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2 Standorte Galerie Holasek

GUTACHTEN

GESCHICHTE


Atelier Färbergasse

Das Atelier in der Färbergasse ist das sichtbare Zentrum der Galerie Holasek. Hier werden edle Einzelstücke ausgestellt, finden Meetings statt und Projekte besprochen.

Die Kunst Galerie Holasek entstand aus  nach jahrelanger Vortätigkeit in den familieneigenen Betrieben. In zweiter Generation beschäftigt sich heute die Familie Holasek in mehreren Geschäften mit Kunst und Antiquitäten. Dr. Bernd Holasek sieht als Kunsthistoriker und gerichtlich beeideter Sachverständiger historische, aber auch moderne Aspekte des Kunsthandels in seinem Wirkbereich.

Die Kunst Galerie Holasek versteht sich auch im ständigen Austausch mit Fachkollegen nationaler und internationaler Hochschulen als Plattform für wissenschaftlich Interessierte und Studierende.

Fundierte Schätzungen und Gutachten

 

Sie benötigen qualifizierte Gutachten?
Das ist einer der Vorteile für unsere Kunden! Aufgrund unserer langjährigen Tätigkeit im Antiquitäten- und Schmuckhandel sind unsere Beratungen, Gutachten und Schätzungen fundiert und sicher. Ob vor Gericht in Schadensfällen, bei Erbschaften, als Ankaufsuntersuchungen oder um jeden Zweifel zu beseitigen: Für Sie erstellen wir in jedem Fall gerne Echtheitszertifikate und Schätzgutachten.

 

Profitieren Sie von unserer Erfahrung
Sie benötigen für den Abschluss Ihrer Haushalts- oder Feuerversicherung eindeutige Dokumentationen? Auch diese erstellen wir gerne für Sie. Weiters bieten wir Gutachten für Gericht, Anwälte, Notare, bei Wohnungs- und Verlassenschafts-Auflösungen und nehmen auch gerne private Aufträge an. Unsere Spezialgebiete sind Schätzungen und Gutachten von Möbel aller Epochen, Bildern, Schmuck, Diamanten und Schmucksteinen, moderner und historischer Kunst, Volkskunst sowie von Edelmetalle.

 

Nehmen Sie unsere kostenlose Beratung in Anspruch!

 

Näheres zu unseren gutachterlichen Tätigkeiten finden Sie unter www.gutachten-holasek.at

 

Geschichte

Die Kunst Galerie Holasek ist entstanden nach jahrelanger Vortätigkeit in den familieneigenen Betrieben. Mit verschiedenen Spezialgebieten haben sich mein Vater, meine Mutter, meine beiden Schwestern und ich beschäftigt und mehrere Geschäfte und Betriebe geführt. Die historische Seite und die moderne Seite des Kunsthandels wurden erlebt und erforscht - im Handel, im Studium und in der Restaurierung. In der Familie gibt es nicht nur Theoretiker, sondern neben Künstlern auch kunsthandwerklich arbeitende Familienmitglieder. Theorie und Praxis liegen so eng nebeneinander.

Die Kunst wird zur Passion.


Standorte der Kunstgalerie Holasek | zurück zur Übersicht

Das neue Atelier in der Färbergasse 2 bietet eine große Vielfalt an Exponaten in bester Lage, nach dem bewährten Motto Kunst modern antik.

Das Atelier in der Färbergasse ist das sichtbare Zentrum der Galerie Holasek. Hier werden edle Einzelstücke ausgestellt, finden Meetings statt und Projekte besprochen.

Das ist der neue Trend - Kunst modern antik.

Die Kunst Galerie Holasek entstand aus  nach jahrelanger Vortätigkeit in den familieneigenen Betrieben. In zweiter Generation beschäftigt sich heute die Familie Holasek in mehreren Geschäften mit Kunst und Antiquitäten. Dr. Bernd Holasek sieht als Kunsthistoriker und gerichtlich beeideter Sachverständiger historische, aber auch moderne Aspekte des Kunsthandels in seinem Wirkbereich.

Die Kunst Galerie Holasek versteht sich auch im ständigen Austausch mit Fachkollegen nationaler und internationaler Hochschulen als Plattform für wissenschaftlich Interessierte und Studierende.



Fundierte Schätzungen und Gutachten

Sie benötigen qualifizierte Gutachten?
Das ist einer der Vorteile für unsere Kunden! Aufgrund unserer langjährigen Tätigkeit im Antiquitäten- und Schmuckhandel sind unsere Beratungen, Gutachten und Schätzungen fundiert und sicher. Ob vor Gericht in Schadensfällen, bei Erbschaften, als Ankaufsuntersuchungen oder um jeden Zweifel zu beseitigen: Für Sie erstellen wir in jedem Fall gerne Echtheitszertifikate und Schätzgutachten.

Profitieren Sie von unserer Erfahrung
Sie benötigen für den Abschluss Ihrer Haushalts- oder Feuerversicherung eindeutige Dokumentationen? Auch diese erstellen wir gerne für Sie. Weiters bieten wir Gutachten für Gericht, Anwälte, Notare, bei Wohnungs- und Verlassenschafts-Auflösungen und nehmen auch gerne private Aufträge an. Unsere Spezialgebiete sind Schätzungen und Gutachten von Möbel aller Epochen, Bildern, Schmuck, Diamanten und Schmucksteinen, moderner und historischer Kunst, Volkskunst sowie von Edelmetalle.

Nehmen Sie unsere kostenlose Beratung in Anspruch!

Nähers zu unseren gutachterlichen Tätigkeiten finden Sie unter www.gutachten-holasek.at 



Geschichte| zurück zur Übersicht

Geschichte

Die Kunst Galerie Holasek ist entstanden nach jahrelanger Vortätigkeit in den familieneigenen Betrieben. Mit verschiedenen Spezialgebieten haben sich mein Vater, meine Mutter, meine beiden Schwestern und ich beschäftigt und mehrere Geschäfte und Betriebe geführt. Die historische Seite und die moderne Seite des Kunsthandels wurden erlebt und erforscht - im Handel, im Studium und in der Restaurierung. In der Familie gibt es nicht nur Theoretiker, sondern neben Künstlern auch kunsthandwerklich arbeitende Familienmitglieder. Theorie und Praxis liegen so eng nebeneinander.

Die Kunst wird zur Passion.



SKULPTUREN/PLASTIKEN

MALEREI

GESCHENKE


SKULPTUREN/PLASTIKEN

Zeit und Raum für Veränderungen
Wertvolle Accessoires verändern das Empfinden von Raum und Zeit, öffnen ein Fenster zu Ihrer Persönlichkeit und entführen die Sinne in eine Welt jenseits des Alltags. Mit Skulpturen und Plastiken aus unserer Kunst Galerie verleihen Sie Ihrer Individualität Ausdruck und erzeugen Stimmung und Atmosphäre in jedem Raum.

Dekorativ drapiert stehen moderne Skulpturen und Plastiken auf antiquarischen Möbelstücken längst vergangener Epochen.

Gönnen Sie sich etwas Luxus

Sie haben bereits jetzt das eine oder andere Gustostückerl bei uns gefunden? Dann genießen Sie den Luxus und gönnen Sie sich selbst etwas einzigartig Schönes!

MALEREI

Moderne Malerei in der Kunst Galerie Holasek

Die moderne Abteilung von Kunst in der Kunst Galerie Holasek konzentriert sich im Wesentlichen auf die Stammkünstler.

Um ein lebendiges Angebot zeigen zu können, werden jedoch immer wieder neue Künstler aufgenommen und für begrenzte Zeit gezeigt. Das können einzelne Werke, aber auch Serien beziehungsweise Schwerpunkte sein.

Gerade im Bereich moderner Kunst wurde über Prof. Erwin Huber ein Buch verfasst, aber auch über die Künstlerinnen Ini Schnider und Jeni Nolcheva die ersten Bearbeitungen deren künstlerischen Lebensweges und Oeuvre in Katalogen herausgegeben.

Sehr oft beschäftigen wir uns im Wohnbereich unserer Kunden mit dem Spannungsfeld der Gegensätze zwischen modern und antik. Gerade Werke moderner KünstlerInnen betonen historische Einrichtung und erhöhen die Lebendigkeit einer qualitfizierten, innenarchitektonischen Konzeption.

GESCHENKE

Was schenke ich bloß?
Das Besondere!

Sie suchen außergewöhnliche Präsente für Menschen, die Ihnen am Herzen liegen oder Sie möchten sich selbst mit etwas Schönem verwöhnen?
Schenken Sie Ästhetik und Harmonie, Kunst und Atmosphäre. Mit modernem Design aus edlen Materialien liegen Sie immer richtig.

Gustieren Sie in unseren Verkaufsräumen
Bei uns finden Sie von Mitbringseln über ausgewählte Kleinode bis hin zu wertvollen Geschenken für die besondere Gelegenheit immer das passende Stück für jeden Geschmack und in jeder Preiskategorie. So bereiten Sie Freude!

 

SKULPTUREN/PLASTIKEN | zurück zur Übersicht


  • Gregor Fauland
  • Franz Wieser
  • Jorge Gonázlez Velázquez - Skulpturen
  • Prof. Erwin Huber

In seiner Ausbildung wurde die Künstlerpersönlichkeit Gregor Fauland durch die Künstlerin Prof. Gerlinde Gschwendtner, sowie Prof. Irmgard Schaumberger inspiriert, aus seinen zweidimensionalen Malereien dreidimensionale Formen zu entwickeln. Er formt aus Ton und Gips Gestalten, die den Raum erobern und somit frei beweglich das Abbild seiner Malerei darstellen. Der Werkstoff Ton wurde durch diese Arbeiten wegweisend für die künstlerische Entwicklung des Gregor Fauland.

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Franz Wieser

 Geb. 21.10.1946, Wien

Nach kaufmännischer Berufsausbildung Erlernung des Schmiedehandwerks im elterlichen Betrieb. Diplom als Hufbeschlagsmeister. Studium an der Hochschule für angew. Kunst in Wien, Klasse Metallgestaltung. Neben freien Skulpturen und Wandgestaltungen Ausführung von Auftragsarbeiten für Kirchen, historische Gebäude etc.

Von 1996-2003 Präsident der Berufsvereinigung der bild. Künstler Steiermark und in dieser Eigenschaft mit der Organisation von Gemeinschaftsausstellungen und Kunstmessen, u. a. Künstlerhaus Graz, Schloß Burgau,Schloß Kornberg… betraut. Organisation von „Skuptur heute“ und „Skulptur 02“ in Fürstenfeld mit jeweils mehr als 100 teilnehmenden Künstlern aus dem In- und Ausland.

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Lebenslauf/Biografie Jorge Gonzáles Velázquez
Der gebürtige Mexikaner Jorge Gonzáles Velázquez besuchte die Kunstakademie "La Esmerlada", wo er sich auf
Skulpturen spezialisierte. Im Alter von 19 Jahren stellte er zum ersten Mal seine Werke aus. Später konnten seine Werke
sowohl in Kollektivausstellungen als auch Einzelaustellungen in Europa und Amerika bewundert werden. Anlässlich der
International Weltfrauentag Konferenz in Graz, Österreich, wurde er beauftragt die großformatige in Stein gemeiselte
Figur "Desnudo blanco", welche auf dem Schlossbergplatz zu bewundern war, zu fertigen.
In seinen skulpturalen Werken experimentierte er unermüdlich mit verschiedenen Materialen, nichtsdestotrotz zählen
Bronze und Polyurethan zu seinen Lieblingsmaterialien.

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Prof. Erwin Huber

 (*18.Mai 1929, Graz - † 27.April 2006, Graz)

Erwin Huber absolvierte zunächst die Kunstgewerbeschule Graz bei Wilhelm Gösser, Walter Ritter und Alexander Silveri. Danach ging er zur weiteren Ausbildung nach Italien zu Giacomo Manzù und an die Sommerakademie in Salzburg. Seit 1955 war Huber freischaffender Künstler und gehörte dem Steiermärkischen Kunstverein Werkbund an.

In seinen Arbeiten spiegelt sich hauptsächlich die menschliche Figur wider. Er galt daher als hervorragender Porträtist. Huber befasste sich sehr stark mit religiösen Themen. Hierfür schuf er u. a. die Kruzifixe für den Steirischen Katholikentag 1981 und den Österreichischen Katholikentag 1983.

Auszeichnungen

  • 1955 Förderungspreis der Stadt Graz
  • 1956 Förderungspreis des Unterrichtsministeriums
  • 1959 Förderungspreis der Stadt Graz
  • 1980 Verleihung des Titels Professor
  • 1989 Österreichisches Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst
  • 1990 Großes Goldenes Ehrenzeichen des Landes Steiermark
  • 1999 Vincent-van-Gogh Medaille, Antwerpen
  • 1999 Josef-Krainer-Heimatpreis

Werke

Porträtbüsten u. a.

