo Illig. Burg Schlaining). Mitte 19. Jh.

    Eisenguss


  • Bozzetto einer Pieta
    alpenländisch, 1700 -1720, Lindenholz, geschnitzt.

    Bozzetto einer Pieta


  • Russisch-orthodoxes Kreuz
    Romanische Ornamentik. Bronzeguss, bearbeitet. Verso: zyrillische Inschrift

    Russisch-orthodoxes Kreuz


  • Bronzeguss Tiger
    Steinbecken, 20er/30er Jahre 20. Jahrhundert. Asiatica

    Bronzeguss Tiger


  • Votivtafel betender Jünger

    Votivtafel betender Jünger


  • Knieender Petrus

    Knieender Petrus


  • Adorierende Assistenzfigur

    Adorierende Assistenzfigur


  • Stehender Budda

    Stehender Budda


  • Kruzifix

    Kruzifix


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adorierend

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Holzgeschnizte Skulptur, mittelalterliche Vorlage im 19. Jahrhundert ausgeführt

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ANTIK

MODERN

hist. Kleinobjekte, Silber, Glas


Kostbare Geschmeide und edle Stücke

Sie lieben Schmuck?
Dann sind Sie bei uns richtig!
Lassen Sie kostbare Materialien wie Perlen, Gold und Silber durch Ihre Finger gleiten, genießen Sie die kunstvolle Handarbeit liebevoller Einzelanfertigungen und informieren Sie sich über internationale Trends in Sachen Schmuck.

Historischer Schmuck aus vielen Epochen
Wir führen eine einzigartige Auswahl moderner und klassischer Schmuckobjekte und bringen Sie mit einer großen Auswahl an historischen Kleinoden aus vielen Epochen sicherlich vollends zum Schwärmen. Denn kein anderer Schmuck zeigt das Feingefühl und die Individualität seines Trägers mehr als historische Pretiosen.

Selbstverständlich stellen wir Ihnen zu jedem Stück ein Garantie- und Echtheitszertifikat aus.

Exklusiver, moderner Schmuck in der Kunst Galerie

Sie lieben individuellen und extravaganten Schmuck?
Dann sind Sie bei uns richtig!

Neben kostbaren historischen Pretiosen finden sich hier ebenso Schmuckstücke für den Alltag, trendig und doch kunstfertig gearbeitet.

Als bestes Beispiel hierfür dienen die Steinkettenentwürfe von Renate Winkler-Holasek, der Schwester des Inhabers und Kunsthistorikers Mag. Bernd-F. Holasek.

"Da wir beide Gemmologen sind, können wir für unsere Kunden kostengünstige und qualitätsvolle Ware finden und bewerten, aber auch unsere Kunden fachlich beraten. Zusätzlich freut es uns, dass der Kunde sich oft auf unsere Stilberatung, die wir sehr individuell für den Kunden überlegen, verlässt und damit dann auch in seinem sozialen Umfeld erfolgreich ist. Es macht einfach Freude, wenn die Familie und die Freunde den Einkauf loben."

Bei jeder Kette handelt es sich um ein Original und Einzelstück. Die Exklusivität der handgefertigten Schmuckstücke wird dabei schon durch die Materialien garantiert, die einzigartig sind und ihren Weg auf vielfältige und oft geheimnisvolle Weise in die Galerie in der Kunst Meile finden. Natürlich besteht auch die Möglichkeit, ein ganz individuelles Stück nach Ihren persönlichen Vorstellungen anfertigen zu lassen! Kommen Sie doch einfach vorbei und gustieren Sie bei bereits fertigen Ketten und auch bei unseren Rohmaterialien!


SCHMUCK ANTIK| zurück zur Übersicht


  • Biedermeier-Medaillon
  • Damen-Biedermeier-Schmuckgarnitur
  • Biedermeier-Medaillon
    Alt-Österreichische Arbeit, 14ct 585/000 Gold, altgraviertes Monogramm

    Biedermeier-Medaillon


  • Damen-Biedermeier-Schmuckgarnitur
    Anhänger mit Broschierung und Ohrgehänge 14ct 585/000 GG. In überlieferter Ikonographie von Liebe, Freude und Musik ein appliziertes Ornament mit Süßwasserperle. Anhänger: 4 x 1,5 cm Altösterreichische Stempelung

    Damen-Biedermeier-Schmuckgarnitur


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SCHMUCK MODERN| zurück zur Übersicht


  • Naturperlenketten
  • Moderne Armreifen
  • Ohrschmuck
  • Ketten nach Entwürfen von Renate Winkler-Holasek
  • Steinketten und Perlenketten nach Entwürfen von Renate Winkler-Holasek
  • Naturperlenketten
    sind immer im Trend. Als Galerie verarbeiten wir vielfältige „Gestalten“ von Perlen.

    Naturperlenketten


  • Moderne Armreifen
    Moderne Armreifen, Leder tapeziert, Strauß/Rochen etc.
    Moderne Armreifen aus Rochenleder

    Moderne Armreifen


  • Ohrschmuck
    Ohrschmuck aus naturfarbener Koralle (Japan)
    Ohrschmuck Perle
    gearbeitet in Weissgold, sind in vielen Ausführungen vorhanden.

    Ohrschmuck


  • Ketten nach Entwürfen von Renate Winkler-Holasek
    Die Kunstgalerie HOLASEK bietet eigene Entwürfe von Halsketten, geschaffen von Renate Winkler-Holasek. Wir verarbeiten aber auch gerne Ihre Materialien, um daraus kreative Ketten zu gestalten.
    Die Kunstgalerie HOLASEK bietet eigene Entwürfe von Halsketten, geschaffen von Renate Winkler-Holasek. Wir verarbeiten aber auch gerne Ihre Materialien, um daraus kreative Ketten zu gestalten.
    Die Kunstgalerie HOLASEK bietet eigene Entwürfe von Halsketten, geschaffen von Renate Winkler-Holasek. Wir verarbeiten aber auch gerne Ihre Materialien, um daraus kreative Ketten zu gestalten.
    Die Kunstgalerie HOLASEK bietet eigene Entwürfe von Halsketten, geschaffen von Renate Winkler-Holasek. Wir verarbeiten aber auch gerne Ihre Materialien, um daraus kreative Ketten zu gestalten.

    Ketten nach Entwürfen von Renate Winkler-Holasek


  • Steinketten und Perlenketten nach Entwürfen von Renate Winkler-Holasek

    Steinketten und Perlenketten nach Entwürfen von Renate Winkler-Holasek


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Die Kunstgalerie HOLASEK bietet eigene Entwürfe von Halsketten, geschaffen von Renate Winkler-Holasek. Wir verarbeiten aber auch gerne Ihre Materialien, um daraus kreative Ketten zu gestalten.

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historische Kleinobjekte, Silber und Glas | zurück zur Übersicht


  • Historische Silberkunstwerke
  • Silber- und Glaskunstwerke
  • Historische Silberkunstwerke
    Tauf- und Reisebesteck aus adeligem Besitz
    Objekte wie Eierbecher, Zahnstocher, etc. sind ein Spezialgebiet der Galerie
    Gewürz- Essig-Öl-Menage: mit muschelförmigen Gewürzschalen und Stöpselaufhängung; Silber 800/000 amtliche österreichische Stempelung, „Alt-Wiener“ Stempelung
    Silber- Reisebesteck: bestehend aus Messer, Gabel und Löffel im Originaletui, Original-Punzierung 19. Jhd. 800/000 Silber
    Konfektaufsatz: Alt-Österreichische Arbeit des 19. Jhd. des Beginnenden 20. Jhd., 800/000 Silber, amtliche Stempelung Tucan. Das Stück ist in feinteiliger Handwerksarbeit in seiner Ornamentik durchbrochen gesägt. H: 12,5 cm, Dm 24,4 cm
    Kaffee- und Teeservice: bestehende aus Kaffee-, Tee-, Milch- und Sahnekanne, und Zuckerdose Silber: Wiedehopf 935, R B,
    Wiener Werkstätte - Mocca Service: mehrteilig, vollständig. 800/000 Silber Amtliche österr. Stempelungen: Dianakopf und Windhund
    Silberne „Konfektschale“ Amtliche Punzierung, Dekorative Wandung mit vier Füßen als Löwenpranken, Ansatz der Füße: Löwenkopf.

    Historische Silberkunstwerke


  • Silber- und Glaskunstwerke
    Alt-österreichische „Bierkrüge“: mit Zinnmontierung
    Chanukka-Leuchter: 925/000 Silber, 9-flammig, 862g
    Biedermeier-Glas: 1820-1860 Kobaltblaues Glas, Emaille bemalt
    Glasvase um 1900, altösterreichische Arbeit des Jungedstils, Johann Lötz Witwe
    Überfang-Vase altösterreichische Arbeit der Jahrhundertwende 1890 – 1920.
    Künstler-Arbeit einer Vase Klassik der Moderne in Österreich bis 1940
    Facettierte Jugendstil-Vase: altösterreichische Arbeit mit Mattschliff-Dekor: Tierfigur des Paradiesvogels.

    Silber- und Glaskunstwerke


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Kunst Galerie Holasek

Adresse:

Färbergasse 5

A-8010 Graz

Telefon: +43 / 316 / 84 73 06
Mobil: +43 / 699 / 11 34 22 42
E-Mail:

b.holasek@gmx.com

 

Sachverständigen Büro und Möbel/Galerie

Adresse:

Sackstraße 19

A-8010 Graz

Telefon:  +43 / 316 / 81 52 52
Fax: +43 / 316 / 81 52 52 - 4
Mobil: +43 / 699 / 11 34 22 42
E-Mail:

holasek@sv-netzwerk.at

 

 

 

Inhaber und Geschäftsführer:

Mag. Bernd-F. Holasek

UID ATU 46345708

Bankhaus Krentschker,
IBAN:AT09 1952 0000 0000 8680
SWIFT:BIC KRECAT2G

Gutachterkonto:
Bankhaus Krentschker,
IBAN: AT70 1952 0000 0000 8649
BIC: KRECAT2G