  • Josef Krainer sen. (Marmor)
  • Stefan Greif (Sandstein)
  • Viktor Geramb im Grazer Heimatsaal (Marmor)
  • Joseph Stammel (Marmor)
  • Hugo Wolf in der Steirischen Ehrengalerie in der Burg in Graz (Marmor)
  • Robert Stolz in Graz
  • Erzherzog Johann in Wien, Palazzo Pitti/Florenz, Peter-Tunner-Park/Leoben
  • Hanns Koren im Grazer Stadtpark (Bronze)
  • Clemens Holzmeister (Bronze)
  • Papst Johannes Paul II (Bronze) Vatikan
  • Henry Kissinger (Bronze) New York
  • Bürgermeister Speck (Bronze) Graz, Oper
  • Alethea Garber (Bronze) New York und Graz

Kirchentore (Bronze)

  • Bischöfliches Gymnasium (ehem Knabenseminar) in Graz
  • Kirche St. Paul/Eisteichsiedlung in Graz
  • Kirche St. Peter/Sulmtal
  • Kirche Autal

Glocken (Bronze)

  • Bronzeschmuck der Domglocken in Graz
  • Bronzeschmuck der Glocken der Kirche in Graz-Kroisbach

Sakrale und profane Plastiken

  • 1956: Hl. Georg, Pfarrkirche hl. Georg in Kraubath an der Mur
  • Sacré Cœur in Graz, Korpus (Eisen) am Hochaltar
  • Stehender Heiland (Holz) in der erweiterten Leonhardkirche
  • Hl. Josef mit Kind (Holz) bei den Barmherzigen Brüdern in Graz-Eggenberg
  • Hl. Elisabeth (Holz) und Madonna mit Kind (Holz) in der Schwestern-Hauskapelle des Deutschordensspitals in Friesach
  • Taufstein in der Pfarrkirche Edelschrott
  • Hl. Vinzenz und Hl. Elisabeth (beide Holz) in der Marienkirche der Lazaristen in Graz
  • Kreuzweg (Holzreliefs) in der Kapelle der Pflegeanstalt der Barmherzigen Brüder in Kainbach bei Graz
  • Hl. Pampuri (Bronze) Kainbach
  • Hl. Nikolaus (Sandstein) für den Joanneumspark in Graz
  • Grabmal für Baron Boineburg (Leonhardfriedhof in Graz)
  • Kriegerdenkmal in Deutsch-Goritz (Sandstein- Pieta)
  • Storchenbrunnen in Bad Tatzmannsdorf (Kunststein)
  • Brunnenplastik für Baumeister Bittner (Salzburg)
  • Vier Evangelisten (Stein) für die neue Kapelle im Grazer Knabenseminar
  • Mariazeller Madonna (Bronze) im Vatikan
  • Kardinal Stickler (Vatikan)
  • Christophorus mit Jesusknaben (Bronze), Sobother Bundesstraße (Bez. D-Landsberg)
  • Christus (Bronze) in Bad Radkersburg (Friedhof)
  • Evangelist Johannes (Bronze) in Graz-Gries (Johanneskirche)
  • Hl. Cäcilia (Bronze) in Graz (Dompfarre)
  • Hl. Ägidius (Bronze) in Graz, Bürgergasse (neben Dom)
  • Erzengel Gabriel (Bronze) in Graz-Mariatrost (Steintreppe zur Basilika)
  • Evangelist Lukas in Graz-Mariatrost (Privatbesitz)
  • Evangelist Johannes in Graz-Mariatrost (Privatbesitz)
  • Hl. Petrus (Bronze) St. Peter im Sulmtal
  • Viele weitere Bronzeplastiken (auch Bozetti) und Reliefe (religiös und profan) in öffentlicher, kirchlicher und privater Hand

Terracotta

  • Terracotten (profan und sakral) in privater Hand
  • barock gefasste Madonna mit Kind in Graz-Mariatrost (privat)
  • Kunststeingüsse religiöser und profaner Art (Porträt von Robert Stolz in Graz-Mariatrost) in privater Hand

Grafiken

  • Grafiken (Zeichnungen und Entwürfe) in Rötel und Finelinerstift in privater Hand

Sandsteinplastik

  • Zwerg in Art von Schloss Hellbrunn/Salzburg in Graz-Mariatrost (privat)

 

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  • Herbert Wallner "Schutzengel"
  • Xylographien - Historische Bürgerliche & Volkskundliche Szenen
  • "Tulpen", Hélène (LEN) Hagendoorn
  • "Zebras, verliebt", Florian Kastner
  • Anton Kolig
  • Alois Arnegger
  • Portrait "Tierdarstellung"
  • Originalwerk des späten 19.Jahrhundert
  • Zeichnung
  • "Rückenakt", Edwin Wiegele, zeitgenössischer Künstler aus Kärnten
  • Kunst - asiatischer Stil
  • Aquarelle
  • Anton Kitzmüller
  • Mario Bellen
  • Ernst Barlach
  • Blumenstillleben
  • Anne Chapman "Crossings"
  • Klassische & Moderne Landschaftsmalerei - die völlig unterschiedliche motivische Verarbeitung zeigt unterschiedliche Schulen, Entstehungszeiten und Stilauffassungen
  • Xylographien - Jagd
  • Xylographien - Sport
  • Xylographien - Bank, Geld, Gold & Börse
  • Xylographien - Justiz
  • Xylographien - Pferde
  • Xylographien - Feuerwehr
  • Xylographien - Sonstige
  • Xylographien - Heiligenbilder & Religiöse Motive
  • Xylographien - Medizin & Pharmazie
  • Xylographien - Handwerk & Industrialisierung
  • Xylographien - Landschaften und Städte (Steiermark)
  • Xylographien - Karthografie
  • Xylographien - Landschaften und Städte (Diverse)
  • Xylographien - Militärhistorie
  • Xylographien - Studentenstiche
  • Xylographien - Grazer Ansichten
  • Claudia Macaii "The Sprovt"
  • Helga Oppong-Niko
  • Herbert Wallner
  • Edeltraud Kolar
  • Karin Golle
  • Ernst Gradischnig
  • Franz Ignaz Flurer
  • Jeni Noltcheva
  • "Invisible Woman"
  • Grafik - unbekannter Künstler
  • August Rieger
  • Hans Fronius
  • Ernst Reno Jungel
  • Gerlinde Gschwendtner
  • Karl Kreuzberger
  • Ini Schnider
  • Weiblicher Rückenakt, signiert
  • Franz Trenk
  • Radierung
  • Ernst Posch
  • Hubert Sattler
  • Aquarell "Madeira"
  • Luigi Kasimir
  • Michael R. Pinter
  • Allen D’Arcangelo
  • Nina Krok
  • Constantin Damianos
  • Salvador Collell
  • Jorge Gonázlez Velázquez
  • Adolf Pen
  • Franz Gruber-Gleichenberg
  • Xylographien - Kaiserliche Szenen & Szenen aus sonstigem Umfeld des Adels
  • Ernst Huber

Herbert Wallner ist ein Grazer Künstler, der als Ausnahmekünstler in die Welt gegengen ist, dabei hat er die Kunst und mehr, als hohen Anspruch im Sinn. Er hat schon so manche beachtliche Leistung an Orten vollbracht, die dem Durchschnittskünstler Grazer Prägung völlig verschlossen sind. Kleinasien, Afrika, Amerika, Ausstellungen auf Mallorca und Spanien, Hamburg, Wien und Zürich – so manches Werk aus seiner Hand.

Ganz so, wie er seinen Galeristen in Graz zitiert „… mit flottem Pinsel“, hat er die Herzen vieler Menschen erobert – und jetzt Schutzengel geschaffen.

Ein Teil des Erlöses, für diese Schutzengel, fließt in seinen Welterfolg – sozusagen, den nächsten Weltrekord, den er anstrebt. Diesen Welterfolg wird er karitativer Vermarktung, zugunsten benachteiligter Bevölkerung in Österreich zuführen.

Wir, als Kunst Galerie Holasek repräsentieren den Künstler Herbert Wallner in Graz und bei Ausstellungen. Wir sind Zeuge diverser karitativer Engagements des Künstlers und begleiten, dieses jetzt mit folgendem Angebot:

Jeder Schutzengel ist ein Unikat und signiert. Ungerahmt befindet er sich in einer vom Künstler gekennzeichneten Mappe. Kostet € 210,-. Abzüglich einer Versteuerung, führen wir € 60,- karitativen Zwecken, so zu, dass wie in der Vergangenheit oft bewiesen, ein Mehrfaches entsteht, über Kunstvermarktung seines Welterfolges (Referenzprojekte des Künstlers mit der Kunst Meile: Heilpädagogischer Kindergarten am Rosenberg, Unterstützung der Aktivitäten um die Kinderkardiologie (Univ. Prof. Dr. Urban), etc…).

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Die vorliegenden Xylographien (Holzstiche) sind Zeitzeugnisse allererster Güte, informativ und dekorativ. Die vorliegenden Werke wurden überwiegend in der in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts gefertigt. Es sind handkolorierte Originalstücke. Die Rahmungen stammen aus jüngerer Zeit und sind mit säure-festem Passepartout und Rückenkarton, sowie hinter Glas gerahmt (veranlasst von der Kunst Galerie Holasek).

Die vielfältigen Werke der in der Kunst Galerie Holasek zu erwerbenden Xylographien umfasst derzeit die folgenden Themenfelder und werden ständig aktualisiert:

Jagd, Grazer Ansichten, Landschaften und Städte, Kartografie, Militärhistorie, Kooperations-studentische & Studentenstiche, Kaiserliche Szenen & Szenen aus sonstigem Umfeld des Adels, Historische Bürgerliche & Volkskundliche Szenen, Handwerk & Industrialisierung, Medizin & Pharmazie, Justiz, Bank / Geld / Gold & Börse, Sport, Pferde, Feuerwehr, Heiligenbilder & religiöse Motive

Die vorliegenden Werke sind nach jeweils einem Originalwerk der Zeit als Xylographie geschaffen worden, eben als Xylographie des 19.Jahrhunderts. Damit stellt das jeweilige vorliegende Werk eines der seltenen Beispiele für den Bereich historischer Darstellungen zwischen 1830 und 1900 dar und gibt sehr schöne zeitauthentische und soziologische Aufschlüsse über die jeweiligen Themenfelder – dies beinhaltet auch Themen der Zeit, die vor Zeiten bzw. Vor-Epochen betreffen. 

Im Sinn der Zeit lag es aber auch, Meisterwerke mittels vorgenannter Xylographie-Technik darzustellen und aus informativen, edukativen Gründen zu verbreiten, dies geschah aber auch aus rein schöngeistiger Motivation.

Zusätzlich erhalten Sie auf einem Extrablatt die zeitgenössische Beschreibung jedes einzelnen Holzstiches.

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ANTON KOLIG

(1886 - 1950)
Anton Kolig wurde am 1. Juli 1886 als Sohn des Zimmer- und Kirchenmalers Ferdinand und dessen Frau Maria im mährischen Neutitschein geboren. Von 1904 bis 1906 studierte er gemeinsam mit Oskar Kokoschka bei Anton von Kenner und Erich Mallina an der Kunstgewerbeschule in Wien. Ein Jahr später begann er sein Studium an der Akademie der bildenden Künste in Wien bei Rudolf Bacher, Heinrich Lefler und Alois Delug und lernte dort die aus Nötsch stammenden Sebastian Isepp und Franz Wiegele kennen.

Aus Unzufriedenheit mit dem veralteten, konservativen Akademieunterricht beteiligte sich Kolig 1909 an der Gründung der „Neukunstgruppe", zu der neben Egon Schiele, Anton Faistauer und Albert Paris Gütersloh auch Franz Wiegele angehörte. 1911 nahm er mit neun Werken an der „Sonderausstellung für Malerei und Plastik" in der Wiener Zedlitzhalle teil. Am 27. Februar des gleichen Jahres heiratete er Katharina Wiegele, die Schwester seines Freundes Franz Wiegele, in der Kirche von Saak bei Nötsch.

Im Herbst 1912 trat er gemeinsam mit seiner Familie und seinem Schwager Franz Wiegele eine Reise nach Frankreich an, die ihm durch ein Reisestipendium möglich wurde, das Carl Moll und Gustav Klimt vermittelt hatten. Im Sommer 1913 hielt sich Kolig gemeinsam mit Wiegele in Ambleteuse bei Boulogne-sur-Mer (Artois) auf. 1914 unternahm er eine Reise nach Südfrankreich und besuchte Cassis bei Marseille, wo er vom Ausbruch des Ersten Weltkrieges überrascht wurde. So musste die Familie Kolig Frankreich fluchtartig verlassen und konnte die meisten der dort entstandenen Bilder nicht mitnehmen, die dadurch seither verschollen sind. Über Genua und Venedig kehrten sie nach Nötsch zurück.

Im April 1916 wurde Kolig als Landsturmmann zu Hilfsdienstleistungen in das Notreservespital Klagenfurt zum Kriegsdienst eingezogen, bis er im Juli an die italienische Front abkommandiert wurde. Schließlich konnte er über Vermittlung von Richard von Schaukal als Kriegsmaler zur Kunstgruppe des k.k. Kriegspressequartiers versetzt werden. Nach Ende des Ersten Weltkrieges versuchte Kolig seine Vision eines privaten Kunstschulbetriebs in Nötsch zu realisieren. Gerhart Frankl, Theodor Herzmansky und Wolfgang von Schaukal waren seine ersten Schüler.

1928 erhielt er für das „Bildnis General Seibt" (1918) bei der Ausstellung „Deutsche Kunst" in Düsseldorf die goldene Medaille. Im gleichen Jahr trat der Künstler eine Professur an der Württembergischen Kunstakademie in Stuttgart an und übersiedelt mit seiner Familie in die schwäbische Landeshauptstadt. Anlässlich der zehnten Jahresfeier der Kärntner Volksabstimmung 1929 beauftragte ihn das Land Kärnten, einen Saal im Klagenfurter Landhaus mit Wandgemälden auszustatten. Gemeinsam mit seinen Stuttgarter Studenten führte er 1929/30 diesen Auftrag aus, wobei Anton Mahringer als sein wichtigster Mitarbeiter fungierte. 1936 wurde Kolig der Österreichische Staatspreis verliehen.

Unter dem Einfluss des Nationalsozialismus kam es 1938 zur Zerstörung der Fresken im Klagenfurter Landhaus. Im Zuge der politischen Ereignisse wurde Kolig 1943 als Professor zwangspensioniert und kehrte wieder nach Nötsch zurück. Bei einem Bombenabwurf auf Nötsch 1944 wurde Kolig mit seiner Frau verschüttet und schwer verletzt. Anton Kolig starb am 17. Mai 1950 in Nötsch.

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Alois Arnegger

1879-1963

Ein österreichischer Maler und Illustrator, welcher Schüler von Robert Ruß und August Eisenmenger an der Akademie Wien. Seine Studienreisen führten ihn durch Österreich und die Schweizer Alpen. Ab 1916 war er Mitglied im Dürerbund. Seine Spezialisierung galt dem Bereich der detaillierten Landschaftsmalerei auf Öl.

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Anton Kitzmüller

1966 am 15. August in Linz geboren

1985 - 86 Studium an der Hochschule für künstlerische Gestaltung Linz

1985 - 91 Schüler von akad. Maler Fritz Aigner und akad. Maler Fritz Feichtinger

1986 - 89 Studium der Malerei an der Akademie für angewandte Kunst Wien Meisterklasse Prof. Wolfgang Hutter; Mag. art.

1995 - 96 Kunstsponsorships Schwarzkopf, Stiegl Braukunst & „Softlab Kulturpartnerschaft“

2000 Retrospektive in der Miejska Galeria Sztuki in Lódz

2001 Erster von mehreren Ankäufen vom Sammler Rudolf Leopold

2006 Retrospektive im Museum der Stadt Steyr, Schlossgalerie

2008 Dokumentarfilm über Anton Kitzmüller von September-Film Köln

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Ernst Barlach, geboren am 2. Januar 1870 in Wedel; gestorben am 24. Oktober 1938 in Rostock, war ein deutscher Autor, Zeichner und Bildhauer, wobei sich sein Werk dem Expressionismus sowie Realismus zuordnen lässt. Barlachs Werk umfasst Dramen, einzelne Schauspiele und zahlreiche Skulpturen. Bekannt ist er vornehmlich für seine Bronzen sowie Plastiken aus Holz. Eines seiner populärsten Werke ist die bronzene Skulptur Der Schwebende (1927), die der Künstler als Mahnmal für die im Ersten Weltkrieg Gefallenen kreierte und erstmalig im Güstrower Dom zeigte.

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Die vorliegenden Xylographien (Holzstiche) sind Zeitzeugnisse allererster Güte, informativ und dekorativ. Die vorliegenden Werke wurden überwiegend in der in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts gefertigt. Es sind handkolorierte Originalstücke. Die Rahmungen stammen aus jüngerer Zeit und sind mit säure-festem Passepartout und Rückenkarton, sowie hinter Glas gerahmt (veranlasst von der Kunst Galerie Holasek).

Die vielfältigen Werke der in der Kunst Galerie Holasek zu erwerbenden Xylographien umfasst derzeit die folgenden Themenfelder und werden ständig aktualisiert:

Jagd, Grazer Ansichten, Landschaften und Städte, Kartografie, Militärhistorie, Kooperations-studentische & Studentenstiche, Kaiserliche Szenen & Szenen aus sonstigem Umfeld des Adels, Historische Bürgerliche & Volkskundliche Szenen, Handwerk & Industrialisierung, Medizin & Pharmazie, Justiz, Bank / Geld / Gold & Börse, Sport, Pferde, Feuerwehr, Heiligenbilder & religiöse Motive

Die vorliegenden Werke sind nach jeweils einem Originalwerk der Zeit als Xylographie geschaffen worden, eben als Xylographie des 19.Jahrhunderts. Damit stellt das jeweilige vorliegende Werk eines der seltenen Beispiele für den Bereich historischer Darstellungen zwischen 1830 und 1900 dar und gibt sehr schöne zeitauthentische und soziologische Aufschlüsse über die jeweiligen Themenfelder – dies beinhaltet auch Themen der Zeit, die vor Zeiten bzw. Vor-Epochen betreffen.  

Im Sinn der Zeit lag es aber auch, Meisterwerke mittels vorgenannter Xylographie-Technik darzustellen und aus informativen, edukativen Gründen zu verbreiten, dies geschah aber auch aus rein schöngeistiger Motivation.

Zusätzlich erhalten Sie auf einem Extrablatt die zeitgenössische Beschreibung jedes einzelnen Holzstiches.

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Die vorliegenden Xylographien (Holzstiche) sind Zeitzeugnisse allererster Güte, informativ und dekorativ. Die vorliegenden Werke wurden überwiegend in der in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts gefertigt. Es sind handkolorierte Originalstücke. Die Rahmungen stammen aus jüngerer Zeit und sind mit säure-festem Passepartout und Rückenkarton, sowie hinter Glas gerahmt (veranlasst von der Kunst Galerie Holasek).

Die vielfältigen Werke der in der Kunst Galerie Holasek zu erwerbenden Xylographien umfasst derzeit die folgenden Themenfelder und werden ständig aktualisiert:

Jagd, Grazer Ansichten, Landschaften und Städte, Kartografie, Militärhistorie, Kooperations-studentische & Studentenstiche, Kaiserliche Szenen & Szenen aus sonstigem Umfeld des Adels, Historische Bürgerliche & Volkskundliche Szenen, Handwerk & Industrialisierung, Medizin & Pharmazie, Justiz, Bank / Geld / Gold & Börse, Sport, Pferde, Feuerwehr, Heiligenbilder & religiöse Motive

Die vorliegenden Werke sind nach jeweils einem Originalwerk der Zeit als Xylographie geschaffen worden, eben als Xylographie des 19.Jahrhunderts. Damit stellt das jeweilige vorliegende Werk eines der seltenen Beispiele für den Bereich historischer Darstellungen zwischen 1830 und 1900 dar und gibt sehr schöne zeitauthentische und soziologische Aufschlüsse über die jeweiligen Themenfelder – dies beinhaltet auch Themen der Zeit, die vor Zeiten bzw. Vor-Epochen betreffen. 

Im Sinn der Zeit lag es aber auch, Meisterwerke mittels vorgenannter Xylographie-Technik darzustellen und aus informativen, edukativen Gründen zu verbreiten, dies geschah aber auch aus rein schöngeistiger Motivation.

Zusätzlich erhalten Sie auf einem Extrablatt die zeitgenössische Beschreibung jedes einzelnen Holzstiches.

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Die vorliegenden Xylographien (Holzstiche) sind Zeitzeugnisse allererster Güte, informativ und dekorativ. Die vorliegenden Werke wurden überwiegend in der in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts gefertigt. Es sind handkolorierte Originalstücke. Die Rahmungen stammen aus jüngerer Zeit und sind mit säure-festem Passepartout und Rückenkarton, sowie hinter Glas gerahmt (veranlasst von der Kunst Galerie Holasek).

Die vielfältigen Werke der in der Kunst Galerie Holasek zu erwerbenden Xylographien umfasst derzeit die folgenden Themenfelder und werden ständig aktualisiert:

Jagd, Grazer Ansichten, Landschaften und Städte, Kartografie, Militärhistorie, Kooperations-studentische & Studentenstiche, Kaiserliche Szenen & Szenen aus sonstigem Umfeld des Adels, Historische Bürgerliche & Volkskundliche Szenen, Handwerk & Industrialisierung, Medizin & Pharmazie, Justiz, Bank / Geld / Gold & Börse, Sport, Pferde, Feuerwehr, Heiligenbilder & religiöse Motive

Die vorliegenden Werke sind nach jeweils einem Originalwerk der Zeit als Xylographie geschaffen worden, eben als Xylographie des 19.Jahrhunderts. Damit stellt das jeweilige vorliegende Werk eines der seltenen Beispiele für den Bereich historischer Darstellungen zwischen 1830 und 1900 dar und gibt sehr schöne zeitauthentische und soziologische Aufschlüsse über die jeweiligen Themenfelder – dies beinhaltet auch Themen der Zeit, die vor Zeiten bzw. Vor-Epochen betreffen. 

Im Sinn der Zeit lag es aber auch, Meisterwerke mittels vorgenannter Xylographie-Technik darzustellen und aus informativen, edukativen Gründen zu verbreiten, dies geschah aber auch aus rein schöngeistiger Motivation.

Zusätzlich erhalten Sie auf einem Extrablatt die zeitgenössische Beschreibung jedes einzelnen Holzstiches.

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Die vorliegenden Xylographien (Holzstiche) sind Zeitzeugnisse allererster Güte, informativ und dekorativ. Die vorliegenden Werke wurden überwiegend in der in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts gefertigt. Es sind handkolorierte Originalstücke. Die Rahmungen stammen aus jüngerer Zeit und sind mit säure-festem Passepartout und Rückenkarton, sowie hinter Glas gerahmt (veranlasst von der Kunst Galerie Holasek).

Die vielfältigen Werke der in der Kunst Galerie Holasek zu erwerbenden Xylographien umfasst derzeit die folgenden Themenfelder und werden ständig aktualisiert:

Jagd, Grazer Ansichten, Landschaften und Städte, Kartografie, Militärhistorie, Kooperations-studentische & Studentenstiche, Kaiserliche Szenen & Szenen aus sonstigem Umfeld des Adels, Historische Bürgerliche & Volkskundliche Szenen, Handwerk & Industrialisierung, Medizin & Pharmazie, Justiz, Bank / Geld / Gold & Börse, Sport, Pferde, Feuerwehr, Heiligenbilder & religiöse Motive

Die vorliegenden Werke sind nach jeweils einem Originalwerk der Zeit als Xylographie geschaffen worden, eben als Xylographie des 19.Jahrhunderts. Damit stellt das jeweilige vorliegende Werk eines der seltenen Beispiele für den Bereich historischer Darstellungen zwischen 1830 und 1900 dar und gibt sehr schöne zeitauthentische und soziologische Aufschlüsse über die jeweiligen Themenfelder – dies beinhaltet auch Themen der Zeit, die vor Zeiten bzw. Vor-Epochen betreffen. 

Im Sinn der Zeit lag es aber auch, Meisterwerke mittels vorgenannter Xylographie-Technik darzustellen und aus informativen, edukativen Gründen zu verbreiten, dies geschah aber auch aus rein schöngeistiger Motivation.

Zusätzlich erhalten Sie auf einem Extrablatt die zeitgenössische Beschreibung jedes einzelnen Holzstiches.

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Die vorliegenden Xylographien (Holzstiche) sind Zeitzeugnisse allererster Güte, informativ und dekorativ. Die vorliegenden Werke wurden überwiegend in der in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts gefertigt. Es sind handkolorierte Originalstücke. Die Rahmungen stammen aus jüngerer Zeit und sind mit säure-festem Passepartout und Rückenkarton, sowie hinter Glas gerahmt (veranlasst von der Kunst Galerie Holasek).

Die vielfältigen Werke der in der Kunst Galerie Holasek zu erwerbenden Xylographien umfasst derzeit die folgenden Themenfelder und werden ständig aktualisiert:

Jagd, Grazer Ansichten, Landschaften und Städte, Kartografie, Militärhistorie, Kooperations-studentische & Studentenstiche, Kaiserliche Szenen & Szenen aus sonstigem Umfeld des Adels, Historische Bürgerliche & Volkskundliche Szenen, Handwerk & Industrialisierung, Medizin & Pharmazie, Justiz, Bank / Geld / Gold & Börse, Sport, Pferde, Feuerwehr, Heiligenbilder & religiöse Motive

Die vorliegenden Werke sind nach jeweils einem Originalwerk der Zeit als Xylographie geschaffen worden, eben als Xylographie des 19.Jahrhunderts. Damit stellt das jeweilige vorliegende Werk eines der seltenen Beispiele für den Bereich historischer Darstellungen zwischen 1830 und 1900 dar und gibt sehr schöne zeitauthentische und soziologische Aufschlüsse über die jeweiligen Themenfelder – dies beinhaltet auch Themen der Zeit, die vor Zeiten bzw. Vor-Epochen betreffen. 

Im Sinn der Zeit lag es aber auch, Meisterwerke mittels vorgenannter Xylographie-Technik darzustellen und aus informativen, edukativen Gründen zu verbreiten, dies geschah aber auch aus rein schöngeistiger Motivation.

Zusätzlich erhalten Sie auf einem Extrablatt die zeitgenössische Beschreibung jedes einzelnen Holzstiches.

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Die vorliegenden Xylographien (Holzstiche) sind Zeitzeugnisse allererster Güte, informativ und dekorativ. Die vorliegenden Werke wurden überwiegend in der in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts gefertigt. Es sind handkolorierte Originalstücke. Die Rahmungen stammen aus jüngerer Zeit und sind mit säure-festem Passepartout und Rückenkarton, sowie hinter Glas gerahmt (veranlasst von der Kunst Galerie Holasek).

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Jagd, Grazer Ansichten, Landschaften und Städte, Kartografie, Militärhistorie, Kooperations-studentische & Studentenstiche, Kaiserliche Szenen & Szenen aus sonstigem Umfeld des Adels, Historische Bürgerliche & Volkskundliche Szenen, Handwerk & Industrialisierung, Medizin & Pharmazie, Justiz, Bank / Geld / Gold & Börse, Sport, Pferde, Feuerwehr, Heiligenbilder & religiöse Motive

Die vorliegenden Werke sind nach jeweils einem Originalwerk der Zeit als Xylographie geschaffen worden, eben als Xylographie des 19.Jahrhunderts. Damit stellt das jeweilige vorliegende Werk eines der seltenen Beispiele für den Bereich historischer Darstellungen zwischen 1830 und 1900 dar und gibt sehr schöne zeitauthentische und soziologische Aufschlüsse über die jeweiligen Themenfelder – dies beinhaltet auch Themen der Zeit, die vor Zeiten bzw. Vor-Epochen betreffen. 

Im Sinn der Zeit lag es aber auch, Meisterwerke mittels vorgenannter Xylographie-Technik darzustellen und aus informativen, edukativen Gründen zu verbreiten, dies geschah aber auch aus rein schöngeistiger Motivation.

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Die vorliegenden Xylographien (Holzstiche) sind Zeitzeugnisse allererster Güte, informativ und dekorativ. Die vorliegenden Werke wurden überwiegend in der in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts gefertigt. Es sind handkolorierte Originalstücke. Die Rahmungen stammen aus jüngerer Zeit und sind mit säure-festem Passepartout und Rückenkarton, sowie hinter Glas gerahmt (veranlasst von der Kunst Galerie Holasek).

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Im Sinn der Zeit lag es aber auch, Meisterwerke mittels vorgenannter Xylographie-Technik darzustellen und aus informativen, edukativen Gründen zu verbreiten, dies geschah aber auch aus rein schöngeistiger Motivation.

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Die vorliegenden Xylographien (Holzstiche) sind Zeitzeugnisse allererster Güte, informativ und dekorativ. Die vorliegenden Werke wurden überwiegend in der in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts gefertigt. Es sind handkolorierte Originalstücke. Die Rahmungen stammen aus jüngerer Zeit und sind mit säure-festem Passepartout und Rückenkarton, sowie hinter Glas gerahmt (veranlasst von der Kunst Galerie Holasek).

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Die vorliegenden Werke sind nach jeweils einem Originalwerk der Zeit als Xylographie geschaffen worden, eben als Xylographie des 19.Jahrhunderts. Damit stellt das jeweilige vorliegende Werk eines der seltenen Beispiele für den Bereich historischer Darstellungen zwischen 1830 und 1900 dar und gibt sehr schöne zeitauthentische und soziologische Aufschlüsse über die jeweiligen Themenfelder – dies beinhaltet auch Themen der Zeit, die vor Zeiten bzw. Vor-Epochen betreffen. 