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  • Eduard v. Dembinski
  • Willibald Karl
  • Edeltraud Kolar
  • Helga Oppong-Niko
  • Alois Kirnig
  • K .u. K. Offiziersdarstellung des Freiherrn Meningen von Meningen
  • Karl Kreuzberger
  • Constantin Damianos
  • Salvador Collell
  • Herbert Wallner
  • Gabi Troester
  • Jeni Nolcheva
  • Ini Schnider
  • Gerlinde Gschwendtner
  • Karin Golle
  • Ernst Reno Jungl
  • Otto Pippel
  • Arnegger
  • Erwin Kettemann
  • William Straube
  • Bernhard Eisendle
  • Franz Gruber-Gleichenberg
  • Leon Abramowicz (1889-1978)
  • Ernst Huber
  • Albrecht Adam
  • Lithographien
  • Xylographien
  • Tunnelbau, unbekannter Künstler
  • Kruzifix
  • Gotische Skulptur
  • Hl. Sebastian
  • Adorierende Assistenzfigur
  • Knieender Petrus
  • Bozzetto einer Pieta
  • Barocker Putto
  • Stehende Madonna
  • Russisch-orthodoxes Kreuz
  • Votivtafel betender Jünger
  • Stehender Budda
  • Prof. Erwin Huber
  • Christian Gollob
  • Franz Wieser
  • 2 Stück Schlaggenwald Porzellan Übertöpfe
  • Eisenguss
  • Bronzeguss Tiger
  • Möbel
  • Eintüriger Schrank, Spät-Biedermeier/Historismus [rezente Qualitätsrestaurierung]
  • Salontisch
  • Alpenländische Bogentruhe
  • Chaiselongue
  • Kristall-Deckenluster
  • Konsoltisch
  • Eintüriges Eckkästchen mit Aufsatz, Spät-Biedermeier/Historismus [Konservatorische Qualitätsrestaurierung]
  • Empireschrank mit josefinischer Beeinflussung [Konservatorische Qualitätsrestaurierung]
  • Doppeltüriger Vitrinenschrank, 2. Hälfte 19.Jhd. [Konservatorische Qualitätsrestaurierung]
  • Aufsatzmöbel mit teilweisem Vitrinencharakter [rezente Qualitätsrestaurierung]
  • Massivholzschrank, 19.Jhd., im Mittelalterlichen Stil gefertigt [Konservatorische Qualitätsrestaurierung]
  • Doppeltüriger Schrank, Spät-Biedermeier/Historismus [rezente Qualitätsrestaurierung]
  • Doppeltüriger Schrank, Spät-Biedermeier/Historismus [rezente Qualitätsrestaurierung]
  • Aufsatzkredenz, Anfang 20.Jhd., oberitalienisch [rezente Qualitätsrestaurierung]
  • Metternich (Schreibsekretär), auslaufendes Biedermeier [rezente Qualitätsrestaurierung]
  • Trumeaukästchen, Spät-Biedermeier/Historismus [rezente Qualitätsrestaurierung]
  • Eintüriges Eckkästchen Spät-Biedermeier/Historismus [rezente Qualitätsrestaurierung]
  • Josefinisches Kästchen mit Lade und Rollo [Konservatorische Qualitätsrestaurierung]
  • Hängekästchen des Historismus [Konservatorische Qualitätsrestaurierung]
  • Sepp Schmölzer
  • Schmuck
  • Damen-Biedermeier-Schmuckgarnitur
  • Biedermeier-Medaillon
  • Naturperlenketten
  • Ketten nach Entwürfen von Renate Winkler-Holasek
  • Steinketten und Perlenketten nach Entwürfen von Renate Winkler-Holasek
  • Steinketten
  • Moderne Armreifen
  • Ohrschmuck
  • Historische Silberkunstwerke
  • Silber- und Glaskunstwerke
  • Geschenksartikel und Kleinigkeiten
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Willibald Karl

1916 – 1997, Graz

1934-35 Kunstgewerbeschule Graz

Malkurse bei Weber, Szyszkowitz und Fellinger

Mitglied der Vereinigung bildender Künstler Steiermarks

 

Ausstellungen (Auswahl):

1977 Galerie Grazbach, Graz

1991 Ganggalerie der Post, Graz

1980 Creditanstalt Graz

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Edeltraud Kolar

lebende Steirische Künstlerin

Geboren 1958 in Groß Sulz - Verheiratet, 2 Söhne - 13 Jahre Tätigkeit als Chemielaborantin in der Kunstharzforschung - Seit Jugend Beschäftigung mit Öl- und Aquarellmalerei - Malseminare bei Leo Kirschbaum und Gerhard Almbauer

Seit 2001 liegt der Schwerpunkt auf Abstraktion in Acryl - Ausstellungen und Ausstellungsbeteiligung seit 1996 in und um Graz und in Hamburg - Wein- und Kernöletikettengestaltung - Auftragsarbeit der Gemeinde Zettling - Bühnenbildgestaltung

\"Die Freude am Malen begleitet mich schon seit meiner frühen Jugend. Über die Ölmalerei kam ich zum Aquarell, das mir bald eine große Herausforderung wurde. Durch Malseminare bei Leo Kirschbaum und Gerhard Almbauer konnte ich mich durch das Erlernen neuer Techniken im Aquarell weiterentwickeln. Meine Motive möchte ich bewusst nicht ganz naturgetreu auf Papier bringen. Bilder, die dem Abstrakten schon sehr nahe sind, aber das Wesentliche noch erkennbar zeigen, widerspiegeln mein Bestreben Seit einigen Jahren versuche ich mich in der Acrylmalerei. Nach dem Motto: \"Sehen - einen Eindruck haben - in mich Aufnehmen - umwandeln - auf die Leinwand bringen\" So ist das Malen für mich eine Ausdrucksform, wo ich meine ganze Phantasie und Kreativität einbringen kann.

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Helga Oppong-Niko

geboren 1966 in Feldbach. Nach der Handelsschule war sie mehrere Jahre im Gastgewerbe tätig bis ihre zwei Söhne 1991 und 1993 geboren wurden. Danach arbeitete sie als Ordinationsgehilfin.

Oppong-Nikos Bilder sind oft eine Mischung aus Aquarell und Zeichnung auf Papier. Für das Zeichnen verwendet sie meistens Kohle, Sepiastift, Bleistift, Pastellkreide und natürlich auch den Pinsel. Als Motiv kommt nahezu alles in Frage. Zu ihren Lieblingen zählen jedoch Akte, Stillleben jeder Art, Blumen und Pflanzen und neuerdings auch Stadtmotive.

Das Zeichnen und Malen ist eine Leidenschaft die sie seit der Kindheit begleitet, obwohl sie nicht regelmäßig zu Bleistift und Pinsel greift. Oft „küsst sie die Muse“ und da kann es dann schon sein, dass sie mehrere Tage zeichnet, malt und dass täglich mehrere Werke entstehen.

In veränderten Wahrnehmung betrachtet sie ihre Umwelt und sieht sie gleichzeitig als Bild oder Bildausschnitt. Selbst wenn sie ihre Augen schließt sieht sie Bilder vor sich, so die Künstlerin. In der Zeit, wo die Muse sie packt ist sie besonders sensibilisiert für Formen, Farben, Licht, Schatten, Einzelheiten, Menschen und Situationen.

„Offenbar brauche ich Phasen des ‚Nichts-tuns‘ um danach wieder einzutauschen in eine Schaffensphase die mich die Welt ‚mit anderen Augen‘ sehen lässt.“

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Geboren 1840 in Prag, gestorben 1911 ebenda

Deutsch-böhmischer Landschaftsmaler

Stimmungsrealist

Schüler des Ferdinand Lepié

Studierte an der Akademie der bildenden Künste Prag bei Max Hausmann und

an der Akademie der bildenden Künste in München bei Eduard Schleich

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Es handelt sich um den Vater des berühmten Neuropsychologen und Freund von Wagner Jauregg.

Josef Freiherr Meninger vom Meningen Russischer Ahnenorden II Klasse, Sizilianischer Dienstordensritter, Päbstlicher Christusordensritter, Gernal Maijor zu Pest

Unbekannter Künstler, Detailgenaue Auqarell und Gouachearbeit in der Qualität einer Miniature, aber Großformatig

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Karl Kreuzberger

 

15.02.1916 geboren in Wien - 30.12.1990 gestorben ebenda

Karl Kreuzberger, Künstlername Kreutzberger, war ein bekannter Österreichischer Künstler. Seine Werke sind aus den Techniken Aquarell, Gouache, Grafik, Mischtechnik, Ölgemälde und Zeichnungen gefertigt.

 

Der Künstler genoss zwischen 1935 und 1946 sowohl an der Akademie der bildenden Künste Wien als auch an der Meisterschule Ferdinand Andri seine Ausbildung. Sein Lehrer war Boeckl Herbert, einer der bedeutendsten Maler Österreichs. Kreutzberger war Mitglied der Vereinigungen Art Club, Wien und der Wiener Secession.

Sein Schaffen ist geprägt durch mehrere Auszeichnungen, so 1952 Österreichischer Graphikwettbewerb, 1960 Preis der Stadt Wien, 1960 Österreichischer Graphikwettbewerb und 1975 Verdienst-/Ehrenzeichen der Republik Österreich.

Karl Kreuzberger war zu Lebzeiten der Lieblingsschüler von Herbert Boeckl. Schicksalsträchtig war, im Verlauf seines Künstlerlebens, dass er nicht anwesend war, als Pöckl seine Schüler gemalt hat. Seine Bedeutung in der Geschichte wurde damit unter dem eigentlichen Wert in Verbindung mit Pöckl gebracht.

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Constantin Damianos

* 2. 1. 1869, Wien - † 3. 6. 1953, Graz

Maler und Radierer

Constantin Damianos wurde am 2. Jänner 1869 in Wien geboren; sein Vater war griechischer Herkunft, die Mutter Wienerin.

Nach seiner Gymnasialzeit absolvierte er eine Ausbildung an der Akademie in Wien (Porträt und Landschaften bei Eisenmenger und L\'Allemand). Er erhielt den Schulpreis der Spezialschule für Landschaftsmalerei Lichtenfels und die Goldene Füger-Medaille 1897.


Zuerst lebte er freischaffend in Wien (Mitglied des Künstlerhauses); er war u.a. der Illustrator der Werke \"Die Großindustrie Österreichs\" und \"Fünfzig Jahre Hoftheater\".


1900 wurde sein \"Motiv aus Zwettl\" in der Künstlerhausausstellung in Wien von Kaiser Franz Joseph belobt.


Ab 1902 lebte und arbeitete der Künstler in Graz. Er führte eine eigene Malschule (ehemals Langer) mit bedeutendem Schülerkreis (in diesem auch Oskar Stössel). Er war Mitglied der Genossenschaft Bildender Künstler und durch Jahre auch deren Vorstandsmitglied. Er unternahm große Studienreisen (Italien, Dalmatien, Deutschland).


Von 1916 bis 1918 war er Maler im österreichischen Kriegspressequartier, vorwiegend an der Isonzofront, danach lebte er wieder in Graz.


Werke (Auswahl):

Er war in den verschiedensten Techniken tätig (Öl, Aquarell, Pastell, Tempera, Elfenbeinmalerei, Radierung).

  • Zahlreiche seiner Arbeiten befinden sich in öffentlichem Besitz (Neue Galerie in Graz, Sammlungen der Stadt Graz, in dieser die Ölbilder \"Aus Osttirol\" mit der Darstellung eines Gebirgsdorfes, \"Donauschlepper\" und \"Frühlingslandschaft\")

  • vieles in privatem Besitz

  • in der Liechtensteingalerie in Wien mehrere Bilder

  • Viele Porträts von Angehörigen des alten österreichischen Adels (Fürstinnen Jablonowska und Dietrichstein) und von Persönlichkeiten des kulturellen Lebens (Hans Kloepfer und Paula Grogger, 1927)


Ausstellungen (Auswahl):

Zahlreiche Ausstellungen und Beteiligungen in

  • Wien (Künstlerhaus, Steirische Maler des 20. Jahrhunderts im NÖ Landesmuseum)

  • Graz (bei der Kunstausstellung anlässlich der Grazer Festwochen 1946 u. a. Bild \"Wolken über dem Dachstein\"), München, Prag, Rio de Janeiro

  • Durch Jahre vorweihnachtliche Ausstellungen aus dem Nachlaß in seinem Atelier (Schießstattgasse 14, Graz)


Auszeichnungen (Auswahl):

  • Viermal seit 1905 Österreichischer Staatspreis, im ersten Fall für \"Die Seekarspitze in den Tauern\";

  • Füger-Medaille

  • Silberne Medaille der Stadt Graz

  • 1919 Goldene Staatsmedaille

  • Gedenkschau in der Jahresausstellung der Vereinigung Bildender Künstler im Grazer Künstlerhaus 1956


Literatur:

  • \"Tagespost\", Graz, 28. Sept. 190

  • H. Riehl in \"Bildende Kunst in Österreich\", 1943, 109, der besonders die Anregungen durch die Niederlassung von C. D., des \"Meisters lyrischer, fein abgetönter Landschaftsbilder\", und durch die Eröffnung der Privatzeichenschule in Graz betont

  • Ranftl, Kunsthist. Studien, 1907, 38

  • Rudolf Ameseder in Thieme- Becker, VIII, 322

  • R. List, \"Steirische Maler\", in \"Steirerblatt\", Graz, a. Mai 1948

  • Nachruf in \"Südost-Tagespost\", Graz, 1953

  • Fuchs, Heinrich: Die österr. Maler des 19. Jahrhunderts. - Wien. 1. A-F. 1972, S. K60

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Salvador Collell

Salvador Collell Juanola wurde 1949 in Les Planes d`Hostoles (Spanien) geboren. Ab 1976 werden seine Werke bei Ausstellungen in Spanien, Frankreich, Belgien, Holland, Mexiko, England bis hin zur Art Expo 2002 in New York, und zur Art-Space 2005 in Dubai gezeigt.