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Die vielfältigen Werke der in der Kunst Galerie Holasek zu erwerbenden Xylographien umfasst derzeit die folgenden Themenfelder und werden ständig aktualisiert:

Jagd, Grazer Ansichten, Landschaften und Städte, Kartografie, Militärhistorie, Kooperations-studentische & Studentenstiche, Kaiserliche Szenen & Szenen aus sonstigem Umfeld des Adels, Historische Bürgerliche & Volkskundliche Szenen, Handwerk & Industrialisierung, Medizin & Pharmazie, Justiz, Bank / Geld / Gold & Börse, Sport, Pferde, Feuerwehr, Heiligenbilder & religiöse Motive

Die vorliegenden Werke sind nach jeweils einem Originalwerk der Zeit als Xylographie geschaffen worden, eben als Xylographie des 19.Jahrhunderts. Damit stellt das jeweilige vorliegende Werk eines der seltenen Beispiele für den Bereich historischer Darstellungen zwischen 1830 und 1900 dar und gibt sehr schöne zeitauthentische und soziologische Aufschlüsse über die jeweiligen Themenfelder – dies beinhaltet auch Themen der Zeit, die vor Zeiten bzw. Vor-Epochen betreffen.  

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Die Künstlerin hat ein ikonographisches Werk geschaffen, dessen Interpretation vorerst schwierig ist.

signiert:"C.M." Claudia Macaii

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Helga Oppong-Niko wurde 1966 in Feldbach geboren. Nach der Handelsschule war sie mehrere Jahre im Gastgewerbe tätig bis ihre zwei Söhne 1991 und 1993 geboren wurden. Danach arbeitete sie als Ordinationsgehilfin. Oppong-Nikos Bilder sind oft eine Mischung aus Aquarell und Zeichnung auf Papier. Für das Zeichnen verwendet sie meistens Kohle, Sepiastift, Bleistift, Pastellkreide und natürlich auch den Pinsel. Als Motiv kommt für mich nahezu alles in Frage. Zu ihren Lieblingen zählen jedoch Akte, Stillleben jeder Art, Blumen und Pflanzen und neuerdings auch Stadtmotive.

Das Zeichnen und Malen ist eine Leidenschaft die sie seit der Kindheit begleitet, obwohl sie nicht regelmäßig zu Bleistift und Pinsel greift. Oft „küsst sie die Muse“ und da kann es dann schon sein, dass sie mehrere Tage zeichnet, malt und dass täglich mehrere Werke entstehen.In veränderten Wahrnehmung betrachtet sie ihre Umwelt und sieht sie gleichzeitig als Bild oder Bildausschnitt. Selbst wenn sie ihre Augen schließt sieht sie Bilder vor sich, so die Künstlerin. In der Zeit, wo die Muse sie packt ist sie besonders sensibilisiert für Formen, Farben, Licht, Schatten, Einzelheiten, Menschen und Situationen. „Offenbar brauche ich Phasen des ‚Nichts-tuns‘ um danach wieder einzutauschen in eine Schaffensphase die mich die Welt ‚mit anderen Augen‘ sehen lässt.“

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Herbert Wallner

Herbert Wallner, 1963 in Graz geboren, hatte von frühester Jugend an Kontakt mit Malerei. Bald wurden die abstrakte Flächengestaltung und harmonischer Kubismus zu prägenden Charakteristika seines Schaffens. Die als Paraglider in der Luft gewonnenen Eindrücke integrierte er in seine Malerei, wobei er kontinuierlich an der Weiterentwicklung seines typischen und eigenständigen Stils arbeitete. Im Frühjahr 2005 beschloss der Künstler, das längste Bild der Welt zu malen und damit ins Guiness Buch der Rekorde zu gelangen. Das 200 Meter lange Rekordbild war nach neun Monaten Arbeit vollendet und wurde von Herbert Wallner der Kinderkrebshilfe Graz gespendet. Zwei Jahre später erschuf der Künstler das höchste Bild der Welt in Gambia. Sein mit intensiver Farbgebung unterlegter Realkubismus (eine eigens dem Künstler zugesprochene Kunstrichtung) und der interkulturelle Ansatz in der Themenwahl begeisterten die Besucher und bestärkten ihn in seiner Überzeugung, dass Kunst Menschen und Kulturen verbinden kann.
Herbert Wallner selbst betrachtet seine Malerei als eine „Wanderung in der Form- und Farbenwelt“. Er lehnt es bis heute ab, seine Bildinhalte zu erklären oder seine Bilder zu benennen. Die Betrachter seiner Bilder sollen die Freiheit haben, ihre eigenen Wahrnehmungen und Empfindungen zu erleben, so wie der Künstler selbst es für sich in Anspruch nimmt.

Herbert Wallner wurde 1963 in Graz/Österreich geboren. Von frühester Jugend an in Kontakt mit der Malerei, malte er sein erstes Ölbild mit 16. Seine erste Vernissage fand in seiner Heimatstadt Graz im Alter von 17 Jahren im privaten Kreis statt. Die realistische Malerei mit modernen Elementen war der damals von ihm bevorzugte Malstil.

   Während seiner Ausbildung als Maler, Vergolder und Restaurateur beschäftigte er sich intensiv mit der Malerei und veranstaltete Vernissagen in Österreich, der Schweiz und in Deutschland. Die positive Resonanz der Kunstwelt bestärkte ihn, seinen eigenen Malstil weiter zu entwickeln. Abstrakte Flächengestaltung und harmonischer Kubismus waren damals die prägenden Charakteristika seines Stils.  

Mit 28 entdeckte Herbert Wallner eine neue Leidenschaft - die Welt des Paraglidens. Er lernte es vom damals amtierenden Weltmeister und entschloss sich, nach Salzburg zu ziehen. Er begann selbst zu unterrichten und wurde ein passionierter Akrobatikflieger. Die in der Luft gewonnenen Eindrücke integrierte er in seine Malerei, wobei er kontinuierlich an der Weiterentwicklung seines typischen und eigenständigen Stils arbeitete.  

1998 wurde seine Tochter geboren und er kehrte nach Graz zurück. Er entschloss sich, ein Atelier zu mieten und widmete sich ganz der Malerei. Kubistische Formen, Farben und die freie Komposition waren die bestimmenden Merkmale seiner Arbeit.  

Im Frühjahr 2005 beschloss der Künstler, etwas Außergewöhnliches zu tun: Er wollte das längste Bild der Welt malen und damit ins Guinness Buch der Rekorde kommen. Es dauerte 9 Monate, dann hatte er es geschafft: Ein Werk von 200m Länge – im typischen Stil Herbert Wallners gemalt – war fertig. Nachdem das Bild in Graz, Berlin und München gezeigt wurde, spendete er es der Kinderkrebshilfe in Graz.  

Im Jahr 2006 zeigte der Künstler seine Bilder in mehr als 27 Ausstellungen. Er entwickelte den für ihn typischen harmonischen Kubismus auf seine ganz individuelle Art weiter, sodass Kunstkritiker in Berlin ihm eine eigene Stilrichtung zusprachen - den Realkubismus.  

2007 anerkannte die Stadt Graz Herbert Wallners Anstrengungen und übergab ihm ein Stadtatelier.  

Im selben Jahr entschied er sich, zugunsten der SOS Kinderdörfer in Gambia seinen 2. Weltrekord zu erstellen – das höchste Bild der Welt. Ein Ausschnitt dieses in Arbeit befindlichen Bildes wurde im August vor geladenen Gästen und der Presse in Bakoteh/Gambia gezeigt. Sein mit intensiver Farbgebung unterlegter Realkubismus und der interkulturelle Ansatz in der Themenwahl begeisterten die Besucher und bestärkten ihn in seiner Überzeugung, dass Kunst Menschen und Kulturen verbinden kann. Das Bild wird im Frühjahr 2008 fertig gestellt sein.  

Herbert Wallner selbst betrachtet seine Malerei als eine „Wanderung in der Form- und Farbenwelt“. Er lehnt es bis heute ab, seine Bildinhalte zu erklären oder seine Bilder zu benennen. Die Betrachter seiner Bilder sollen die Freiheit haben, ihre eigenen Wahrnehmungen und Empfindungen zu erleben, so wie der Künstler selbst es für sich in Anspruch nimmt.    

1. Weltrekord –
„Das längste Bild der Welt“

Herbert Wallner erstellte das längste Bild der Welt – 200m - in seiner Heimatstadt Graz, Österreich. Der Weltrekord wurde von Guinness bestätigt und Ende 2007 ins Guinness Buch der Rekorde eingetragen.  

Der Weltrekord wurde im Juli 2006 erstmals bei Boesner Kunstbedarf in Graz präsentiert. Darauf folgten Präsentationen bei Boesner in Wien, Boesner München und Boesner Berlin.

Das Bild wurde im Frühjahr 2007 zugunsten der Grazer Kinderkrebshilfe, unter der Leitung von Hrn. Professor Dr. Christian Urban, versteigert.  

Der Künstler Herbert Wallner mit seinem von Guinness bestätigten Weltrekord „Das längste Bild der Welt – 200m“

   

2. Weltrekord
"Das höchste Bild der Welt"

in Kooperation mit dem SOS-Kinderdorf International
Regionalbüro NW-Afrika / Gambia  

Herbert Wallner arbeitete im SOS-Kinderdorf in Gambia/Bakoteh an seinem 2. Weltrekord – dem höchsten Bild der Welt. Sein erster Weltrekord hat es ins Guinness Buch der Rekorde geschafft und wurde der Grazer Kinderkrebshilfe gespendet.

Dieser 2. Weltrekord wurde zugunsten der SOS Kinderdörfer in Gambia erstellt.
Die Arbeitsbedingungen für das Bild waren extrem: es wechselten glühende Hitze mit sintflutartigen Regenfällen. SOS unterstützte den Künstler wo immer es möglich ist: Es wurde ihm eine Halle zur Verfügung gestellt, sodass er trotzt  Regenzeit arbeiten kann. „Wir wollen dieses Projekt gemeinsam realisieren“ sagte der Künstler „und ohne Anstrengungen geht so etwas nun mal nicht“.

Und die Anstrengungen sind nicht ohne: Die Luftfeuchtigkeit ist auch in der Halle enorm, der tägliche Kampf gegen Termiten die die Leinwand anfressen strapaziert die Nerven. Der Trinkwasserverbrauch des Künstlers liegt bei 7l pro Tag. „Die Moskitostiche an meinen Beinen spür´ ich gar nicht mehr“ sagt Wallner, dem man die Strapazen der letzten Wochen ansieht. Auch die gigantischen Maße der Leinwand – eine Sonderanfertigung  - machen ihm zu schaffen. „Das ist das Extremste, was ich in der Kunst jemals getan hab“ stöhnt Wallner. Doch die Begeisterung der Menschen im SOS Kinderdorf für das Projekt motiviert ihn jeden Tag von neuem. Ihr Bemühen ihn zu unterstützen ist für Wallner unglaublich, hier zeigt sich die für Gambia so typische Herzlichkeit und Hilfsbereitschaft: „Dieses Projekt geht uns alle an“ sagt Wallner „die Menschen hier verdienen unsere Unterstützung. Sie brauchen keine Almosen, sondern nachhaltige Hilfe zur Weiterentwicklung.“
Wenn das Bild fertig gestellt ist, wird es zugunsten des SOS Kinderdorfs Abschnitt für Abschnitt versteigert werden. Seine Motivation für dieses Projekt kommt aus seiner persönlichen Erfahrung: „Ich bin in einer glücklichen Familie sehr umsorgt aufgewachsen, obwohl meine Mutter als junge Witwe mich und meine 4 Geschwister ganz alleine groß ziehen musste. Eine funktionierende Familie ist die beste Basis für ein späteres Leben - und deshalb engagiere ich mich für dieses SOS- Kinderdorf Projekt besonders gerne.“

Das in Arbeit befindliche höchste Bild der Welt wurde 2008 fertiggestellt.

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- Geboren 1958 in Groß Sulz,Verheiratet, 2 Söhne, 13 Jahre Tätigkeit als Chemielaborantin in der Kunstharzforschung - Seit Jugend Beschäftigung mit Öl- und Aquarellmalerei, Malseminare bei Leo Kirschbaum und Gerhard Almbauer - Seit 2001 liegt der Schwerpunkt auf Abstraktion in Acryl

-Ausstellungen und Ausstellungsbeteiligung seit 1996 in und um Graz und in Hamburg - Wein- und Kernöletikettengestaltung - Auftragsarbeit der Gemeinde Zettling - Bühnenbildgestaltung

 

"Die Freude am Malen begleitet mich schon seit meiner frühen Jugend. Über die Ölmalerei kam ich zum Aquarell, das mir bald eine große Herausforderung wurde. Durch Malseminare bei Leo Kirschbaum und Gerhard Almbauer konnte ich mich durch das Erlernen neuer Techniken im Aquarell weiterentwickeln. Meine Motive möchte ich bewusst nicht ganz naturgetreu auf Papier bringen. Bilder, die dem Abstrakten schon sehr nahe sind, aber das Wesentliche noch erkennbar zeigen, widerspiegeln mein Bestreben Seit einigen Jahren versuche ich mich in der Acrylmalerei. Nach dem Motto: "Sehen - einen Eindruck haben - in mich Aufnehmen - umwandeln - auf die Leinwand bringen" So ist das Malen für mich eine Ausdrucksform, wo ich meine ganze Phantasie und Kreativität einbringen kann."

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Karin Golle

geb. 1965, Graz

Karin Golle, deren Werdegang sie Kunstklassen bei Professor Srkalovic und an der Akademie in Bad Reichenhall durchlaufen ließ, begann 1996 ihre künstlerische Auseinandersetzung mit der Malerei. Ihre wichtigste Inspiritationsquelle ist die Natur. Durch den Besuch von Kunstklassen im In- und Ausland vertiefte sie ihre bis dahin im freien Studium erworbenen Kenntnisse über die Malerei. Sie ging von der gegenständlichen Malerei in die auflösende Form, und gibt damit dem Betrachter ihrer Bilder Raum für eigene Sinneseindrücke und Gedanken.

 Quelle: http://www.artbykaringolle.at/

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Ernst Gradischnig

1949 geboren in Wiendorf in Kärnten 
1971erste Kontakte mit Bildern von Boeckl, Kolig, Wiegele, Mahringer und Egger 
1972 Studium an der Académie E´cole ABC de Paris 
1978 druckgraphische Ausbildung in Salzburg bei Prof. Herbert Breiter (Lithographie); Aufbau einer eigenen Lithographiewerkstätte in Klagenfurt 
1989 Aufenthalt in Paris im Stadtatelier von Klagenfurt 
1990 Erlernung der keramischen Technik für Wandgestaltung bei Karl Schüssler in Wolfsberg 
1993 Einzug ins Atelierhaus in Witsch, Moosburg;
 
Seit 1979 zahlreiche Studienreisen u. a. nach Frankreich, Island, Kroatien, Italien, Namibia, Südafrika, Nordafrika, Ungarn, Rußland u. a.
 