 

Salvador Collell was born in 1949 in Garrotxa, Spain.  At the age of fourteen, an uncle living in London gave him a box of oil paints and brushes;  Salvador was delighted and immediately began to paint.  

At first, he began to copy the master works of artists such as Velazquez and Murillo.   Later, he discovered the painters of the “Escuela Olotina” and inspired by them he began to paint plein air landscapes of Garrotxa.   This period was short-lived for soon Collell turned his attention to the painting of the human figure.

Simultaneously, his uncle offered him a studio space where Collell began to experiment with different mediums: waxes, oils, pastel, watercolor, gouache, etc., and with various types of technique.  

He earned degrees in Teaching and Philosophy and for six years he combined his artistic career with that of being a professor to support himself.   During this period, he began to paint large murals and this motivated him to study the Italian Renaissance painters such as Michelangelo, Raphael, Massacio, Giotto and others.  This investigation led him to the school of Catalan Gothic painters exhibited at the Palau Nacional de Catalunya.

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Herbert Wallner

Herbert Wallner, 1963 in Graz geboren, hatte von frühester Jugend an Kontakt mit Malerei. Bald wurden die abstrakte Flächengestaltung und harmonischer Kubismus zu prägenden Charakteristika seines Schaffens. Die als Paraglider in der Luft gewonnenen Eindrücke integrierte er in seine Malerei, wobei er kontinuierlich an der Weiterentwicklung seines typischen und eigenständigen Stils arbeitete. Im Frühjahr 2005 beschloss der Künstler, das längste Bild der Welt zu malen und damit ins Guiness Buch der Rekorde zu gelangen. Das 200 Meter lange Rekordbild war nach neun Monaten Arbeit vollendet und wurde von Herbert Wallner der Kinderkrebshilfe Graz gespendet. Zwei Jahre später erschuf der Künstler das höchste Bild der Welt in Gambia. Sein mit intensiver Farbgebung unterlegter Realkubismus (eine eigens dem Künstler zugesprochene Kunstrichtung) und der interkulturelle Ansatz in der Themenwahl begeisterten die Besucher und bestärkten ihn in seiner Überzeugung, dass Kunst Menschen und Kulturen verbinden kann.
Herbert Wallner selbst betrachtet seine Malerei als eine „Wanderung in der Form- und Farbenwelt“. Er lehnt es bis heute ab, seine Bildinhalte zu erklären oder seine Bilder zu benennen. Die Betrachter seiner Bilder sollen die Freiheit haben, ihre eigenen Wahrnehmungen und Empfindungen zu erleben, so wie der Künstler selbst es für sich in Anspruch nimmt.

Herbert Wallner wurde 1963 in Graz/Österreich geboren. Von frühester Jugend an in Kontakt mit der Malerei, malte er sein erstes Ölbild mit 16. Seine erste Vernissage fand in seiner Heimatstadt Graz im Alter von 17 Jahren im privaten Kreis statt. Die realistische Malerei mit modernen Elementen war der damals von ihm bevorzugte Malstil.

   Während seiner Ausbildung als Maler, Vergolder und Restaurateur beschäftigte er sich intensiv mit der Malerei und veranstaltete Vernissagen in Österreich, der Schweiz und in Deutschland. Die positive Resonanz der Kunstwelt bestärkte ihn, seinen eigenen Malstil weiter zu entwickeln. Abstrakte Flächengestaltung und harmonischer Kubismus waren damals die prägenden Charakteristika seines Stils.  

Mit 28 entdeckte Herbert Wallner eine neue Leidenschaft - die Welt des Paraglidens. Er lernte es vom damals amtierenden Weltmeister und entschloss sich, nach Salzburg zu ziehen. Er begann selbst zu unterrichten und wurde ein passionierter Akrobatikflieger. Die in der Luft gewonnenen Eindrücke integrierte er in seine Malerei, wobei er kontinuierlich an der Weiterentwicklung seines typischen und eigenständigen Stils arbeitete.  

1998 wurde seine Tochter geboren und er kehrte nach Graz zurück. Er entschloss sich, ein Atelier zu mieten und widmete sich ganz der Malerei. Kubistische Formen, Farben und die freie Komposition waren die bestimmenden Merkmale seiner Arbeit.  

Im Frühjahr 2005 beschloss der Künstler, etwas Außergewöhnliches zu tun: Er wollte das längste Bild der Welt malen und damit ins Guinness Buch der Rekorde kommen. Es dauerte 9 Monate, dann hatte er es geschafft: Ein Werk von 200m Länge – im typischen Stil Herbert Wallners gemalt – war fertig. Nachdem das Bild in Graz, Berlin und München gezeigt wurde, spendete er es der Kinderkrebshilfe in Graz.  

Im Jahr 2006 zeigte der Künstler seine Bilder in mehr als 27 Ausstellungen. Er entwickelte den für ihn typischen harmonischen Kubismus auf seine ganz individuelle Art weiter, sodass Kunstkritiker in Berlin ihm eine eigene Stilrichtung zusprachen - den Realkubismus.  

2007 anerkannte die Stadt Graz Herbert Wallners Anstrengungen und übergab ihm ein Stadtatelier.  

Im selben Jahr entschied er sich, zugunsten der SOS Kinderdörfer in Gambia seinen 2. Weltrekord zu erstellen – das höchste Bild der Welt. Ein Ausschnitt dieses in Arbeit befindlichen Bildes wurde im August vor geladenen Gästen und der Presse in Bakoteh/Gambia gezeigt. Sein mit intensiver Farbgebung unterlegter Realkubismus und der interkulturelle Ansatz in der Themenwahl begeisterten die Besucher und bestärkten ihn in seiner Überzeugung, dass Kunst Menschen und Kulturen verbinden kann. Das Bild wird im Frühjahr 2008 fertig gestellt sein.  

Herbert Wallner selbst betrachtet seine Malerei als eine „Wanderung in der Form- und Farbenwelt“. Er lehnt es bis heute ab, seine Bildinhalte zu erklären oder seine Bilder zu benennen. Die Betrachter seiner Bilder sollen die Freiheit haben, ihre eigenen Wahrnehmungen und Empfindungen zu erleben, so wie der Künstler selbst es für sich in Anspruch nimmt.    

1. Weltrekord –
„Das längste Bild der Welt“

Herbert Wallner erstellte das längste Bild der Welt – 200m - in seiner Heimatstadt Graz, Österreich. Der Weltrekord wurde von Guinness bestätigt und Ende 2007 ins Guinness Buch der Rekorde eingetragen.  

Der Weltrekord wurde im Juli 2006 erstmals bei Boesner Kunstbedarf in Graz präsentiert. Darauf folgten Präsentationen bei Boesner in Wien, Boesner München und Boesner Berlin.

Das Bild wurde im Frühjahr 2007 zugunsten der Grazer Kinderkrebshilfe, unter der Leitung von Hrn. Professor Dr. Christian Urban, versteigert.  

\"\"Der Künstler Herbert Wallner mit seinem von Guinness bestätigten Weltrekord „Das längste Bild der Welt – 200m“

   

2. Weltrekord
\"Das höchste Bild der Welt\"

in Kooperation mit dem SOS-Kinderdorf International
Regionalbüro NW-Afrika / Gambia  

Herbert Wallner arbeitete im SOS-Kinderdorf in Gambia/Bakoteh an seinem 2. Weltrekord – dem höchsten Bild der Welt. Sein erster Weltrekord hat es ins Guinness Buch der Rekorde geschafft und wurde der Grazer Kinderkrebshilfe gespendet.

Dieser 2. Weltrekord wurde zugunsten der SOS Kinderdörfer in Gambia erstellt.
Die Arbeitsbedingungen für das Bild waren extrem: es wechselten glühende Hitze mit sintflutartigen Regenfällen. SOS unterstützte den Künstler wo immer es möglich ist: Es wurde ihm eine Halle zur Verfügung gestellt, sodass er trotzt  Regenzeit arbeiten kann. „Wir wollen dieses Projekt gemeinsam realisieren“ sagte der Künstler „und ohne Anstrengungen geht so etwas nun mal nicht“.

Und die Anstrengungen sind nicht ohne: Die Luftfeuchtigkeit ist auch in der Halle enorm, der tägliche Kampf gegen Termiten die die Leinwand anfressen strapaziert die Nerven. Der Trinkwasserverbrauch des Künstlers liegt bei 7l pro Tag. „Die Moskitostiche an meinen Beinen spür´ ich gar nicht mehr“ sagt Wallner, dem man die Strapazen der letzten Wochen ansieht. Auch die gigantischen Maße der Leinwand – eine Sonderanfertigung  - machen ihm zu schaffen. „Das ist das Extremste, was ich in der Kunst jemals getan hab“ stöhnt Wallner. Doch die Begeisterung der Menschen im SOS Kinderdorf für das Projekt motiviert ihn jeden Tag von neuem. Ihr Bemühen ihn zu unterstützen ist für Wallner unglaublich, hier zeigt sich die für Gambia so typische Herzlichkeit und Hilfsbereitschaft: „Dieses Projekt geht uns alle an“ sagt Wallner „die Menschen hier verdienen unsere Unterstützung. Sie brauchen keine Almosen, sondern nachhaltige Hilfe zur Weiterentwicklung.“
Wenn das Bild fertig gestellt ist, wird es zugunsten des SOS Kinderdorfs Abschnitt für Abschnitt versteigert werden. Seine Motivation für dieses Projekt kommt aus seiner persönlichen Erfahrung: „Ich bin in einer glücklichen Familie sehr umsorgt aufgewachsen, obwohl meine Mutter als junge Witwe mich und meine 4 Geschwister ganz alleine groß ziehen musste. Eine funktionierende Familie ist die beste Basis für ein späteres Leben - und deshalb engagiere ich mich für dieses SOS- Kinderdorf Projekt besonders gerne.“

Das in Arbeit befindliche höchste Bild der Welt wurde 2008 fertiggestellt.

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Gabi Troester

Die Künstlerin Gabi Troester kann als Neuentdeckung der Kunst Galerie Holasek und als arrivierte Künstlerin ihrer Heimatstadt Gleisdorf angesehen werden. In die Öffentlichkeit ist sie bis jetzt hauptsächlich in ihrer Umgebung getreten bzw. hat Einladungen zum Ausstellen wahrgenommen.

Unsere Kunden haben ihre Werke sofort beachtet und ihre Herzen geschlossen. Was zeichnet den Stil der Künstlerin so markant aus, dass sie in ihren Werken sich deutlich unterscheidet von anderer moderner Kunst bzw. auch anderer moderner Kunst in unserer Galerie?

Gabi Troester verfolgt ein wohlgeplantes, ikonographisches Konzept, das sie in moderne Motivverarbeitung umsetzt. Der ikonographische Hintergrund veranlasst Rezipienten zu einem intensiven Studium der Werke. Auch nach mehrmaligem Betrachten und Verinnerlichen ihrer Werke sind noch immer weitere Tiefen der Botschaft der Künstlerin zu erkunden.

Das vorliegende Bild beschäftigt sich mit der Thematik der Begegnung und stammt aus einer Serie solcher Bildwerke. Die Künstlerin hat offen gelassen, ob sie als Serie gehängt werden. Jedenfalls ist jedes Werk für sich zu dem Thema ein ikonographisch geschlossenes Werk. Gabi Troesters Bilder verstehen sich als Gleichnisse der Harmonie, die die Künstlerin auf alle Bereiche des Lebens ausgedehnt sehen möchte. Die Künstlerin kommt ohne viel Tiefenwirkung aus und liebt die Zweidimensionalität. Fast wie bei Paul Klee, der die Perspektive zum Gähnen langweilig fand, sind auch Gabi Troesters Bilder flächenhaft – und dennoch haben sie eine geheimnisvolle Tiefe. Dennoch verleiht sie ihren Bildern dort, Tiefenwirkung und Dreidimensionalität, wo sie sich eine Betonung wünscht. Eine geometrische Formensprache reduzierter, abstrahierender Formen und Muster, aber auch einer gewissen Gegenständlichkeit ist Teil ihres künstlerischen Repertoires.

Beim vorliegenden Bild ist das ikonographisch wichtige Zentrum geometrisch streng abgegrenzt und von seiner Tiefenwirkung betont. Ein gewisser Anklang von frühzeitlichen, urzuständlichen und naturvolkischen Inspirationen scheint Teil ihrer Formen- und Ausdruckssprache zu sein. Jedenfalls drängt sich dieser Eindruck auf. Dies verbindet die Künstlerin mit einem Grundentwurf, der einen gewissen, textilen Eindruck erweckt. Die Künstlerin hat diese Formen studiert und kennt viele Ausdrucksformen, auch von Künstlerkollegen. Seelenverwandt fühlt sie sich aber mit Paul Klee. Ein Film über ihn und sein Lebenswerk hat sie zu dieser Erkenntnis bringen können.

Markant ist die ausgereifte, vielseitige Technik, in der die Künstlerin ihre in Öl auf Leinwand gemalten Werke schafft. Ein zarter Pinselstrich, gestupfte Flächen, die Verbindung auch mit anderen Techniken gehören dazu.

Die Künstlerin Gabi Troester scheut sich nicht, auch außergewöhnliche und neue Techniken für sich in Anspruch zu nehmen. Sie stupft mit einem Leinentuch, das sie wahlweise zum Ballen formt oder um den Finger wickelt oder verwendet Abdeckmaterialien, um Flächen farblich ungestaltet zu lassen oder eine gewisse Tiefenwirkung zu erzielen. Die Künstlerin verwendet auch die Tuschfeder, um noch feinere Linien ziehen zu können.

Gabi Troester blickt auf eine fundierte Grundausbildung und eine autodidakte Fortbildung zurück. Künstlerischer Dialog mit Künstlerkollegen bei Ausstellungen, Seminaren und Fortbildungen ist ständiger Bestandteil ihres Lebens. Viele Lehrveranstaltungen hält sie vor ganzen Gruppen von Nachwuchskünstlern und Kollegen, die sich für ihre künstlerische Arbeit interessieren.

Dies ist vor allem deshalb im größeren Umfang möglich, weil sie seit mehreren Jahren ausschließlich als freischaffende Künstlerin tätig ist. Eine ständige Ausstellung wird in einer Galerie in Gloggnitz und nun in der Kunst Galerie Holasek gezeigt. Eine reichhaltige Ausstellungstätigkeit wird von ihr betrieben.

Wir gratulieren zu einem künstlerisch wertvollen Originalwerk der Künstlerin aus der Kunst Galerie Holasek! Ihr Einkauf, die Arbeit der Künstlerin und der Galerie werden wohl den Marktwert in den nächsten Jahren sogar über den jetzigen Kaufpreis heben können. Wir laden Sie gerne ein, sich auch weiter mit der Künstlerin und ihrem Fortkommen bzw. weiteren interessanten Werken zu beschäftigen.

  • 2013 Museo di Amelia (I) 13. Juli 2013
  • 2012 Festival del’Arte, Osoppo (SLO)
  • 2012 Galerija Palazzo Attems, Gorizia (I)
  • 2012 MMM Art Medana, (SLO)
  • 2012 Palazzo Pietromarchi, Marsciano (I)
  • 2012 Palazzo del Vignola, Todi (I)
  • 2012 „Festa di Primavera“ Commune di Scheggia e Pascelupo (I)
  • 2012 „Horror Vacui“, Galerie Centrum, Graz
  • 2012 MiR – Museum im Rathaus, Gleisdorf
  • 2011 „Arte per Altro“ Chiesa di S. Anna (I)
  • 2011 Museo di Bettona (I)
  • 2011 „Inter-azioni“ Villa Turrita, Dragoni/Neapel (I)
  • 2011 Galerie Centrum, Graz
  • 2010 MMM ART, Medana (SLO)
  • 2010 „Moscenicki Pinel“, Moscenice (HR)
  • 2010 Biennale Internazionale d’Arte Contemporanea, Bettona (I)
  • 2010 „Intrecci“, Galleria Gaia, Marsciano/Perugia (I)
  • 2010 Galleria d’Arte la Loggia , Udine (I)
  • 2010 Chiesa di S. Anna, Perugia (I)
  • 2009 Kongresszentrum Brdo (SLO)
  • 2009 Galerie Dorfhof, Markt Hartmannsdorf
  • 2009 Merkur Galerie, Graz
  • 2009 MMM ART, Medana (SLO)
  • 2009 Galeria Creinativa, Kranj (SLO)
  • 2009 Centro Culturale di San Lorenzello (I)
  • 2009 TeneriffaART Symposium, (E)
  • 2009 „aufdraht 5“, Museum im Rathaus, Gleisdorf
  • 2009 Café Weberhaus, Weiz
  • 2009 Hotel Miramar, International ART -Symposium, Opatija (HR)
  • 2009 „Patrimonio dell’umanitá“, Palazzo Communale, Spello (I)
  • 2008 Galerie Holasek, Graz
  • 2008 MMM ART, Medana (SLO)
  • 2008 Haus der Frauen, ST. Johann b. Herberstein
  • 2008 Museo Regionale di Deruta (I)
  • 2008 Biennale d’Arte Contemporanea, Deruta (I)
  • 2008 Internationale Symposium, Kunsthaus Weiz
  • 2008 „Pomale“, kunst O.ST, Schoss Freiberg, Gleisdorf
  • 2007 Blau-Gelbe-Viertelgalerie, Bad Fischau
  • 2007 Galerie Eisinger, Gloggnitz
  • 2006 Bezirkshauptmannschaft Feldbach
  • 2006 Hotel Piran (SLO)
  • 2006 Casino Graz
  • 2006 Galerie - GIK, Graz
  • 2006 Ganggalerie LKH Weiz
  • 2005 Galerie Eisinger, Gloggnitz
  • 2006 Galerie Severia, Koper (SLO)
  • 2006 Galerie Eugen K., Brsec (HR)
  • 2004 Hotel Piran (SLO)
  • 2004 Blau-Gelbe Viertelgalerie, Bad Fischau
  • 2003 Galerie Eisinger Gloggnitz
  • 2002 FH Joanneum, Graz
  • 2002 Schlossgalerie Bad Fischau
  • 2002 Schloss Kornberg
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Jeni Noltcheva

Die Künstlerin Jeni Noltcheva wurde durch Lebensumstände nach Graz verschlagen. Ihr Mann Nikki war der Hauptgrund, von Malta kommend Graz als neue Heimat zu finden. Sofort nahm sie Kontakt zur örtlichen Künstlerszene auf startete ihre erste Ausstellung im Tenniszentrum Pokorni. Sie stellte sich so den Grazern und den Grazer Künstlern vor.

In weiterer Folge nahm der Grazer Künstlerbund die junge kreative und energiegeladene Künstlerin in den ausgewählten Kreis von Künstlern auf, die als Mitglieder zu Ausstellungen eingeladen werden. Eigenständig wie Jeni Noltcheva bleiben wollte, schuf sie sich aber ein Atelier und verband dieses Atelier mit Schauräumlichkeiten, die einer Kunstgalerie gleich kamen. Sie hatte kaum Möglichkeiten Werbung zu betreiben, und weil sie andere Möglichkeiten zur Ausstellung ihrer Kunstwerke fand, schloß sie die Galerieräumlichkeiten und bezog ihr neues Atelier am Kaiser Franz-Josef Kai, zusammen mit der Grazer Künstlerin, mit italienischen Wurzeln, Luisa Gellentano. Romantisch war das Atelier, und vor allem die Kreativität wurde in den Räumlichkeiten am Fuße des Schloßberges gefördert. Romantisch war allein schon das mittelalterliche Haus mit den mächtigen Wänden und den niedrigen kleinen Türen. Renovierungsbedürftig war es, aber mit einer unglaublichen Ausstrahlung auf die kreative Künstlerseele.

Eine Wiener Galerie genauso wie mehrere Galerien des Grazer Kunsthandels zeigten die Werke der Neograzerin Jeni Noltcheva .

Heutzutage hat sie eine feste Ausstellungssituation in der Kunstgalerie Holasek am Grazer Schloßbergplatz inmitten der Kunst Meile Graz.

Ihre Ausstellungstätigkeit über die letzten Jahre war in den Ländern Bulgarien, Malta, Belgien und natürlich in ihrer neuen Heimat Österreich, und da vor allem in Graz und Wien.

Folgende Ausstellungen verdienen es, erwähnt zu werden:

Einzelausstellungen

  1993 Graz, Casino 1995 Brüssel, Architektur-Büro 1995 Malta, Park Towers 1998 - 2004 Atelier Ausstellungen 2000 Frohnleiten, Frohnleitner Hof

Zur Ausbildung der Künstlerin, die 1969 in Bulgarien geboren wurde und aus einer Künstler- und Kunsthandwerkerfamilie stammt:

Ihre mittlere Reife absolvierte sie in der Schule für angewandte Kunst im Fach Kunstgewerbe mit einem Abitur. In der Folge startet sie ein Studium an der Kunstakademie in Sofia, selbstverständlich mit der Fachrichtung Malerei. Ihre ersten Beeinflussungen über die Ausbildung hat sie von ihrem Professor Alexander Tersiev im Zuge dieser Ausbildung erhalten. Wie sie selbst zu erzählen weiß war ihr Professor jedoch ein Freigeist, der die kreative junge Künstlerin eigenständig arbeiten ließ und oft die Worte gebrauchte „Jeni, mach nur allein so weiter!“

Kein Wunder, daß heutzutage ihre Werke in Sammlungen zu finden sind, von Bewunderern ihrer ausdrucksstarken Werke, die sehr oft mehr als nur einen echten Noltcheva in ihre Sammlung eingereiht haben.
Sie selbst nennt Bulgarien, Japan, England, Malta, Belgien und Österreich wohin sie ihre Werke abgegeben hat.

Als Inhaber der Kunstgalerie Holasek kann ich bestätigen, daß alleine wir in den letzten Jahren sehr viele Kunden aus Italien, Österreich und Deutschland, sowie auch der Schweiz zu unseren Kunden, die Künstlerin Jeni Noltcheva betreffend, zählen konnten.

Und das ist für mich hochinteressant, weil sehr oft kann das Werk eines Künstlers Sympathien für einen bestimmten Menschenschlag hervorrufen, aber daß Menschen aus so gegensätzlichen Mentalitätszonen Interesse, und auch Kaufinteresse an Werken nur eines Künstlers zeigen, ist außergewöhnlich. Bei Jeni Noltcheva ist dies der Fall, und deshalb ist es faszinierend sie zu zeigen und mit den Menschen über sie und ihre Werke zu sprechen.
Eine Erklärung dafür, daß die Künstlerin so viele Menschen anspricht könnte jedoch sein, daß sie Zeit ihres Lebens eine starke Affinität zu den französischen Impressionisten verspürt hat, und so einen weiten Bogen des Kunstdialoges führt. Künstler wie die französischen Impressionisten der Jahrhundertwende zum 20 Jahrhundert, beziehungsweise anfangs zwanzigstes Jahrhundert, wie zum Beispiel Manet oder auch der Holländer Vincent van Gogh oder der Spanier Velasques sind historische Künstlergestalten, die als Klassiker der Moderne Werke schufen, die von der Künstlerin bewundert und studiert wurden.
Gerade die französischen Impressionisten und ihre Kunstauffassung jedoch sind wichtig, während der gesamten Ausbildung. Später entwickelt sie ihren Stil weiter als Jeni Noltcheva nach Malta übersiedelte. Sie fand dort Anschluß an eine Künstlergruppe. Die Landschaft und die Menschen in diesem kleinen Inselstaat waren so beeindruckend, daß die junge Künstlerin vorerst dort bleiben wollte. In ihrer Kunstproduktion jedenfalls sind Bilder aus dem Leben in Malta oder über die Landschaft in Malta ein wichtiger Bestandteil.