Seit 1973  Ausstellungen im In- und Ausland; Arbeiten von Ernst Gradischnig befinden sich im Besitz von Albertina Wien, Landesgalerie Klagenfurt, Sammlung Leopold Wien, Sammlung Essl, Sammlung Mobil und privaten Sammlungen     
 
Ernst Gradischnig ist Mitglied beim Kärntner und Salzburger Kunstverein.

Er lebt und arbeitet als freischaffender Künstler in Kärnten

 

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Franz Ignaz Flurer, 1688-1742.

In Augsburg ausgebildet, wanderte der Maler wegen der schlechten Auftragslage in seiner Heimatstadt in die Steiermark aus. In Graz gewann er um 1720 die Gunst von Ignaz Maria von Attems, der einem der bedeutendsten Adelsgeschlechter der Region angehörte. Dessen ausgedehnter Grundbesitz mit zahlreichen Anwesen vor allem in der Untersteiermark/Štajerska sicherte dem Künstler ideale Arbeitsbedingungen. Fülle und Pathos des italienischen Hochbarock, wie sie bereits Jahrzehnte zuvor entwickelt wurden, faszinierten auch Flurer. Dekorative Scheinarchitekturen sind besonderes Kennzeichen seiner Freskomalerei. Dies bezeugen die Deckenbilder in den Schlössern von Windischfeistritz/Slovenska Bistrica und Rann/Brežice.

 So gelangte der Künstler zu Ansehen und Wohlstand. 1733 erwarb er ein großes Haus. Zu seinen Freunden zählte auch der Bildhauer Philipp Jakob Straub, führender Vertreter der spätbarocken Skulptur in der Steiermark.

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Jeni Noltcheva

Die Künstlerin Jeni Noltcheva wurde durch Lebensumstände nach Graz verschlagen. Ihr Mann Nikki war der Hauptgrund, von Malta kommend Graz als neue Heimat zu finden. Sofort nahm sie Kontakt zur örtlichen Künstlerszene auf startete ihre erste Ausstellung im Tenniszentrum Pokorni. Sie stellte sich so den Grazern und den Grazer Künstlern vor.

In weiterer Folge nahm der Grazer Künstlerbund die junge kreative und energiegeladene Künstlerin in den ausgewählten Kreis von Künstlern auf, die als Mitglieder zu Ausstellungen eingeladen werden. Eigenständig wie Jeni Noltcheva bleiben wollte, schuf sie sich aber ein Atelier und verband dieses Atelier mit Schauräumlichkeiten, die einer Kunstgalerie gleich kamen. Sie hatte kaum Möglichkeiten Werbung zu betreiben, und weil sie andere Möglichkeiten zur Ausstellung ihrer Kunstwerke fand, schloß sie die Galerieräumlichkeiten und bezog ihr neues Atelier am Kaiser Franz-Josef Kai, zusammen mit der Grazer Künstlerin, mit italienischen Wurzeln, Luisa Gellentano. Romantisch war das Atelier, und vor allem die Kreativität wurde in den Räumlichkeiten am Fuße des Schloßberges gefördert. Romantisch war allein schon das mittelalterliche Haus mit den mächtigen Wänden und den niedrigen kleinen Türen. Renovierungsbedürftig war es, aber mit einer unglaublichen Ausstrahlung auf die kreative Künstlerseele.

Eine Wiener Galerie genauso wie mehrere Galerien des Grazer Kunsthandels zeigten die Werke der Neograzerin Jeni Noltcheva .

Heutzutage hat sie eine feste Ausstellungssituation in der Kunstgalerie Holasek am Grazer Schloßbergplatz inmitten der Kunst Meile Graz.

Ihre Ausstellungstätigkeit über die letzten Jahre war in den Ländern Bulgarien, Malta, Belgien und natürlich in ihrer neuen Heimat Österreich, und da vor allem in Graz und Wien.

Folgende Ausstellungen verdienen es, erwähnt zu werden:

Einzelausstellungen

  1993 Graz, Casino 1995 Brüssel, Architektur-Büro 1995 Malta, Park Towers 1998 - 2004 Atelier Ausstellungen 2000 Frohnleiten, Frohnleitner Hof

Zur Ausbildung der Künstlerin, die 1969 in Bulgarien geboren wurde und aus einer Künstler- und Kunsthandwerkerfamilie stammt:

Ihre mittlere Reife absolvierte sie in der Schule für angewandte Kunst im Fach Kunstgewerbe mit einem Abitur. In der Folge startet sie ein Studium an der Kunstakademie in Sofia, selbstverständlich mit der Fachrichtung Malerei. Ihre ersten Beeinflussungen über die Ausbildung hat sie von ihrem Professor Alexander Tersiev im Zuge dieser Ausbildung erhalten. Wie sie selbst zu erzählen weiß war ihr Professor jedoch ein Freigeist, der die kreative junge Künstlerin eigenständig arbeiten ließ und oft die Worte gebrauchte „Jeni, mach nur allein so weiter!“

Kein Wunder, daß heutzutage ihre Werke in Sammlungen zu finden sind, von Bewunderern ihrer ausdrucksstarken Werke, die sehr oft mehr als nur einen echten Noltcheva in ihre Sammlung eingereiht haben.
Sie selbst nennt Bulgarien, Japan, England, Malta, Belgien und Österreich wohin sie ihre Werke abgegeben hat.

Als Inhaber der Kunstgalerie Holasek kann ich bestätigen, daß alleine wir in den letzten Jahren sehr viele Kunden aus Italien, Österreich und Deutschland, sowie auch der Schweiz zu unseren Kunden, die Künstlerin Jeni Noltcheva betreffend, zählen konnten.

Und das ist für mich hochinteressant, weil sehr oft kann das Werk eines Künstlers Sympathien für einen bestimmten Menschenschlag hervorrufen, aber daß Menschen aus so gegensätzlichen Mentalitätszonen Interesse, und auch Kaufinteresse an Werken nur eines Künstlers zeigen, ist außergewöhnlich. Bei Jeni Noltcheva ist dies der Fall, und deshalb ist es faszinierend sie zu zeigen und mit den Menschen über sie und ihre Werke zu sprechen.
Eine Erklärung dafür, daß die Künstlerin so viele Menschen anspricht könnte jedoch sein, daß sie Zeit ihres Lebens eine starke Affinität zu den französischen Impressionisten verspürt hat, und so einen weiten Bogen des Kunstdialoges führt. Künstler wie die französischen Impressionisten der Jahrhundertwende zum 20 Jahrhundert, beziehungsweise anfangs zwanzigstes Jahrhundert, wie zum Beispiel Manet oder auch der Holländer Vincent van Gogh oder der Spanier Velasques sind historische Künstlergestalten, die als Klassiker der Moderne Werke schufen, die von der Künstlerin bewundert und studiert wurden.
Gerade die französischen Impressionisten und ihre Kunstauffassung jedoch sind wichtig, während der gesamten Ausbildung. Später entwickelt sie ihren Stil weiter als Jeni Noltcheva nach Malta übersiedelte. Sie fand dort Anschluß an eine Künstlergruppe. Die Landschaft und die Menschen in diesem kleinen Inselstaat waren so beeindruckend, daß die junge Künstlerin vorerst dort bleiben wollte. In ihrer Kunstproduktion jedenfalls sind Bilder aus dem Leben in Malta oder über die Landschaft in Malta ein wichtiger Bestandteil.

Die Künstlerin hat die Beeinflussungen und Anreize zu einer eigenen, und auch eigenständigen Kunstauffassung verarbeitet. Sie hat dies in ihre Werke einfließen lassen und somit dokumentiert. Es entstanden die Serien der Strandbilder und auch der Landschaftsbilder, selbstverständlich mit starkem Bezug zum Meer.

Nach den Jahren in Malta folgte Graz mit seinem ganz anderen Zugang zur modernen Kunst. Die Künstlerin Jeni Noltcheva war geprägt durch intensive künstlerische Arbeit zuvor, dennoch hat sie sich auf einen neuen Kunstdialog eingelassen. Nach den unbeschwerten Jahren in Malta war das Künstlerleben in Graz eine neue interessante Aufgabe. Nach den Jahren einer gewissen osteuropäischen Beeinflussung über die Ausbildung, und später das Kennenlernen, wie romanisch beeinflußte Menschen, die doch eine gewisse Nähe zu vielen anderen Völkern auch haben, die in ihrer herrlichen impressiven Landschaft die Eindrücke verarbeiten und den Zugang zur Kunst so ganz anders finden, nun eine neue Situation in Graz.

Graz ist doch eine Stadt, die neben einer eigenen Kunstauffassung, eine Beeinflussung von Norden genauso verspürt wie aus Italien und auch aus dem Osten.

Die Kunstauffassung der Künstlerin Jeni Noltcheva wandelt sich von den reichen Bilder der Jahre zuvor zu neuen reduzierten Bildern, die große weite Flächen rein farblicher Gestaltung mit dem eigentlichen Motiv verbinden. Oft sind es monochrom weite Felder, die nur ein Ziel haben, das eigentliche Motiv, die Schirme am Strand oder den Wagen, der in die Weite des monochromen Feldes fährt, zu betonen. Ihrer eigenen Aussage nach wird die Künstlerin weiter den Weg der Reduktion gehen, wenn sie auch vorerst dennoch gegenständlich-impressiv bleiben möchte. Die Abstraktion war einer ihrer Ausbildungspunkte während des Studiums. Jedoch heute hat sich ein Stil herausgebildet, der unverwechselbar die Note der Künstlerin trägt und weder einem französischen Impressionismus zuordenbar ist, noch dem Abstrahieren als Modeerscheinung der Gegenwart zwanghaft nachläuft. Ihre Kunst ist ihr eigener Weg, Dinge auszudrücken und soll vorerst nicht durch zu große Abstraktion verlassen werden. Starke Eindrücke, Impressionen werden durch die Künstlerin sofort umgesetzt, wobei sie in ihrer eigenen märchenhaften Welt die Objekte und Eindrücke verfremdet und wiedergibt. Die Reduktion als Betonung ist ihr genauso recht wie die Betonung durch perspektiviv und weite monochrome Flächen. Was bei ihr stärker als bei anderen Künstlern Bedeutung hat, ist die Farbe als Ausdrucksmittel während sie sich mit dem eigentlichen Motiv beschäftigt ist die Weite, die sie monochrom farblich gestaltet und daneben weiteres monochrom gestaltetes Feld zu setzen. Eine Gestaltung, die in sich gestaltet ist weil schwer zu erfassen ist, ob sie jetzt mit stärkerem oder weniger starkem Farbauftrag in sich gestaltet oder monochrom doch nicht monochrom ist, sondern bewußt in sich herbeigeführte Farbunterschiede aufweist.
Es sind interessante Farben, die Jeni Noltcheva verwendet: Es sind ihre Farben die von ihr gemischt sind. An ihren Farben sind ihre Bilder genauso markant zu unterscheiden von anderen Künstlern wie an der Verarbeitung der Motive. Gerade die Farbe ist auch das, was sich in ihrer künstlerischen Entwicklung am stärksten mitverändert hat. Bilder aus der Phase vor Graz sind deutlich bunter und heller im Farbauftrag sowie auch pastelliger als Bilder seit sie in Graz arbeitet. Obwohl jedes Werk für sich steht ist grosso modo betrachtet der Farbauftrag kräftiger geworden und die Farbe markanter, aber nicht so hell pastellig wie in der Maltazeit beziehungsweise „vor Graz-Phase“. Interessant verspricht das neue Farbgefühl der Künstlerin zu werden. Sie empfindet Farbe im Moment weniger als zuvor und liebt nicht Farbe genauso wie olivgrüne, eher dunkle Farbreize.

Ich persönlich bin immer wieder überrascht wie schnell die Künstlerin Jeni Noltcheva auf manche Inspirationen reagiert, zum Beispiel habe ich ihr einen Rahmen gegeben und gemeint ob er ihr gefällt und plötzlich war das richtige Werk zum antikisierten Rahmen vorhanden. Oder meine Einladung zu einem Konzert wo das Klavierhaus Streif und die Kunstgalerie Holasek jungen Absolventen und Studenten der Kunstuniversität für Musik eine Plattform bieten war Anlaß für eine Serie von Musikbildern mit interessanten Bezügen zu den Konzerten.

Aus dem Oevre der Künstlerin:

Theaterserie

antike Möbelserie

Aktserie

Portraitserie

Kuhbilder

Hühnerbilder

Stilleben

Schiff -> Meer -> Strand - Bilder

Häuserbilder

Kutschenbilder

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Sign. 275/350 Invisible Woman RTE 2000

Bild18cm x 25cm Rahmen 56cm x 67cm

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August Rieger (* 1. Juli 1886 in Wien; † 22. April 1941 ebenda) war ein österreichischer autodidaktischer Landschaftsmaler.

Geboren als Sohn eines Kunsttischlers, war ursprünglich von seinen Eltern zum Priester bestimmt, kam in ein katholisches Priesterseminar, verließ aber vorzeitig das Theologiestudium und trat in den Finanzdienst.

Erst in den 1920er Jahren begann er als Autodidakt Landschaften zu malen. Seine Werke mit Ansichten von Wien und Wiener Vororten, wie Nußdorf, Grinzing, Sievering, Neuwaldegg, Hütteldorf, Klosterneuburg und Perchtoldsdorf stellte er in Wiener Kunstsalons aus.

Trotz fehlender akademischer Ausbildung war er von den Kritikern als professioneller Künstler anerkannt. Im Jahre 1938 wurde er Mitglied des Hagenbundes.