Die Künstlerin hat die Beeinflussungen und Anreize zu einer eigenen, und auch eigenständigen Kunstauffassung verarbeitet. Sie hat dies in ihre Werke einfließen lassen und somit dokumentiert. Es entstanden die Serien der Strandbilder und auch der Landschaftsbilder, selbstverständlich mit starkem Bezug zum Meer.

Nach den Jahren in Malta folgte Graz mit seinem ganz anderen Zugang zur modernen Kunst. Die Künstlerin Jeni Noltcheva war geprägt durch intensive künstlerische Arbeit zuvor, dennoch hat sie sich auf einen neuen Kunstdialog eingelassen. Nach den unbeschwerten Jahren in Malta war das Künstlerleben in Graz eine neue interessante Aufgabe. Nach den Jahren einer gewissen osteuropäischen Beeinflussung über die Ausbildung, und später das Kennenlernen, wie romanisch beeinflußte Menschen, die doch eine gewisse Nähe zu vielen anderen Völkern auch haben, die in ihrer herrlichen impressiven Landschaft die Eindrücke verarbeiten und den Zugang zur Kunst so ganz anders finden, nun eine neue Situation in Graz.

Graz ist doch eine Stadt, die neben einer eigenen Kunstauffassung, eine Beeinflussung von Norden genauso verspürt wie aus Italien und auch aus dem Osten.

Die Kunstauffassung der Künstlerin Jeni Noltcheva wandelt sich von den reichen Bilder der Jahre zuvor zu neuen reduzierten Bildern, die große weite Flächen rein farblicher Gestaltung mit dem eigentlichen Motiv verbinden. Oft sind es monochrom weite Felder, die nur ein Ziel haben, das eigentliche Motiv, die Schirme am Strand oder den Wagen, der in die Weite des monochromen Feldes fährt, zu betonen. Ihrer eigenen Aussage nach wird die Künstlerin weiter den Weg der Reduktion gehen, wenn sie auch vorerst dennoch gegenständlich-impressiv bleiben möchte. Die Abstraktion war einer ihrer Ausbildungspunkte während des Studiums. Jedoch heute hat sich ein Stil herausgebildet, der unverwechselbar die Note der Künstlerin trägt und weder einem französischen Impressionismus zuordenbar ist, noch dem Abstrahieren als Modeerscheinung der Gegenwart zwanghaft nachläuft. Ihre Kunst ist ihr eigener Weg, Dinge auszudrücken und soll vorerst nicht durch zu große Abstraktion verlassen werden. Starke Eindrücke, Impressionen werden durch die Künstlerin sofort umgesetzt, wobei sie in ihrer eigenen märchenhaften Welt die Objekte und Eindrücke verfremdet und wiedergibt. Die Reduktion als Betonung ist ihr genauso recht wie die Betonung durch perspektiviv und weite monochrome Flächen. Was bei ihr stärker als bei anderen Künstlern Bedeutung hat, ist die Farbe als Ausdrucksmittel während sie sich mit dem eigentlichen Motiv beschäftigt ist die Weite, die sie monochrom farblich gestaltet und daneben weiteres monochrom gestaltetes Feld zu setzen. Eine Gestaltung, die in sich gestaltet ist weil schwer zu erfassen ist, ob sie jetzt mit stärkerem oder weniger starkem Farbauftrag in sich gestaltet oder monochrom doch nicht monochrom ist, sondern bewußt in sich herbeigeführte Farbunterschiede aufweist.
Es sind interessante Farben, die Jeni Noltcheva verwendet: Es sind ihre Farben die von ihr gemischt sind. An ihren Farben sind ihre Bilder genauso markant zu unterscheiden von anderen Künstlern wie an der Verarbeitung der Motive. Gerade die Farbe ist auch das, was sich in ihrer künstlerischen Entwicklung am stärksten mitverändert hat. Bilder aus der Phase vor Graz sind deutlich bunter und heller im Farbauftrag sowie auch pastelliger als Bilder seit sie in Graz arbeitet. Obwohl jedes Werk für sich steht ist grosso modo betrachtet der Farbauftrag kräftiger geworden und die Farbe markanter, aber nicht so hell pastellig wie in der Maltazeit beziehungsweise „vor Graz-Phase“. Interessant verspricht das neue Farbgefühl der Künstlerin zu werden. Sie empfindet Farbe im Moment weniger als zuvor und liebt nicht Farbe genauso wie olivgrüne, eher dunkle Farbreize.

Ich persönlich bin immer wieder überrascht wie schnell die Künstlerin Jeni Noltcheva auf manche Inspirationen reagiert, zum Beispiel habe ich ihr einen Rahmen gegeben und gemeint ob er ihr gefällt und plötzlich war das richtige Werk zum antikisierten Rahmen vorhanden. Oder meine Einladung zu einem Konzert wo das Klavierhaus Streif und die Kunstgalerie Holasek jungen Absolventen und Studenten der Kunstuniversität für Musik eine Plattform bieten war Anlaß für eine Serie von Musikbildern mit interessanten Bezügen zu den Konzerten.

Aus dem Oevre der Künstlerin:

Theaterserie

antike Möbelserie

Aktserie

Portraitserie

Kuhbilder

Hühnerbilder

Stilleben

Schiff -> Meer -> Strand - Bilder

Häuserbilder

Kutschenbilder

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Ini Schnider

Geboren                

Am 1. September 1967 in Graz

 

Lebenslauf               

1973 - 1985 Besuch der Volksschule und des Gymnasiums der Ursulinen in Graz

1985 Matura

1986 - 1988 Meisterklasse der Malerei bei Prof. Gerhard Loyen und Prof. Hans Szyszkowitz in der HTBLA Graz/Ortweingasse

1989 Heirat mit Andreas Schnider

1990 Geburt von Teresa

Ÿ1991 Geburt von Tobias

Ÿ1994 Geburt von Fabian

1986, 1987 und 1988: Sommerseminare für Malerei in Schladming bei Prof. Mag. Adolf A. Osterider

Ab 1992 regelmäßige Aktstudien bei Prof. Ernst Landschbauer

 Ÿ1999: Sommerakademie bei Margarethe Bauer in Moosburg/Kärnten

 

Ausstellungen        

Ÿ1990: ÖCI in Graz/Hauptplatz

1993: Gemeinschaftsausstellung in der Pfarre Leonhard

1998: Gemeinschaftsausstellung im Kreuzgang des Klosters in Frohnleiten

1999: Einzelausstellung im Felsenkeller/Sporgasse, Graz

 

Publikationen        

1986 - 1989: Illustrationen für Schulbücher (Fachbereich Religion)

1985 - 1993: Illustrationen für Kinder- und  Jugendzeitungen (Pfeil, Punkt, Jup-Mail)

seit 1986: Gestaltung und Layouts für Buchumschläge und  Innenseiten

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Gerlinde Gschwendtner

Gerlinde Gschwendtner wurde 1940 in Knittelfeld in der Steiermark geboren ist eine österreichische Künstlerin und Buchautorin.

LEBEN

Sie studierte Kunst an der Akademie der Bildenden Künste und Geschichte an der Universität Wien auf Magister. Anschließend unterrichtete sie als Professorin an Gymnasien in Österreich und leitete eine Jugendgalerie. Seit 1980 hält sie als Dozentin für Malerei und Kunstdidaktik Seminare, Workshops und Vorträge für die Weiterbildung von Künstlern und Galeristen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Seit 2000 ist sie als freischaffende Künstlerin tätig.

Gerlinde Gschwendtners Bilder waren in Ausstellungen im In- und Ausland zu sehen, mit Bildankäufen von öffentlichen und privaten Sammlern.

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Karin Golle

geb. 1965, Graz

Karin Golle, deren Werdegang sie Kunstklassen bei Professor Srkalovic und an der Akademie in Bad Reichenhall durchlaufen ließ, begann 1996 ihre künstlerische Auseinandersetzung mit der Malerei. Ihre wichtigste Inspiritationsquelle ist die Natur. Durch den Besuch von Kunstklassen im In- und Ausland vertiefte sie ihre bis dahin im freien Studium erworbenen Kenntnisse über die Malerei. Sie ging von der gegenständlichen Malerei in die auflösende Form, und gibt damit dem Betrachter ihrer Bilder Raum für eigene Sinneseindrücke und Gedanken.

 Quelle: http://www.artbykaringolle.at/

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Otto Eduard Pippel

1878-1960

Er wurde am 10. Februar 1878 in Lódz, Polen, geboren und starb am 17. Mai 1960 in Planegg bei München.

Pippel war Landschafts-, Interieur- und Bildnismaler. Er war einer der großen süddeutschen Spät-Impressionisten.

Otto Pippel studierte in Straßburg, Karlsruhe und Dresden. Seine Reisen führten ihn nach Italien und Frankreich.

Werkschwerpunkte bilden seine Gebirgslandschaften sowie Ballettszenen. Als grandioser Techniker der Farbe malt er vielfältige Landschaften, Stilleben und Stadtveduten. Aber auch die Figurenmalerei beherrscht er in perfekt impressionistischer Manier.

Für Pippels Werk ist ein pastoser, flimmernder Farbauftrag charakteristisch.

Werke von Otto Pippel finden sich in zahlreichen deutschen Museen, beispielsweise in München im Lembachhaus, in Bonn und Mainz wieder.

 

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Ölbild Blick auf Genfer See Öl/Leinwand - Künstler: Alois Arnegger: geboren 1879, verstorben 1963 Wien, österreichischer Maler und Illustrator, Malte in Öl detailreiche Landschaften, Mitglied im Wiener Dürerbund ab 1919

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Ölbild Chiemseefischer Öl/Karton - Künstler: Erwin Kettemann: weitere Anfragen bitte per email oder telefonisch - siehe Kontakt

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William Straube

1871 – 1954

William Straube stammte aus einer sehr kunstsinnigen Berliner Familie und befasste sich schon als Kind mit Zeichnen und Malerei. Sein Vater Johannes Straube war Organist und Harmoniumbauer, seine Mutter Sarah Palmer entstammte der englischen Gentry; der jüngere Bruder Karl Straube wurde ein berühmter Orgelvirtuose und Thomaskantor. Straube bewegte sich zeitlebens mit wechselnden Akzenten zwischen den Berufsfeldern des Kunstpädagogen und des freien Künstlers. Nach Ausbildungen zum Dekorationsmaler und Zeichenlehrer begann er ein Studium der freien Malerei in Berlin, das er aber trotz des raschen Aufstiegs zum Meisterschüler des Historienmalers Josef Scheurenberg nach kurzer Zeit abbrach. Prägend waren für ihn zahlreiche Studienreisen u. a. nach England, Spanien, Italien und Nordafrika sowie insbesondere die Jahre an der Pariser Académie von Henri Matisse (1908-1911).

Weitere Anregungen gewann er in seinem Studium 1915/16 an der Stuttgarter Akademie bei Adolf Hölzel. Im Jahr 1918 kehrte Straube nach Berlin zurück, heiratete die bekannte Violinistin Dora von Möllendorf (1886-1971) und nahm wieder eine Stelle als Zeichenlehrer an. Die beiden Söhne aus der Ehe Straubes, Bertram und Peter, fielen im Zweiten Weltkrieg. Seine letzten knapp drei Lebensjahrzehnte verbrachte Straube mit seiner Frau am Bodensee in Neufrach bei Überlingen, zunächst als Lehrer an der Schule Schloss Salem, seit 1929 wieder als freischaffender Künstler. Dort entstand auch sein Spätwerk, das fast ausschließlich in Aquarell- und Pastellmalerei Landschaftsmotive des Bodensees aufgreift. Straube starb 1954 in Neufrach.