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Hans Fronius wurde am 12. September 1903 in Sarajevo geboren. Sein Vater, einer alten Siebenbürger Adelsfamilie entstammend, war Arzt und Stadtphysikus von Sarajevo, seine Mutter eine geborene Passini, aus einer bekannten Wiener Biedermeiermaler-Familie. Fronius war als 11-jähriger Augenzeuge des Thronfolgerattentats. Mit Ende des 1.Weltkrieges war die altösterreichische Familie gezwungen nach Graz zu übersiedeln, wo Hans Fronius das Gymnasium besuchte. Seit seiner Kindheit war sein gesamtes Interesse der Graphik und Malerei zugewandt. Dieser Neigung folgend studierte er ab 1922 an der Wiener Akademie der bildenden Künste. Äußerst erfolgreich absolvierte er anschließend die Meisterschule für Malerei. Während seines Studiums ermöglichte ihm ein wohlhabender Kunstbegeisterter Studienreisen nach Deutschland, in die Niederlande, nach Dänemark, Frankreich und Italien. Auf Anraten seines Vaters hatte sich Fronius entschlossen das Lehramt auszuüben. Zwischen 1930 und 1960 unterrichtete er am Realgymnasium Fürstenfeld Kunsterziehung und Darstellende Geometrie. 1937 machte er bei einer Reise nach Prag, anläßlich seiner Kafkagraphik-Ausstellung im Prager Kunstverein, Bekanntschaft mit Max Brod.
Er teilte das Schicksal fast aller Österreicher und versah zwischen 1941 und 1945 den Kriegsdienst. Selbstverständlich war Hans Fronius während dieser gesamten Zeit künstlerisch tätig. Seine Reputation war national und international ständig im Steigen begriffen. 1961 übersiedelte er mit seiner Familie nach Perchtoldsdorf bei Wien. Er unterrichtete am Realgymnasium Mödling noch bis 1964; ab diesem Zeitpunkt widmete er sich ausschließlich seiner Kunst. Seine enorme Schaffenskraft reichte bis zum Tod, er verstarb am 21. März 1988.

Eine umfassende Auflistung seiner Werke würde den Rahmen der Kurzbiographie sprengen. Seine stilmäßig eigenständigen, expressiv gehaltenen Ölbilder finden größte internationale Anerkennung.
Sein Werk als Graphiker und Illustrator von Büchern und Mappenwerken umfasst 115 Veröffentlichungen; bisher sind 32 weitere posthum erschienen.

Sein Oevre wurde seit 1945 in mehr als 230 Einzelausstellungen im In- und Ausland gezeigt unter anderem:
Albertina / Oberes Belvedere Wien, Salzburg, Graz, Linz, Frankfurt, Mainz, Hannover, Leipzig, Bonn, Bamberg, Regensburg, Braunschweig, Biennale Venedig, Madrid, Luxemburg, Brüssel, Paris, Mailand, Zug, Prag, Krumau, Mexico City, New York

Quelle:http://www.fronius-hans.at/

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Ernst Reno Jungel

Geboren am5. Februar 1893 in Radkersburg in der Steiermark. Mittelschule in Graz. Landeskunstschule bei Prof. Zoff, Akademie in Karlsruhe: Meisterschule für dekorative Malerei bei Prof. Babberger, Fachklasse für Gebrauchsgraphik bei Prof. Schnarrenberger, weiters Klasse Prof. Karl Hubbuch; Studium der Kunstgeschichte an der Universität Graz, Studium an der Akademie in Wien mit Nebenfach Handfertigkeit. 1933 Ablegung der Lehramtsprüfung. Ab 1913 bereits Assistent für Freihandzeichnen am Oeverseegymnasium in Graz. Militärdienst von 1914 bis 1918. Während dieser Zeit Arbeit für die Österreichische Illustrierte Zeitung. Von 1926 bis 1928 Reklamechef im Graphischen Betrieb der Firma Alfred Wall. Ab 1933 bis 1948 Professor für Freihandzeichnen und Handfertigkeiten am Oeverseegymnasium in Graz. Dazwischen von 1941 bis 1945 Teilnahme am 2. Weltkrieg. Studienreisen nach Italien, Frankreich, Korsika, Belgien, Spanien, Griechenland, Ungarn, Tschechoslowakei, Deutschland. Gründungsmitglied des Künstlerbundes Graz, dessen Präsident von 1958 bis 1962, Ehrenpräsident seit 1966. Verstorben am 4. August 1982.

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Gerlinde Gschwendtner

Gerlinde Gschwendtner wurde 1940 in Knittelfeld in der Steiermark geboren ist eine österreichische Künstlerin und Buchautorin.

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Sie studierte Kunst an der Akademie der Bildenden Künste und Geschichte an der Universität Wien auf Magister. Anschließend unterrichtete sie als Professorin an Gymnasien in Österreich und leitete eine Jugendgalerie. Seit 1980 hält sie als Dozentin für Malerei und Kunstdidaktik Seminare, Workshops und Vorträge für die Weiterbildung von Künstlern und Galeristen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Seit 2000 ist sie als freischaffende Künstlerin tätig.

Gerlinde Gschwendtners Bilder waren in Ausstellungen im In- und Ausland zu sehen, mit Bildankäufen von öffentlichen und privaten Sammlern.

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1916 - 1990. Studien an der Akademie der bildenden Künste in Wien bei Herbert Boeckl. Lebte und arbeitete in Wien. Mitglied der Wiener Secession. Über 100 Ausstellung im In- und Ausland (Biennale Venedig 1950 und 1953). Über 50 Arbeiten im Besitz der Albertina Wien. Zahlreiche Preise und Auszeichnungen.

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Ini Schnider

Geboren                

Am 1. September 1967 in Graz

 

Lebenslauf               

1973 - 1985 Besuch der Volksschule und des Gymnasiums der Ursulinen in Graz

1985 Matura

1986 - 1988 Meisterklasse der Malerei bei Prof. Gerhard Loyen und Prof. Hans Szyszkowitz in der HTBLA Graz/Ortweingasse

1989 Heirat mit Andreas Schnider

1990 Geburt von Teresa

Ÿ1991 Geburt von Tobias

Ÿ1994 Geburt von Fabian

1986, 1987 und 1988: Sommerseminare für Malerei in Schladming bei Prof. Mag. Adolf A. Osterider

Ab 1992 regelmäßige Aktstudien bei Prof. Ernst Landschbauer

 Ÿ1999: Sommerakademie bei Margarethe Bauer in Moosburg/Kärnten

 

Ausstellungen        

Ÿ1990: ÖCI in Graz/Hauptplatz

1993: Gemeinschaftsausstellung in der Pfarre Leonhard

1998: Gemeinschaftsausstellung im Kreuzgang des Klosters in Frohnleiten

1999: Einzelausstellung im Felsenkeller/Sporgasse, Graz

 

Publikationen        

1986 - 1989: Illustrationen für Schulbücher (Fachbereich Religion)

1985 - 1993: Illustrationen für Kinder- und  Jugendzeitungen (Pfeil, Punkt, Jup-Mail)

seit 1986: Gestaltung und Layouts für Buchumschläge und  Innenseiten

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Mischtechnik mit Acryl/Leinwand
51cm x 61cm, Rahmen 4,75cm

Der Künstler hat einen weiblichen Rückenakt geschaffen, der annähernd naturalistisch die Weiblichkeit darstellt, dabei jedoch einen höhere Ebene des traumhaften mit einarbeitet und nahezu Idealisiert.

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Franz Trenk, 1899 bis 1960, Graz

Österr. Industrie- und Landschaftsmaler
Studium der Malerei an der Grazer Landeskunstschule (Zoff, Marussig), sowie an der Akademie der bildenden Künste (Sterrer). Während seines Studiums wurde er Mitglied der Studentenverbindung Akademischer Turnverein Graz.

Zwischenkriegszeit: Ölmalerei bevorzugte Technik, thematisch stand die Landschaft (Alpen, Mittelmeer) im Vordergrund, seine Bilder zeigen expressiven Ausdruck, er erhielt zwei österr. Staatspreise und zwei Goldene Staatsmedaillen.

Zweiter Weltkrieg: Wurde als Kriegsmaler eingesetzt, widmet sich der Technik des Aquarells. Es entstanden außerdem stimmungsvolle Bilder der skandinavischen und französischen Atlantikküste. Graz, die Steiermark, die österr. Alpen lieferten ihm in den folgenden Jahren die Motive für Aquarelle von starker optischer Intensität.

Nachkriegszeit:Einem großen Publikum wurde Trenk als Bildchronist des Wirtschaftswunders der 50er Jahre bekannt. Er wurde von Industriebetrieben eingeladen den Wiederaufbau und Errungenschaften der Technik zu dokumentieren.

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Geboren am 4. April 1955 in Graz, seit 1980 freischaffender Künstler in Graz, Autodidakt

Freundschaft mit dem weit über Österreichs Grenzen hinaus bekannten steirischen Expressionisten Werner Augustiner, gemeinsames Arbeiten mit dem Bildhauer Fred Höfler, Freundschaften mit den Malern Albert Pohl und Gert Peinhopf, über 25 Jahre Leitung der „Offenen Werkstätte“ im Steiermarkhof

Techniken

Seine Arbeiten umfassen die Techniken Öl auf Leinen, Öl / Tempera hinter Glas, Aquarell, Gouache, Tempera, Collagen, Mischtechnik auf Papier und Leinen.
 
 

Künstlerischer Werdegang (Auszug)

  • 27. Mai 1981: Erste Einzelausstellung in der Galerie Schillerhof in Graz Jänner
  • 1983: Beitritt zum Künstlerbund Graz
  • 1986–1994: Vorstandsmitglied des Künstlerbundes Graz, zuletzt Vizepräsident
  • Seit 1989: Leitung der Offenen Werkstätte Steiermarkhof Graz
  • 1993: Ausstellung „Totentanz“ gemeinsam mit dem Bildhauer und Maler Fred Höfler in der Josef-Krainer-Akademie Graz
  • 1994: Ehrenmedaille der Stadt Graz für Kunst und Kultur
  • 1995 und 1996: Einzelausstellungen in Paris
  • 1995 und 1997: Einzelausstellungen im Grazer Künstlerhaus 2015: Hofgalerie im Steiermarkhof, Graz
  • Bis 2015: über 200 Ausstellungen in Österreich, Deutschland, Frankreich und Italien
  • Seit Jänner 2015: lebt und arbeitet Ernst Posch im Südburgenland (Heiligenbrunn).

Ausstellungen

Kunsthalle St. Pölten (A), S. M. D. Paris (F), La Roche-Mannheim (D), Kunsthaus Weiz (A), Ars mondi-Monforte d‘Alba (I), HN-Health Care, Wien (A), Galerie am Dom-Naumburg (D), Merkur-Galerie-Graz (A), Galerie Pescheria Vecchia, Marano Lagunare (I), Galerie M. Müller-Spay (D), Galerie Prisma-Wien (A), Künstlerhaus Graz (A)

Quelle:www.ernst-posch.at

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Hubert Sattler (1817-1904)

war ein österreichischer Landschaftsmaler des 19. Jahrhunderts.

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Ein versierter, derzeit wenig bekannter Künstler hat die Farbenpracht dieser einzigartigen Insel eingefangen. Die Aquarelltechnik ist gut geeignet die Überlagerung unterschiedlicher Farbeindrücke eines reichen Vegetationsmotivs ineinander fließen zu lassen.

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Kasimir Luigi (Alois), * 18. April 1881,Slowenien † 6. August 1962, Wien

Graphiker, Radierer, Kupferstecher, Gattin (31. August 1911) Johanna (Tanna) Hoernes (Kasimir-Hoernes), Tochter des Geologen Rudolf Hoernes. Sohn des Malers Aldis Kasimir, studierte 1900-1905 an der Akademie der bildenden Künste (allgemeine Malerschule unter Sigmund L'Allemand) und war danach 1906/1907 außerordentlicher Hörer der Graphischen Lehr- und Versuchsanstalt in Wien. 1905 trat er erstmals mit einer Ausstellung an die Öffentlichkeit (Künstlerhaus, Aquarell-Veduten), 1908 unternahm er seine ersten graphischen Versuche. Vom Stil Rudolf von Alts ausgehend, entwickelte sich Kasimir unter dem Einfluß verschiedener nordischer Künstler zu einem der produktivsten und bekanntesten österreichischen Graphiker. Sein zahlreiche Platten umfassendes Oeuvre befaßt sich mit allen gängigen Druckverfahren. Viele seiner Blätter haben (neben anderen Städten, wie Hamburg und München) Wiener Ansichten zum Inhalt (u. a. Am Hof, um 1907; Stephansturm, 1911; Häuserabbruch zwischen Weihburggasse und Singerstraße, 1911; Hofburg, 1913; Blick durch das Michaelertor der Hofburg auf den Kohlmarkt, 1917; Staatsoper, 1924); dazu kommt ein Mappenwerk „Wien" (12 Radierungen, 1912). Kasimir hat auch zahlreiche Motive seiner Wohngegend (wohnhaft 19, Himmelstraße 40) festgehalten (Grinzing im Winter, 1940; Hauerhäuser; Beethovengedenkstätten).

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Michael R. Pinter (* 29. September 1969 in Graz) ist ein niederländischer Künstler und Kulturmanager.

Nach einem Selbststudium besuchte Pinter 1989-90 die Meisterschule der Malerei in Graz, unterrichtet von Gerhard Lojen. Er ist seit 1991 freischaffender Künstler. Pinter lebt und arbeitet in Graz, Zeist und Berlin.

Seit 1996 liegt der Schwerpunkt seiner Arbeiten in der Multimedia- und Computerkunst. Gemeinsam mit Renate Oblak schuf er unter dem Namen reMI Videokunst, die unter anderem am International Film Festival Rotterdam, am Internationalen Kurzfilmfestival Hamburg, am Uppsala International Short Film Festival und bei Videoex gezeigt wurde.[1] Ein weiteres Sujet des Künstlers sind Klangskulpturen aus Stahl, z.B. das Werk SUB/DC im Österreichischen Skulpturenpark in Graz.

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Allan D'Archangelo war ein amerikanischer Maler und Druck-Künstler aus Buffalo, New York. Er ist bekannt für seine Gemälde von Autobahnen und Straßenschildern. D'Arcangelos bemerkenswerte Reputation als Pop-Künstler wurde 1973 mit seiner Serie von Gemälden amerikanischer Autobahnen und Zeichen gegründet. Er lehrte an renommierten Institutionen wie Cornell, Brooklyn College, und die School of Visual Arts in den 1960er Jahren.

 Viele seiner Arbeiten bildeten tiefe perspektivische Vistas in einer vereinfachten, flachen Ebene, die Ansicht vom Fahrersitz aus gesehen, wie man die scheinbar nie enden wollende amerikanische Autobahn in fast jedem Staat zoomt. Als nächstes kam eine Reihe "Barrieren", in denen abgeschnitten, abstrahierte Bilder von Straßensperren wurden über die Ein-Punkt-Perspektive Autobahn Aussichten überlagert.

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Constantin Damianos

 

* 2. 1. 1869, Wien - † 3. 6. 1953, Graz

Maler und Radierer

Constantin Damianos wurde am 2. Jänner 1869 in Wien geboren; sein Vater war griechischer Herkunft, die Mutter Wienerin.

Nach seiner Gymnasialzeit absolvierte er eine Ausbildung an der Akademie in Wien (Porträt und Landschaften bei Eisenmenger und L\'Allemand). Er erhielt den Schulpreis der Spezialschule für Landschaftsmalerei Lichtenfels und die Goldene Füger-Medaille 1897.