Das vielgestaltige Oeuvre William Straubes hat sich im Spannungsfeld von französischer Avantgarde und dem Aufbruch der Moderne in Deutschland entwickelt. Neben Vincent van Gogh wurde er von Henri Matisse und Adolf Hölzel beeinflusst. Sein Werk offenbart in einer variantenreichen Stilistik vor allem eine meisterliche Beherrschung der Zeichentechnik. Von kunsthistorischer Bedeutung sind neben Straubes Werken auch seine Protokolle etlicher Korrektursitzungen in der Académie Matisse, in denen er die kunsttheoretischen Äußerungen seines Lehrers Henri Matisse festhielt. Den künstlerischen Nachlass Straubes, darunter einen Teil seiner Ölgemälde, zahlreiche Zeichnungen und Skizzenbücher, verwalten das William Straube-Archiv und das Städtische Kunstmuseum Singen (Hohentwiel).

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Franz Gruber-Gleichenberg

(* 10. Juni 1886 in Bad Gleichenberg; † 16. August 1940 ebendort)

Franz Gruber-Gleichenberg war ein österreichischer Landschafts-, Stillleben- und Porträtmaler.

Gruber-Gleichenberg war ursprünglich Lehrer, bildete sich jedoch nebenberuflich an der Landeskunstschule in Graz aus; und studierte in weitere Folge an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Karlsruhe sowie an der Münchner Akademie und in Dachau unter Ludwig Dill. Studienreisen führten ihn nach Deutschland, Italien, Dalmatien und Korsika. Ab 1917 war er Mitglied der Genossenschaft bildender Künstler in Wien, ab 1926 führte er den nach seinem Geburtsort gebildeten Doppelnamen.

Als der Erste Weltkrieg ausbrach, hielt sich Gruber-Gleichenberg in Belgien auf. Er kehrte nach Graz zurück und rückte als Einjährig-Freiwilliger im Herbst 1916 an die Isonzofront zum Infanterieregiment Nr. 47 ein. Die Kämpfe des Regiments und dessen Soldaten, die Auszeichnungen erhielten, hielt er in mehreren Aquarellen und Zeichnungen fest. Das Regiment stand bis Kriegsende an der Front und so machte der Künstler 1918 auch den Durchbruch zum Piave mit. 1917 wurde er zum Landsturm-Feldwebel befördert und erhielt die Bronzene Tapferkeitsmedaille. Sein Regiment hielt bis in die letzten Oktobertage des Jahres 1918 die stark umkämpften Stellungen auf dem Monte Asolone (Brenta-Gruppe).

Gruber-Gleichenberg suchte nie um Aufnahme als Kriegsmaler ins k.u.k. Kriegspressequartier an, er arbeitete direkt an der Kampffront gleichsam als \"Regimentsmaler\". Von den über 100 Landschaftsbildern und mehr als 80 Porträts dienten viele zur Bebilderung der Regimentsgeschichte, eine Publikation, die 1932 anlässlich der 250-Jahresfeier seiner Errichtung erschien.

Grubers künstlerisches Hauptinteresse galt der Landschaft, ihrer Veränderung durch die Jahreszeiten und deren klimatische Prägungen. So jener der heimatlichen Gegend um den Kurort Gleichenberg oder in den Motiven im Grazer Feld. Aber auch die Stadt Graz hielt er mehrmals malerisch fest. Seine Landschaftsbetrachtungen auf seinen zahlreichen Reisen durch Österreich, Deutschland, Italien (Chioggia), Dalmatien (Split), Ungarn, Frankreich oder Korsika hielt er in zahlreichen Ölbildern und Aquarellen fest. In den letzten Lebensjahren zog es ihn an die Ostsee. Stralsund und Hiddensee besuchte er 1937. Sein künstlerisches Interesse galt aber auch der steirischen und salzburgischen Gebirgslandschaft. Nur in Ausnahmefällen, wie im Fall von privaten Aufträgen für Kinderporträts, widmete sich Gruber-Gleichenberg dem menschlichen Bildnis. Ein weiteres Aufgabengebiet bildete für ihn ab Ende 1930 das Industriebild.

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1889 – 1978 Title: \"La Fontaine\" 32,2 x 24,3 cm Öl/Karton Gerahmt: 40,2 x 32,3 cm vergoldeter Originalrahmen

 

Vorliegend ist ein Werk des Künstlers Leon Abramowicz (1889-1978).

Das Bild ist rückseitig betitelt mit „La Fontaine“.

Dargestellt ist die Gegend im südfranzösischen Grenoble mit Blick auf „La Fontaine“. Vordergrund des Bildes wird gebildet durch Gebüsch und Äste.

Im Mittelgrund ist die Dachlandschaft der Kleinstadt zu erkennen. Der Blick des Rezipienten wird durch die Äste im Vordergrund hindurch auf die Häuser gelenkt und findet entlang der Dächer den Weg in den Hintergrund. Im Hintergrund ist der Berg La Fontaine dargestellt.

Das Bildkonzept wird betont durch die fallende Diagonale, an deren Parallele der rechte Hang des Berges verläuft.

Das Bild wird von helltönigen Farben dominiert. Das Farbspektrum reicht von weißbläulich bis dunkelrot-violett. Der Farbauftrag ist mit Borstenpinsel. Deutlich sichtbar sind die Pinselspuren, daher kann der Schaffungsprozess konkret nachvollzogen werden. Die Farbe wurde nicht dick aufgetragen, wodurch ein dramatischer Effekt entsteht, der durch die weichen und besonders warmen Farben in einem stimmungsvollen Bild seine Balance findet.

Der Farbauftrag des Bildes entspricht den impressionistischen Strömungen der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.

Typisch für die Zeit bevorzugte der Künstler helle, reinbunte Farben und malte nicht strukturlose Flächen, sondern setzte komplementäre Kontrastfarben fleckig nebeneinander, die bei Betrachtung aus einiger Entfernung erst im Auge des Betrachters ineinander fließen sollten. Dadurch erzielte er eine intensivere, geradezu vibrierende Farbigkeit.

Der Künstler erzielt durch Vorgrundieren auf „seine Bildträger“ eine für ihn typische Bildvorbereitung und Bildstruktur.

Das Vorliegende Werk scheint auf Karton aufkaschiertes Papier zu sein oder doch wie rückwärtig bezeichnet auf Karton direkt aufgebracht.

Jedenfalls handelt es sich um vergleichbare Bildträger, die mit einer Ölfarbe dünn in raschem Farbauftrag bemalt wurden.

 Gerade dieser rasche Farbauftrag lässt aber auch vermuten, dass Gouache-Farben, die nachträglich durch Öl gebunden wurden, verwendet worden sind.

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Ernst Huber

Leben:

Wien 1895–1960 Wien

1910 – 1914: Lehre in der Genossenschafts-Buchdruckerei Schriftsetzer und Lithograph in der Offizin F. Rollinger 1920 Veröffentlichung der ersten Mappe künstlerischer Lithographien Abendkurse für ornamentales Zeichnen bei Otto Prutscher und Karl Witzmann (Wiener Kunstgewerbeschule)

Nach Kriegsdienst: Teilnahme an der Kunstschau neben Oskar Kokoschka, Anton Faistauer, Anton Kolig, Franz Wiegele und Herbert Boeckl.

1. Ausstellung sehr erfolgreich

1928: Mitglied der Secession. Teilnahme an zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland. 1935: Österreichischer Staatspreis für Malerei

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Albrecht Adam (*1786 Nördlingen - † 1862 München)

Albrecht Adams um 1808 einsetzenden, zunehmend malerischen Zeichenstil kam die neu entwickelte Lithographie entgegen. Winkler bezeichnet 1811 als das Jahr der Entstehung eines ersten Blattes in dieser Technik. In der Folgezeit hat sich Albrecht Adam gerne der Lithographie bedient, neben verschiedenen Serien entstanden zahlreiche Einzelblätter.... Diese neue Möglichkeit der Vervielfältigung kam Adam in jeder Beziehung entgegen, denn sie befreite ihn vom Zwang zur Wiederholung, der manchen ausgeführten, thematisch wiederholten Ölbildern anzumerken ist. Adam verwandte auf die Lithographie größte Sorgfalt, indem er sie mit vielen Studien vorbereitete - anders als manche Ölbilder, die er notfalls a la prima auf die Leinwand malte. In den 1820 einsetzenden Bildfolgen, bei denen es sich fast immer um Pferdedarstellungen handelt, wird zugleich ihr wissenschaftlicher Aspekt deutlich. Albrecht Adam hat stets mit fremden Verlegern gearbeitet. Erst als sein Sohn Julius I (1826 - 1874) bei Senefelder das Lithographieren gelernt hatte und eine eigene Anstalt aufmachte, konnte die autarke Familie selber drucken.\"

Quelle:

Katalog: Albrecht Adam und seine Familie. Zur Geschichte einer Münchner Künstlerdynastie im 19. und 20. Jahrhundert. Hrsg.von U.von Hase-Schmundt. München, Stadtmuseum, 1981, p. 370.

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Holzdruck, handcoloriert, moderne Rahmung mit säurefeste Materialien.

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Tunnelbauer, 30ger Jahre des 20. Jahrhunderts, verschiedene Drucktechniken sind kombiniert eingesetzt

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Holzgeschnizte Skulptur, mittelalterliche Vorlage im 19. Jahrhundert ausgeführt

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Gotische Skulptur

Maße:                 90 x 39 x 27 cm ( H x B x T)

Entstehung:        1480/1500

Material:             Holz, geschnitzt und polychrom gefasst

 

Es handelt sich um eine rein gotische Figur Tiroler Provenienz, wohl Brixen. Eine Entstehung so um 1480 ist beim derzeitigen Stand der Dinge klar. Wir forschen gerade nach einem eventuellen Bildhauer, eben Künstler, der sich zuordnen lässt.

Das Stück ist in einem für die Entstehungszeit besonders qualitätsvollen Zustand.

Eine Altrestaurierung, die keinen Schaden zugefügt hat, ist erkennbar im positiven Sinn. Die künstlerische Qualität und die Qualität der Schnitzarbeit sind von einem ganz besonders hohen Niveau aus der Zeit gesprochen.

Das Stück zeichnet sich in seiner Schnitzqualität durch besonders ausgeprägte, deutliche Schüsselfalten aus in rein gotischer Ausprägung. Das Unterkleid des dargestellten Gottvaters spannt sich über das Knie in gotischer Manier, wobei sich Falten als Röhrenfalten bis an den Rand des Kleides fortsetzen.

Die eine Hand hält die Sphaira im Schoß, die andere Hand ist segnend gehoben, wobei die segnenden Finger in typischer Manier der Segensgestus gekrümmt gestreckt sind. Dabei bildet sich auch am Ärmelaufschlag des Übermantels eine in gotischer Manier ausgeführte Schüsselfalte.

Besonders markant sind die ausgeprägt tief geschnittenen Locken an Bart und Haupthaar.

Die Physiognomie gibt Hinweise auf den deutschen Typus mit romanischer Nase und hohen Backenknochen und ist somit für die Brixener Schule markant. Der Gesichtsausdruck ist der Gotik entsprechend kontemplativ ruhig.

Die polychrome Fassung zeigt erwartungsgemäße Altersschäden und sehr sensible kleine Stellen einer Altrestaurierung, ist aber im hohen Maße als Original zu bezeichnen.

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adorierend

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Prof. Erwin Huber

 (*18.Mai 1929, Graz - † 27.April 2006, Graz)

Erwin Huber absolvierte zunächst die Kunstgewerbeschule Graz bei Wilhelm Gösser, Walter Ritter und Alexander Silveri. Danach ging er zur weiteren Ausbildung nach Italien zu Giacomo Manzù und an die Sommerakademie in Salzburg. Seit 1955 war Huber freischaffender Künstler und gehörte dem Steiermärkischen Kunstverein Werkbund an.