Zuerst lebte er freischaffend in Wien (Mitglied des Künstlerhauses); er war u.a. der Illustrator der Werke \"Die Großindustrie Österreichs\" und \"Fünfzig Jahre Hoftheater\".

1900 wurde sein \"Motiv aus Zwettl\" in der Künstlerhausausstellung in Wien von Kaiser Franz Joseph belobt.

Ab 1902 lebte und arbeitete der Künstler in Graz. Er führte eine eigene Malschule (ehemals Langer) mit bedeutendem Schülerkreis (in diesem auch Oskar Stössel). Er war Mitglied der Genossenschaft Bildender Künstler und durch Jahre auch deren Vorstandsmitglied. Er unternahm große Studienreisen (Italien, Dalmatien, Deutschland).

Von 1916 bis 1918 war er Maler im österreichischen Kriegspressequartier, vorwiegend an der Isonzofront, danach lebte er wieder in Graz.

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Salvador Collell Juanola wurde 1949 in Les Planes d`Hostoles (Spanien) geboren. Ab 1976 werden seine Werke bei Ausstellungen in Spanien, Frankreich, Belgien, Holland, Mexiko, England bis hin zur Art Expo 2002 in New York, und zur Art-Space 2005 in Dubai gezeigt.

Die Künstlerpersönlichkeit Salvatore Collell Juanola ist Österreich wenig bekannt. Aber sowohl in seiner Heimat Spanien als auch in gewissen Bereichen des Kunstmarktes Weltweit von erhöhter Bekanntheit. Seine Ausstellungstätigkeit führt ihn regelmäßig an wertige Plätze.

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Lebenslauf/Biografie Jorge Gonzáles Velázquez


Der gebürtige Mexikaner Jorge Gonzáles Velázquez besuchte die Kunstakademie "La Esmerlada", wo er sich auf
Skulpturen spezialisierte. Im Alter von 19 Jahren stellte er zum ersten Mal seine Werke aus. Später konnten seine Werke
sowohl in Kollektivausstellungen als auch Einzelaustellungen in Europa und Amerika bewundert werden. Anlässlich der
International Weltfrauentag Konferenz in Graz, Österreich, wurde er beauftragt die großformatige in Stein gemeiselte
Figur "Desnudo blanco", welche auf dem Schlossbergplatz zu bewundern war, zu fertigen.
In seinen skulpturalen Werken experimentierte er unermüdlich mit verschiedenen Materialen, nichtsdestotrotz zählen
Bronze und Polyurethan zu seinen Lieblingsmaterialien.

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Adolf Pen wurde im Jahr 1944 in Slowenien geboren, besuchte das Gymnasium in Maribor und beendete sein Studium der Chemie in Ljubljana. Über 10 Jahre war er organisatorisch aktiv in diversen slowenischen Vereinigungen und ist auch bei der Organisation einiger (auch internationaler ) Künstlerwochen aktiv. Seit 1980 lebt er in Murska Sobota.

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Franz Gruber Gleichenberg

Österreichischer Maler
Gleichenberg b.Graz 1886 – 1940 ebd.
5 Jahre Schullehrer in Graz, besuchte in seiner Freizeit die Landeskunstschule und die Mal-klasse Alfred Zoff. Dann 2 Jahre bei Berg-mann an der Akademie in Karlsruhe, anschließend 2 Jahre bei Ludwig Dill in München und Dachau. 1914 in Belgien (Antwerpen, Brügge), bei Kriegsausbruch zurück nach Graz.
1917 - 18 Kriegsmaler (zahlreiche Illustrationen für das Werk „Das 47. Infanterie-Regiment im Weltkrieg“). Nach dem Kriege Studienaufenthalte im Württembergischen, Hamburg, Italien (Chioggia, Terracina, Ischia, Neapel), Dalmatien, Korsika. Feiner, lyrisch begabter Pleinairist und Luminarist.
Hauptsächlich Landschaften und Stillleben, gelegentlich auch Kinder- und Jungmädchenbildnisse.

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Die vorliegenden Xylographien (Holzstiche) sind Zeitzeugnisse allererster Güte, informativ und dekorativ. Die vorliegenden Werke wurden überwiegend in der in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts gefertigt. Es sind handkolorierte Originalstücke. Die Rahmungen stammen aus jüngerer Zeit und sind mit säure-festem Passepartout und Rückenkarton, sowie hinter Glas gerahmt (veranlasst von der Kunst Galerie Holasek).

Die vielfältigen Werke der in der Kunst Galerie Holasek zu erwerbenden Xylographien umfasst derzeit die folgenden Themenfelder und werden ständig aktualisiert:

Jagd, Grazer Ansichten, Landschaften und Städte, Kartografie, Militärhistorie, Kooperations-studentische & Studentenstiche, Kaiserliche Szenen & Szenen aus sonstigem Umfeld des Adels, Historische Bürgerliche & Volkskundliche Szenen, Handwerk & Industrialisierung, Medizin & Pharmazie, Justiz, Bank / Geld / Gold & Börse, Sport, Pferde, Feuerwehr, Heiligenbilder & religiöse Motive

Die vorliegenden Werke sind nach jeweils einem Originalwerk der Zeit als Xylographie geschaffen worden, eben als Xylographie des 19.Jahrhunderts. Damit stellt das jeweilige vorliegende Werk eines der seltenen Beispiele für den Bereich historischer Darstellungen zwischen 1830 und 1900 dar und gibt sehr schöne zeitauthentische und soziologische Aufschlüsse über die jeweiligen Themenfelder – dies beinhaltet auch Themen der Zeit, die vor Zeiten bzw. Vor-Epochen betreffen. 

Im Sinn der Zeit lag es aber auch, Meisterwerke mittels vorgenannter Xylographie-Technik darzustellen und aus informativen, edukativen Gründen zu verbreiten, dies geschah aber auch aus rein schöngeistiger Motivation.

Zusätzlich erhalten Sie auf einem Extrablatt die zeitgenössische Beschreibung jedes einzelnen Holzstiches.

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Ernst Huber

Leben:

Wien 1895–1960 Wien

1910 – 1914: Lehre in der Genossenschafts-Buchdruckerei Schriftsetzer und Lithograph in der Offizin F. Rollinger 1920 Veröffentlichung der ersten Mappe künstlerischer Lithographien Abendkurse für ornamentales Zeichnen bei Otto Prutscher und Karl Witzmann (Wiener Kunstgewerbeschule)

Nach Kriegsdienst: Teilnahme an der Kunstschau neben Oskar Kokoschka, Anton Faistauer, Anton Kolig, Franz Wiegele und Herbert Boeckl.

Ausstellungen sehr erfolgreich

1928: Mitglied der Secession. Teilnahme an zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland. 1935: Österreichischer Staatspreis für Malerei

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  • Geschenksartikel und Kleinigkeiten
  • Möbel
  • Steinketten
  • Geschenksartikel und Kleinigkeiten
    Butterdose mit Glasschale und versilberter Glocke Käsemesser, versilbert Buttermesser, versilbert
    Briefbeschwerer – Eulen In zwei unterschiedlichen Größen erhältlich versilbert
    Glasschalen In zwei unterschiedlichen Größen erhältlich stapelbar
    Kerzenständer mit beweglich abgehängtem Herz versilbert
    Serviettenringe – 2er Set Mit geschliffenem Glaseinsatz versilbert
    Serviettenringe – 4er Set versilbert

    Geschenksartikel und Kleinigkeiten


  • Möbel
    „Rolloschrank“ Büromöbel des Art Decó alt-österreichische Arbeit Eiche ebonnisiert H/B/T: 215/121/40 cm Nach amerikanischen Vorbildern gefertigtes Möbel, wohl von „Neudörfler“. Vergoldete Beschläge original.
    Garnitur von vier Esszimmer-Stühlen Art Deco 1910 - 1930 Geometrischer Entwurf der Zeit, Eiche ebonnisiert, Lederbezug designt mit eingestickten Ornamenten
    Thonet – Kleiderständer
    Mackintosh-Stuhl mit Armlehnen, klassischer Stuhl mit Jugendstilelementen, Esche massiv, schwarz lackiert, mit grünem Leinenstoff tapeziert. Guter Erhaltungszustand

    Möbel


  • Steinketten
    Trommelförmige Koralle Zwischenelemente vergoldet auf Sterlingsilberkern Karabinerschließe
    Licorith Onyx, Blickpunkte vergoldet auf Sterlingsilberkern Länge 46 cm Karabinerschließe Sterlingsilber, vergoldet
    Koralle Onyx Zwischenelemente vergoldet auf Sterlingsilberkern Karabinerschließe
    Steinkettenentwurf eines Unikats, entworfen und ausgeführt von Frau Renate Winkler-Holasek Aquamarin, Blickpunkte aus Sterlingsilber. Karabiner-Schließe
    Steinkettenentwurf eines Unikats, entworfen und ausgeführt von Frau Renate Winkler-Holasek Bowenit mit Onyx und zentraler Blüte aus Bowenit. Zwischenelemente: Sterlingsilber, vergoldet.
    Onyx Bergkristall Tansanit Blickpunkte vergoldet auf Sterlingsilberkern. Länge 53 cm Vergoldete Karabiner-Schließe auf Sterlingsilberkern.
    Süßwasser-Zuchtperlen gewachsen, Länge 55 cm; Breite: 1,5 bis 2,5 cm, Magnetschließe
    Süßwasser-Zuchtperlen gewachsen, geknüpft. Zwischenelemente vergoldet auf Sterlingsilberkern Magnetschließe, Sterlingsilber, teilweise vergoldet.

    Steinketten


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MÖBEL

SKULPTUREN / PLASTIKEN

MALEREI


MÖBEL

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Holen Sie sich ein Stück kunstvoller Geschichte in Ihr Heim und genießen Sie die besondere Atmosphäre antiker Möbel. Sie suchen schon lange das eine, besondere Stück? Dann sind Sie bei uns richtig! Bereits in unseren Verkaufsräumen finden Sie eine große Auswahl an stilvollem, historischem Mobiliar und dank unserer Marktkenntnisse und Kontakte sind wir in der Lage, viele Stück, welche Ihnen am Herzen liegen, innerhalb kürzester Zeit für Sie zu besorgen.

Mit Liebe zum Detail
Möbelstücke, welche Tischlermeister in kunstvoller Handarbeit in den letzten Jahrhunderten für das gute Bürgertum angefertigt haben, werden von uns mit viel Liebe zum Detail restauriert. Dabei vertreten wir den Grundsatz des Denkmalamtes, demzufolge die Möbel unter Respektierung gewachsener Altersschäden restauriert werden.

Bei uns finden sie unter anderem historisches Mobiliar des 17., 18. und 19. Jahrhunderts oder auch frühere Objekte. Zusätzlich führen wir Möbel und Objekte aus dem Jugendstil und Art-Deco, der Klassik der Moderne.

SKULPTUREN / PLASTIKEN

Zeitlose Atmosphäre mit harmonischer Kunst für Ihr Heim


Zeit und Raum für Veränderungen
Wertvolle Accessoires verändern das Empfinden von Raum und Zeit, öffnen ein Fenster zu Ihrer Persönlichkeit und entführen die Sinne in eine Welt jenseits des Alltags. Mit Skulpturen und Plastiken aus unserer Kunst Galerie verleihen Sie Ihrer Individualität Ausdruck und erzeugen Stimmung und Atmosphäre in jedem Raum.


Gönnen Sie sich etwas Luxus

Sie haben bereits jetzt das eine oder andere Gustostückerl bei uns gefunden? Dann genießen Sie den Luxus und gönnen Sie sich selbst etwas einzigartig Schönes!

MALEREI

Alte Meister

Sie möchten bleibende Werte für Ihr Heim?
Besuchen Sie uns in der Kunst Galerie!


Denn bei uns finden Sie neben Künstlern der Moderne auch alte Meister. Gönnen Sie sich als Liebhaber von Kunstwerken einen Besuch in unseren Verkaufsräumen und gustieren Sie bei unseren Bildern des 18. und 19. Jahrhunderts!


Ein Bild sagt mehr als tausend Worte...



  • Großformatiges Trumeau-Kästchen
  • Salontisch
  • Alpenländische Bogentruhe
  • Konsoltisch
  • Metternich als typisches Schreibmöbel des frühen Biedermeier
  • Salonspiegel
  • Stühle
  • Venezianischer Spiegel des frühen 19. Jh.
  • Polenluster
  • Ein Glasluster aus dem Salon des 19. Jahrhunderts
  • Massivholzschrank, 19.Jhd., im Mittelalterlichen Stil gefertigt [Konservatorische Qualitätsrestaurierung]
  • Aufsatzmöbel mit teilweisem Vitrinencharakter [rezente Qualitätsrestaurierung]
  • Hängekästchen des Historismus [Konservatorische Qualitätsrestaurierung]
  • Trumeaukästchen, Spät-Biedermeier/Historismus [rezente Qualitätsrestaurierung]
  • Eintüriger Schrank, Spät-Biedermeier/Historismus [rezente Qualitätsrestaurierung]
  • Aufsatzkredenz, Anfang 20.Jhd., oberitalienisch [rezente Qualitätsrestaurierung]
  • Metternich (Schreibsekretär), auslaufendes Biedermeier [rezente Qualitätsrestaurierung]
  • Josefinisches Kästchen mit Lade und Rollo [Konservatorische Qualitätsrestaurierung]
  • Eintüriges Eckkästchen mit Aufsatz, Spät-Biedermeier/Historismus [Konservatorische Qualitätsrestaurierung]
  • Empireschrank mit josefinischer Beeinflussung [Konservatorische Qualitätsrestaurierung]
  • Doppeltüriger Vitrinenschrank, 2. Hälfte 19.Jhd. [Konservatorische Qualitätsrestaurierung]
  • Eintüriges Eckkästchen Spät-Biedermeier/Historismus [rezente Qualitätsrestaurierung]
  • Großformatiges Trumeau-Kästchen
    Das Stück ist im Stil des Biedermeiers zur Jahrhundertwende entstandten. Das Kirscholz reich gemasert und dekorativ verarbeitet.  Das Stück ist restauriert und Schellack-politiert 155 x 69 x 118 cm

    Großformatiges Trumeau-Kästchen


  • Salontisch
    reich marketiert. Dreifüßig. Geschweifte, grazile Tischbeine. H: 47 cm; Dm: 76 cm

    Salontisch


  • Alpenländische Bogentruhe
    Datierung 1830, Monogramm \

    Alpenländische Bogentruhe


  • Konsoltisch
    Geschnitzte Löwenfratzen, handgeschnitzte Ornamentik der Entstehungszeit. Alt-deutsch, 2. H. 19.Jh. H/B/T: 83/111/53 cm

    Konsoltisch


  • Metternich als typisches Schreibmöbel des frühen Biedermeier
    Maße: 96 x 39 x 148 cm

    Metternich als typisches Schreibmöbel des frühen Biedermeier


  • Salonspiegel
    Salonspiegel aus der 2. Hälfte des 19. Jh., dem sogenannten Historismus

    Salonspiegel


  • Stühle

    Stühle


  • Venezianischer Spiegel des frühen 19. Jh.
    Maße: 60 x 100 cm

    Venezianischer Spiegel des frühen 19. Jh.