In seinen Arbeiten spiegelt sich hauptsächlich die menschliche Figur wider. Er galt daher als hervorragender Porträtist. Huber befasste sich sehr stark mit religiösen Themen. Hierfür schuf er u. a. die Kruzifixe für den Steirischen Katholikentag 1981 und den Österreichischen Katholikentag 1983.

Auszeichnungen

  • 1955 Förderungspreis der Stadt Graz
  • 1956 Förderungspreis des Unterrichtsministeriums
  • 1959 Förderungspreis der Stadt Graz
  • 1980 Verleihung des Titels Professor
  • 1989 Österreichisches Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst
  • 1990 Großes Goldenes Ehrenzeichen des Landes Steiermark
  • 1999 Vincent-van-Gogh Medaille, Antwerpen
  • 1999 Josef-Krainer-Heimatpreis

Werke

Porträtbüsten u. a.

  • Josef Krainer sen. (Marmor)
  • Stefan Greif (Sandstein)
  • Viktor Geramb im Grazer Heimatsaal (Marmor)
  • Joseph Stammel (Marmor)
  • Hugo Wolf in der Steirischen Ehrengalerie in der Burg in Graz (Marmor)
  • Robert Stolz in Graz
  • Erzherzog Johann in Wien, Palazzo Pitti/Florenz, Peter-Tunner-Park/Leoben
  • Hanns Koren im Grazer Stadtpark (Bronze)
  • Clemens Holzmeister (Bronze)
  • Papst Johannes Paul II (Bronze) Vatikan
  • Henry Kissinger (Bronze) New York
  • Bürgermeister Speck (Bronze) Graz, Oper
  • Alethea Garber (Bronze) New York und Graz

Kirchentore (Bronze)

  • Bischöfliches Gymnasium (ehem Knabenseminar) in Graz
  • Kirche St. Paul/Eisteichsiedlung in Graz
  • Kirche St. Peter/Sulmtal
  • Kirche Autal

Glocken (Bronze)

  • Bronzeschmuck der Domglocken in Graz
  • Bronzeschmuck der Glocken der Kirche in Graz-Kroisbach

Sakrale und profane Plastiken

  • 1956: Hl. Georg, Pfarrkirche hl. Georg in Kraubath an der Mur
  • Sacré Cœur in Graz, Korpus (Eisen) am Hochaltar
  • Stehender Heiland (Holz) in der erweiterten Leonhardkirche
  • Hl. Josef mit Kind (Holz) bei den Barmherzigen Brüdern in Graz-Eggenberg
  • Hl. Elisabeth (Holz) und Madonna mit Kind (Holz) in der Schwestern-Hauskapelle des Deutschordensspitals in Friesach
  • Taufstein in der Pfarrkirche Edelschrott
  • Hl. Vinzenz und Hl. Elisabeth (beide Holz) in der Marienkirche der Lazaristen in Graz
  • Kreuzweg (Holzreliefs) in der Kapelle der Pflegeanstalt der Barmherzigen Brüder in Kainbach bei Graz
  • Hl. Pampuri (Bronze) Kainbach
  • Hl. Nikolaus (Sandstein) für den Joanneumspark in Graz
  • Grabmal für Baron Boineburg (Leonhardfriedhof in Graz)
  • Kriegerdenkmal in Deutsch-Goritz (Sandstein- Pieta)
  • Storchenbrunnen in Bad Tatzmannsdorf (Kunststein)
  • Brunnenplastik für Baumeister Bittner (Salzburg)
  • Vier Evangelisten (Stein) für die neue Kapelle im Grazer Knabenseminar
  • Mariazeller Madonna (Bronze) im Vatikan
  • Kardinal Stickler (Vatikan)
  • Christophorus mit Jesusknaben (Bronze), Sobother Bundesstraße (Bez. D-Landsberg)
  • Christus (Bronze) in Bad Radkersburg (Friedhof)
  • Evangelist Johannes (Bronze) in Graz-Gries (Johanneskirche)
  • Hl. Cäcilia (Bronze) in Graz (Dompfarre)
  • Hl. Ägidius (Bronze) in Graz, Bürgergasse (neben Dom)
  • Erzengel Gabriel (Bronze) in Graz-Mariatrost (Steintreppe zur Basilika)
  • Evangelist Lukas in Graz-Mariatrost (Privatbesitz)
  • Evangelist Johannes in Graz-Mariatrost (Privatbesitz)
  • Hl. Petrus (Bronze) St. Peter im Sulmtal
  • Viele weitere Bronzeplastiken (auch Bozetti) und Reliefe (religiös und profan) in öffentlicher, kirchlicher und privater Hand

Terracotta

  • Terracotten (profan und sakral) in privater Hand
  • barock gefasste Madonna mit Kind in Graz-Mariatrost (privat)
  • Kunststeingüsse religiöser und profaner Art (Porträt von Robert Stolz in Graz-Mariatrost) in privater Hand

Grafiken

  • Grafiken (Zeichnungen und Entwürfe) in Rötel und Finelinerstift in privater Hand

Sandsteinplastik

  • Zwerg in Art von Schloss Hellbrunn/Salzburg in Graz-Mariatrost (privat)

 

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Christian Gollob

 Grazer Bildhauer, geboren in Hitzendorf

Der Künstler findet in der Natur oder im einschlägigen Handel für Steinmaterialien das Material, das ihn in seiner künstlerischen Inspiration und Kreativität anspricht. Damit hat er bereits den ersten wesentlichen Schritt zur Entstehung eines Werkes aus seiner Hand getan. Mit seinem geschulten Blick für naturgewachsene, wie wir Kunsthistoriker sagen, durch den Zufall entstandene Kunstwerke, hat er das geeignete Material gefunden.

Der nächste wesentliche Schritt des Künstlers ist es, dem naturgewachsenen Werk durch sein Einwirken auf das Material „Stein“ seine künstlerische Form aufzuzwingen ohne dabei das naturgewachsene, zufällig entstandene Kunstwerk zu zerstören. Ganz im Gegenteil, eine Betonung mit einem tieferen künstlerischen Gedanken ist das Ziel zum Werk.

Wohl geplant entwickelt der Künstler selbst eine Entwurfsskizze, nach der Helfer das grobe Werksstück von überflüssigen Materialien befreien. Unbeeinflusst vom Mühsal dieser Hilfsarbeiten kann dann der Künstler mit seinem eigenen bildhauerischen Wirken nach Skizze, Intuition aber auch Inspiration die letzt endgültige Formgebung der Skulptur geben. Durch diese für den Künstler markante Formgebung ist er bekannt und wieder erkennbar. Unter den Werken ähnlicher Zielsetzung und Genese sowie kunsthandwerklichen Arbeiten von Steinmetzen ist sein Werk durch den künstlerischen Entwurf gepaart mit den aus der Natur genommenen Vorraussetzungen zum Kunstwerk, ein Unikat. Dieses Unikat trägt die Formensprache des Künstlers Christian Gollob wieder erkennbar und eigenständig. Trotz des Ergeizes des Kunsthistorikers, Beeinflussungen anderer Künstler erkennen zu wollen, kann ich diese nicht erkennen.

Erst mit Hilfe des ständig fließenden Wassers entfaltet sich die Naturschönheit des Steines völlig und erfüllt den uralten Sinn der Brunnenskulptur, wobei im Falle der Werke von Christian Gollob die Brunnenskulptur sogar zum Brunnen selbst wird.

Kritisch zu diskutieren bleibt, wie weit der Fluss des Wassers über die gesamte Oberfläche des Steines die künstlerische Formgebung beeinflusst. Weiters ist zu diskutieren, wie weit der Künstler Kundenwünschen gerecht wird und damit Auftragswerke erledigt oder durch seine künstlerische Akzeptanz beim Kunden eigenständige Werke dem Kunden liefert.

Ich komme zum Schluss, dass nur mit den üblichen Einschränkungen der Künstler dem Material die Form aufzwingt, und nicht die Vorraussetzungen über die Maßen den Künstler beeinflussen. Dass gewisse Werke weniger arbeitsintensiv auch dem Kundenwunsch nach weniger kostenintensiven Werken des Künstlers entsprechen, ist negativ anzumerken, aber aus der Notwendigkeit verkaufen zu müssen, zu verstehen. Dieser Bereich sollte nicht größer werden.

Künstlerische Entwicklung

In der künstlerischen Entwicklung beobachte ich Christian Gollob seit den 90er- Jahren. Zuerst hat die Aufstellung der Sockel bzw. auch die Dekoration desselben einen wesentlichen Bestandteil der Skulptur dargestellt. Die Skulptur war anfänglich durch das Naturschauspiel des fließenden Wassers über das natürliche Material „Stein“ reizvoll. Das naturgewachsene Kunstwerk hatte wesentlichen Anteil am Gesamtwerk. Der Künstler hat seine Formgebung zur Skulptur zwar eingebracht, aber nicht betont.

Indem ein künstlerischer Dialog bei verschiedenen Kunstprojekten stattfand und später mit dem Eintritt in den Steiermärkischen Kunstverein Werkbund ehrgeizig vorangetrieben wurde, fand auch eine Wandlung in der künstlerischen Arbeit und Formgebung statt. Die Bedeutung des Sockels und seiner Dekoration wurde reduziert und zur reinen Betonung der Skulptur zurückgedrängt. Das Werk des Künstlers wurde im Gesamtkunstwerk hervorstechend. Die Formgebung wurde immer mutiger, markanter und für den Künstler typischer. Stringente Formen, die die deutliche Handschrift von Christian Gollob tragen, wurden von mir bei Ausstellungen des Steiermärkischen Kunstvereines Werkbund beobachtet. Ein Höhepunkt war die Ausstellung zum Kulturjahr 2003 mit dem Euro-Stern. Der künstlerische Mut hat in der Erweiterung seines Wirkens auf dem Gebiet der Bronzeplastik seinen derzeitigen Höhepunkt erreicht. Die Experimentierfreude für die Ausstellung im Künstlerhaus Graz 2004 gipfelt in einer Brunnenskulptur aus Edelstahl, der Edelstahlwelle.

Der Höhepunkt der Künstlerlaufbahn war mit der Aufstellung seines Werkes vor der Pfarre Liebenau eingetreten. Die Brunnenskulptur „Das Leben“ wurde von Stadtsenat der Stadt Graz bei der Versteigerung „Licht ins Dunkel“ angekauft. Die Stadt Graz war Höchstbieter. Beirat und Architekt haben den Aufstellungsort gefunden und die Architektur dieser modernen Kirche mit dem Werk des Künstlers in Einklang gebracht.

Ein weiterer Höhepunkt der Künstlerlaufbahn war mit der Aufstellung seines Werkes vor der Pfarre Liebenau eingetreten. Die Brunnenskulptur „Das Leben“ wurde von Stadtsenat der Stadt Graz bei der Versteigerung „Licht ins Dunkel“ angekauft. Die Stadt Graz war Höchstbieter. Beirat und Architekt haben den Aufstellungsort gefunden und die Architektur dieser modernen Kirche mit dem Werk des Künstlers in Einklang gebracht.

 

 

 

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Franz Wieser

Nach kaufmännischer Berufsausbildung Erlernung des Schmiedehandwerks im elterlichen Betrieb. Diplom als Hufbeschlagmeister.

Studium an der Hochschule für angew. Kunst in Wien. Klasse Metallgestaltung. Ausführung von Auftragsarbeiten für Kirchen, historische Gebäude etc. neben freien Skulpturen und Wandgestaltungen.

Seit 1979 Teilnahme an Künstlersymposien und ca. 500 Ausstellungen in Europa und den USA. Lehrtätigkeit

 

1991 Träger des „Schoeller Electronic Kunstpreises“

Mehrmals beim Steirischen Landeskunstpreis mit Arbeiten vertreten

Bei Ausstellungen der „Wiener Festwochen“

Ankauf durch Hr. Bundesminister Erhard Busek

Auftrag des Bundesministeriums für Wissenschaft zur Gestaltung der Skulpturen der Ehrenpreise Ideenwettbewerb „Weltstadt Wien“.

Werke in Sammlungen in Österreich, Schweiz, BRD, Ungarn, Irland, Florida, N.Y. und Finnland.

1981 Mitgründer der Künstlervereinigung „Der Fächer“.

1986 Mitglied der Berufsvereinigung der bild. Künstler Österreichs

1991 Mitglied der St. Lukas Gilde

1993 Art Nürnberg

1994 Art Budapest, Art Multiple Düsseldorf

1995 Art Budapest, Artexpo N.Y., Art Multiple Düsseldorf

1997 Art Basel, Art Multiple Düsseldorf

1998 Art Budapest, Steiermarkhaus Brüssel, Art Florenz, Kunstmesse Salzburg, Biennale f. Kleinplastik Hilden

1999 Museum der Stadt Tarnov (Polen), Galerie Art Diana Helsinki, Kunstmesse Salzburg, Skulpturenpreis Ramsau Dachstein

2000 Art Budapest

Biennale für Kleinplastik Hilden, Int. Kunstmesse Salzburg

2001 Kunsthalle der Stadt Silkeborg (DK) Galerie Tulbinger Kogel, Kunstmesse Salzburg

2002 Galerie Artefakt Wien, Galerie Nord-Sam Salzburg, Künstlerhaus Graz

2003 Kunsthalle Feldbach, Galerie Maringer

2004 Galerie Tülbingerkogel, Kunstmesse Graz

Von 1996 – 2003 Präsident der Berufsvereinigung der bild. Künstler Steiermark und in dieser Eigenschaft mit der Organisation von Gemeinschaftsausstellungen und Kunstmessen, u.a. Künstlerhaus Graz, Schloss Burgau und Kulturaustausch Zadar betraut.

Seither Ehrenpräsident.

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Schlaggenwald Prozellan

Der Beginn der Porzellanfabrik in Schlaggenwald wird mit dem Jahr 1792 bezeichnet. Die entstand auf Anlass des Bergmeisters der kaiserlichen Silber- und Zinnbergwerke Johann Georg Paulus. Der verkauft nach einigen erfolglosen Jahren der Porzellanherstellung zusammen mit seinen zwei Gesellschaftern (1800) den Betrieb der Witwe vom Porzellanfabrikleiter in Gera, der Luise Sophia Greiner geborenen Wolfart. Ihre Unternehmenstätigkeit war auch nicht sehr erfolgreich. Die Wende kam erst mit ihrem Schwiegersohn, Johann Georg Lippert (1803), des Schlaggenwälder Chirurgen, der den Bergmeister Wenzel Haas als Gesellschafter heranzog.

Der Graf Kolowrat hat sich verdient gemacht, dass beiden das Privileg der Porzellanerzeugung erteilt wurde. In dieser Zeit haben sie 21 Leute angestellt. Die Porzellanfabrik erfährt einen großen Aufschwung, in Wien wird ein Warenmagazin errichtet (1819), sie nehmen an vielen Ausstellungen teil und nahmen bedeutungsvolle Würdigungen entgegen. Nach dem Tod von Wenzel Haas wird sein Sohn Eusebius August Haas zum Gesellschafter. Im Jahre 1836 wird das Vermögen der Porzellanfabrik auf 200 000 Gulden geschätzt, sie beschäftigt 250 Personen. Nach dem Tode von G. Lippert (1843) erben seinen Anteil die Tochter Emilia und der Schwiegersohn Johann Möhling. Der verkauft seinen Anteil an Haas für 140 000 Gulden und August Haas wird zum Alleinbesitzer der Porzellanfabrik. Im Jahre 1857 beschäftigt A. Haas seinen Neffen Johann Baptist Czjzek aus Wien. 

Nach dem Tode von A. Haas wird zum Nachfolger sein Sohn Georg Haas mit dem Gesellschafter B. Czjzek. Sie haben die Porzellanfabrik Portheiman in Chodau (Chodov) dazugekauft und beschäftigen tausend Arbeiter. Im Jahre 1908 am 60. Jahrestag der Regierung des Kaisers Franz Josef I. wurden beide Besitzer in den Adelstand gehoben mit dem Titel Georg Baron Haas von Hassenfeld und J.B.Czjzek Adler von Smidaich. Diese Firma gründete als erste bei uns in Böhmen eine Kasse für Invaliden, Witwen, Weise und eine Rentenkasse. Georg Haas stirbt im Jahre 1914 und sein Anteil geht auf seine Gattin Olga über. Der Anteil von J.B.Czjzek geht im Jahre 1923 auf seinen Sohn Felix über, der in Wien lebt. In den Jahren 1924-1929 wurde eine Produktion von bis 200 Tonnen Porzellan in Monat erreicht. 

Im Jahre 1930 entsteht die Aktiengesellschaft Haas und Czjzek mit einem Grundkapital von 15 Millionen Kronen. In den Jahren 1931 – 1935 kommt es aber zum Verlust von Absatzgebieten und zum Zerfall der Firma. Die Wirtschaftskrise ist gekommen. Dann wird es vor dem II. Weltkrieg etwas besser. Im Jahre 1937 ist die Fabrik abgebrannt. Im Jahre 1941 wurde die Aktiengesellschaft einer Kommanditgesellschaft untergeordnet. G. Haas mit zwei Dritteln der Anteile und Roman Czjzek mit einem Drittel. Die Gesellschaft beschäftigt 390 Angestellte. Im Jahre 1942 starb Olga Haas und ihr Sohn Georg Haas der jüngere beging in Bítov im Mai 1945 Selbstmord.

Am 24. Oktober 1945 wurde die Fabrik durch die Beneš – Dekrete verstaatlicht. Am 1.7.1988 wurde der Betrieb in Schlaggenwald (Horní Slavkov) Bestandteil des Volksbetriebes Karlovarský porcelán (Karlsbader Porzellan). Im Jahre seines 200. Jahrestages der Gründung wurde die Schlaggenwälder Porzellanfabrik für ein Kulturdenkmal erklärt. Nun ist die Gesellschaft Haas & Czjzek wieder selbständig und ihre Produkte werden unter der traditionellen Marke verkauft.

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Walnussholzfurniert auf Fichtenholzkern, breite Frieszonen um die Tür, Füllungsfeld der Tür mit für den Historismus typischen Schweifungen. Der Gesamtentwurf ist dem Biedermeier verhaftet – schlicht und schönlinig mit besonders dekorativen Maserungsbildern.
~170x90x45cm

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Walnussholzfurniert auf Fichtenholzkern, schmale Frieszonen um die Tür, Füllungsfeld der Tür mit für den Historismus typischen Schweifungen. Der Aufsatz ist doppeltürig mit Verglasungen der Füllungsfelder. Der Gesamtentwurf ist dem Biedermeier verhaftet – schlicht und schönlinig mit besonders dekorativen Maserungsbildern.
~ Höhe 180 cm x Schenkel 65 cm.

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Kleinformatiger doppeltüriger Schrank mit verglasten oberen Füllungen der Türen, josefinischer Einfluss bei Bandmustern und Füßen, Metallreliefs aus dem Empire.

~175x100x45 cm

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Mahagonifurniert auf Fichtenholzkorpus, qualitätsvolle Maserungsbilder, geschweifte Füllungsfelder verglast, geschweifter oberer Abschluss mit Betonung über Schnitzwerk.
~180x110x45 cm

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Schlichter geometrischer Grundentwurf des Art Deco, Entstehungszeit 1910-1930, original ebonisierte Oberfläche, vierladiger Unterteil mit schlankem Aufsatz, verglaste Füllungen der beiden Türen des Oberteils mit geschliffenen Gläsern, Innenraum ausgekleidet mit Mahagonifurnier.
~180x95x45 cm

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Dickwandige Nussholzkorpuswände, tiefreliefierte Schnitzarbeiten, mittelalterliche Gestaltung nach Vorbild von Renaissance und Barock, entstanden im 19.Jhd. aus dem Besitz von Minister Dr. Piffl-Percevic.
~180x110x55 cm

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Kirschholz massiv, teilweise Fichtenholzkonstruktion, breite Frieszonen um die Tür, Füllungsfelder der Türen mit für den Historismus typischen Schweifungen, geschweifter oberer Abschluss mit Gesims, deutliche Betonung mittig.  Der Gesamtentwurf ist dem Josefinisch verhaftet mit historistischen Abänderungen wie in der 2. Hälfte 19. Jhd. üblich. ~ 185x120x50 cm

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Walnussholzfurniert auf Fichtenholzkern, breite Frieszonen um die zwei zentralen Türen, Füllungsfeld der Tür mit für den Historismus typischen Schweifungen. Der Gesamtentwurf ist dem Biedermeier verhaftet – schlicht und schönlinig mit besonders dekorativen Maserungsbildern.
~ 185x125x60 cm.

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Reiche Schnitzarbeit und durchbrochene Bauweise in historistischer Manier, sämtliche Sichtflächen aus Nussholz masiv oder furniert, geschliffene Gläser und Spiegel, Deckfläche des Unterteils ist eine Steinplatte. ~240 x 55 x 160 cm

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Schönliniger Gesamtentwurf des Biedermeiers mit dekorativen Maserungsbildern, typischer Aufbau mit zwei Türchen unten, Schreibklappe mit dahinter Inneneinrichtung, eine obere durchgezogene Lade.  Während  der obere Abschluss als Gesimsleiste schlicht ist und nur leicht profiliert, sind die 4 Füße historistisch stark profiliert. Walnussholzfurniert auf Fichtenholzkorpus. ~170x95x55 cm

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Typischer Entwurf des Biedermeier Trumeaukästchens in schönliniger Ausführung, dekorative Halbsäulen an der linken und rechten Lisene, Biedermeierfüßchen, Krischholzcharakter.~ 90x110x45 cm

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Walnussholzfurniert auf Fichtenholzkern, breite Frieszonen um die Tür, Füllungsfeld der Tür mit für den Historismus typischen Schweifungen. Der Gesamtentwurf ist dem Biedermeier verhaftet – schlicht und schönlinig mit besonders dekorativen Maserungsbildern. ~ Höhe 90 cm x Schenkel 65 cm.

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Hochbeiniges josefinisches Kästchen für die Zeit Josef II 1860-1910 (stilistisch) typische reich gegliederte Füße, schlichter Entwurf des Korpus mit schlichter abgekanteter oberer Abschlussleiste, eine kleine Lade mit Bandmuster (Marketerie), anstelle eines Türchens ein querbewegliches Rollo.

~80x45x45 cm

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Mit typischer Schnitzarbeit des Historismus dekoriert, kleinformatig und eintürig.
55x45x25 cm

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Sepp Schmölzer

(*1919, Feldkirchen - †1999, Wien)

Sepp Schmölzer wurde 1919 in Feldkirchen geboren, erlernte die Goldschmiedelehre in Klagenfürt, studierte an der Akademie der Bildenden Künste in Wien bei Boeckl und Dobrowsky und war ab 1962 als Gold- und Silberschmied tätig. Mehrere Male leitete Schmölzer die Goldschmiedeklasse an der Internationalen Sommerakademie für bildende Kunst in Salzburg. Zahlreche Ausstellungen und Workshops im In- und Ausland, sowie mehrere Preise und Auszeichnungen. Sepp Schmölzer ist 1999 in Klagenfurt verstorben.

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Die Kunstgalerie HOLASEK bietet eigene Entwürfe von Halsketten, geschaffen von Renate Winkler-Holasek. Wir verarbeiten aber auch gerne Ihre Materialien, um daraus kreative Ketten zu gestalten.

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