  • Polenluster
    Zwölfflammige Situation eines Lusters mit allen Merkmalen eines Bronze gegossenen Polenlusters. Das Stück ist wohl im Stil früher solcher Luster, am Beginn des 20. Jahrhunderts gefertigt.

    Polenluster


  • Ein Glasluster aus dem Salon des 19. Jahrhunderts
    Mehrflammiger Salonluster aus Metall, vergoldet, mit abgehängten, geschliffenen Glaselementen.

    Ein Glasluster aus dem Salon des 19. Jahrhunderts


  • Massivholzschrank, 19.Jhd., im Mittelalterlichen Stil gefertigt [Konservatorische  Qualitätsrestaurierung]
    Massivholzschrank, 19.Jhd., im Mittelalterlichen Stil gefertigt [Konservatorische  Qualitätsrestaurierung]

    Massivholzschrank, 19.Jhd., im Mittelalterlichen Stil gefertigt [Konservatorische Qualitätsrestaurierung]


  • Aufsatzmöbel mit teilweisem Vitrinencharakter [rezente Qualitätsrestaurierung]
    Aufsatzmöbel mit teilweisem Vitrinencharakter [rezente Qualitätsrestaurierung]

    Aufsatzmöbel mit teilweisem Vitrinencharakter [rezente Qualitätsrestaurierung]


  • Hängekästchen des Historismus [Konservatorische Qualitätsrestaurierung]
    Hängekästchen des Historismus [Konservatorische Qualitätsrestaurierung]

    Hängekästchen des Historismus [Konservatorische Qualitätsrestaurierung]


  • Trumeaukästchen, Spät-Biedermeier/Historismus [rezente Qualitätsrestaurierung]
    Trumeaukästchen, Spät-Biedermeier/Historismus [rezente Qualitätsrestaurierung]

    Trumeaukästchen, Spät-Biedermeier/Historismus [rezente Qualitätsrestaurierung]


  • Eintüriger Schrank,  Spät-Biedermeier/Historismus [rezente Qualitätsrestaurierung]
    Eintüriger Schrank,  Spät-Biedermeier/Historismus [rezente Qualitätsrestaurierung]

    Eintüriger Schrank, Spät-Biedermeier/Historismus [rezente Qualitätsrestaurierung]


  • Aufsatzkredenz, Anfang 20.Jhd., oberitalienisch [rezente Qualitätsrestaurierung]
    Aufsatzkredenz, Anfang 20.Jhd., oberitalienisch [rezente Qualitätsrestaurierung]

    Aufsatzkredenz, Anfang 20.Jhd., oberitalienisch [rezente Qualitätsrestaurierung]


  • Metternich (Schreibsekretär), auslaufendes Biedermeier [rezente Qualitätsrestaurierung]
    Metternich (Schreibsekretär), auslaufendes Biedermeier [rezente Qualitätsrestaurierung]

    Metternich (Schreibsekretär), auslaufendes Biedermeier [rezente Qualitätsrestaurierung]


  • Josefinisches Kästchen mit Lade und Rollo [Konservatorische Qualitätsrestaurierung]
    Josefinisches Kästchen mit Lade und Rollo [Konservatorische Qualitätsrestaurierung]

    Josefinisches Kästchen mit Lade und Rollo [Konservatorische Qualitätsrestaurierung]


  • Eintüriges Eckkästchen mit Aufsatz, Spät-Biedermeier/Historismus  [Konservatorische Qualitätsrestaurierung]
    Eintüriges Eckkästchen mit Aufsatz, Spät-Biedermeier/Historismus  [Konservatorische Qualitätsrestaurierung]

    Eintüriges Eckkästchen mit Aufsatz, Spät-Biedermeier/Historismus [Konservatorische Qualitätsrestaurierung]


  • Empireschrank mit josefinischer Beeinflussung [Konservatorische Qualitätsrestaurierung]
    Empireschrank mit josefinischer Beeinflussung [Konservatorische Qualitätsrestaurierung]

    Empireschrank mit josefinischer Beeinflussung [Konservatorische Qualitätsrestaurierung]


  • Doppeltüriger Vitrinenschrank, 2. Hälfte 19.Jhd. [Konservatorische Qualitätsrestaurierung]
    Doppeltüriger Vitrinenschrank, 2. Hälfte 19.Jhd. [Konservatorische Qualitätsrestaurierung]

    Doppeltüriger Vitrinenschrank, 2. Hälfte 19.Jhd. [Konservatorische Qualitätsrestaurierung]


  • Eintüriges Eckkästchen Spät-Biedermeier/Historismus  [rezente Qualitätsrestaurierung]
    Eintüriges Eckkästchen Spät-Biedermeier/Historismus  [rezente Qualitätsrestaurierung]

    Eintüriges Eckkästchen Spät-Biedermeier/Historismus [rezente Qualitätsrestaurierung]


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Dickwandige Nussholzkorpuswände, tiefreliefierte Schnitzarbeiten, mittelalterliche Gestaltung nach Vorbild von Renaissance und Barock, entstanden im 19.Jhd. aus dem Besitz von Minister Dr. Piffl-Percevic.
~180x110x55 cm

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Schlichter geometrischer Grundentwurf des Art Deco, Entstehungszeit 1910-1930, original ebonisierte Oberfläche, vierladiger Unterteil mit schlankem Aufsatz, verglaste Füllungen der beiden Türen des Oberteils mit geschliffenen Gläsern, Innenraum ausgekleidet mit Mahagonifurnier.
~180x95x45 cm

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Mit typischer Schnitzarbeit des Historismus dekoriert, kleinformatig und eintürig.
55x45x25 cm

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Typischer Entwurf des Biedermeier Trumeaukästchens in schönliniger Ausführung, dekorative Halbsäulen an der linken und rechten Lisene, Biedermeierfüßchen, Krischholzcharakter.~ 90x110x45 cm

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Walnussholzfurniert auf Fichtenholzkern, breite Frieszonen um die Tür, Füllungsfeld der Tür mit für den Historismus typischen Schweifungen. Der Gesamtentwurf ist dem Biedermeier verhaftet – schlicht und schönlinig mit besonders dekorativen Maserungsbildern.
~170x90x45cm

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Reiche Schnitzarbeit und durchbrochene Bauweise in historistischer Manier, sämtliche Sichtflächen aus Nussholz masiv oder furniert, geschliffene Gläser und Spiegel, Deckfläche des Unterteils ist eine Steinplatte. ~240 x 55 x 160 cm

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Schönliniger Gesamtentwurf des Biedermeiers mit dekorativen Maserungsbildern, typischer Aufbau mit zwei Türchen unten, Schreibklappe mit dahinter Inneneinrichtung, eine obere durchgezogene Lade.  Während  der obere Abschluss als Gesimsleiste schlicht ist und nur leicht profiliert, sind die 4 Füße historistisch stark profiliert. Walnussholzfurniert auf Fichtenholzkorpus. ~170x95x55 cm

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Hochbeiniges josefinisches Kästchen für die Zeit Josef II 1860-1910 (stilistisch) typische reich gegliederte Füße, schlichter Entwurf des Korpus mit schlichter abgekanteter oberer Abschlussleiste, eine kleine Lade mit Bandmuster (Marketerie), anstelle eines Türchens ein querbewegliches Rollo.

~80x45x45 cm

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Walnussholzfurniert auf Fichtenholzkern, schmale Frieszonen um die Tür, Füllungsfeld der Tür mit für den Historismus typischen Schweifungen. Der Aufsatz ist doppeltürig mit Verglasungen der Füllungsfelder. Der Gesamtentwurf ist dem Biedermeier verhaftet – schlicht und schönlinig mit besonders dekorativen Maserungsbildern.
~ Höhe 180 cm x Schenkel 65 cm.

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Kleinformatiger doppeltüriger Schrank mit verglasten oberen Füllungen der Türen, josefinischer Einfluss bei Bandmustern und Füßen, Metallreliefs aus dem Empire.

~175x100x45 cm

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Mahagonifurniert auf Fichtenholzkorpus, qualitätsvolle Maserungsbilder, geschweifte Füllungsfelder verglast, geschweifter oberer Abschluss mit Betonung über Schnitzwerk.
~180x110x45 cm

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Walnussholzfurniert auf Fichtenholzkern, breite Frieszonen um die Tür, Füllungsfeld der Tür mit für den Historismus typischen Schweifungen. Der Gesamtentwurf ist dem Biedermeier verhaftet – schlicht und schönlinig mit besonders dekorativen Maserungsbildern. ~ Höhe 90 cm x Schenkel 65 cm.

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  • Stimmungsfigur, römischer Legionär Mitte bis 2. Hälfte des 19. Jh.
  • Knieende Barockfigur, Darstellung des heiligen Petrus
  • „Gott Vater Darstellung“ gotisch, Provenienz wohl Südtirol
  • Pietá
  • Hephaistos, Metallfigur des 19. Jahrhunderts
  • Russisch-orthodoxes Kreuz
  • Bozzetto einer Pieta
  • Votivtafel betender Jünger
  • Stehender Budda
  • Bronzeguss Tiger
  • Barocker Putto
  • Eisenguss
  • Adorierende Assistenzfigur
  • Stimmungsfigur, römischer Legionär Mitte bis 2. Hälfte des 19. Jh.
    Polychrome Fassung, Holz beschnitzt

    Stimmungsfigur, römischer Legionär Mitte bis 2. Hälfte des 19. Jh.


  • Knieende Barockfigur, Darstellung des heiligen Petrus
    Das Stück zeigt eine adorierende Haltung, mit einem deutlichen Merkmal für das Attribut und ist von respektabler Größe, Fassung fehlt.

    Knieende Barockfigur, Darstellung des heiligen Petrus


  • „Gott Vater Darstellung“ gotisch, Provenienz wohl Südtirol
    Polychrom gefasste Figur aus dem späten 15./Anfang 16. Jahrhundert, späte Gotik Das Stück ist in allen Teilen original, die Fassung hat ältere und mehrere jüngere Fassungspartien

    „Gott Vater Darstellung“ gotisch, Provenienz wohl Südtirol


  • Pietá
    Alpenländisch, 1720 – 1750, Maße: 50cm Höhe, 35cm Breite

    Pietá


  • Hephaistos, Metallfigur des 19. Jahrhunderts
    Die künstlerische Qulaität der Fertigung liegt im seltenen Motiv und in der Ausfürhung

    Hephaistos, Metallfigur des 19. Jahrhunderts


  • Russisch-orthodoxes Kreuz
    Romanische Ornamentik. Bronzeguss, bearbeitet. Verso: zyrillische Inschrift

    Russisch-orthodoxes Kreuz


  • Bozzetto einer Pieta
    Bozetto einer Pietá, Maße: H/B/T: 23/25,5/12 cm

    Bozzetto einer Pieta


  • Votivtafel betender Jünger

    Votivtafel betender Jünger


  • Stehender Budda

    Stehender Budda


  • Bronzeguss Tiger
    Steinbecken, 20er/30er Jahre 20. Jahrhundert. Asiatica

    Bronzeguss Tiger


  • Barocker Putto
    Entstehungszeit 1720 – 1760; Feingliedrige, alpenländische Schnitzarbeit aus Lindenholz, original gefasst

    Barocker Putto


  • Eisenguss
    (aus der Sammlung von Minister DDDr Udo Illig. Burg Schlaining). Mitte 19. Jh.

    Eisenguss


  • Adorierende Assistenzfigur

    Adorierende Assistenzfigur


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  • Gestickter Text aus klösterlichem Umfeld
  • Barockbild

„Ein trautes Heim, dein Eintracht weilet ist Glück, das nie von dannen eilet“

Der Künstler ist derzeit unbekannt
Technik: Textil-gestickt
Maße: Bild 34 x 36 cm , Rahmen 39 x 42cm

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Barockbild, sakrale Szene mit Bischof und Engeln, Öl auf Leinwand - venezianische Qualität
Der Künstler ist derzeit unbekannt.
Maße:

Bild: 57x42cm, Rahmen 15 – 24cm durchbrochene Bildhauerarbeit mit barocken C-Bögen und Blattornamentig

Die ikonographische Interpretation lässt verschiedene Möglichkeiten offen, wobei die Gestalt des Bischofs möglicherweise der Heilige Nikolaus ist. Da eindeutige Attribute fehlen, kann grundsätzlich nur von der Haltung und den Kontext mit engelsgleichen Kindern ausgegangen werden.

 

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ANTIK

MODERN

hist. Kleinobjekte, Silber, Glas


Kostbare Geschmeide und edle Stücke

Sie lieben Schmuck?
Dann sind Sie bei uns richtig!
Lassen Sie kostbare Materialien wie Perlen, Gold und Silber durch Ihre Finger gleiten, genießen Sie die kunstvolle Handarbeit liebevoller Einzelanfertigungen und informieren Sie sich über internationale Trends in Sachen Schmuck.

Historischer Schmuck aus vielen Epochen
Wir führen eine einzigartige Auswahl moderner und klassischer Schmuckobjekte und bringen Sie mit einer großen Auswahl an historischen Kleinoden aus vielen Epochen sicherlich vollends zum Schwärmen. Denn kein anderer Schmuck zeigt das Feingefühl und die Individualität seines Trägers mehr als historische Pretiosen.

Selbstverständlich stellen wir Ihnen zu jedem Stück ein Garantie- und Echtheitszertifikat aus.

Exklusiver, moderner Schmuck in der Kunst Galerie

Sie lieben individuellen und extravaganten Schmuck?
Dann sind Sie bei uns richtig!

Neben kostbaren historischen Pretiosen finden sich hier ebenso Schmuckstücke für den Alltag, trendig und doch kunstfertig gearbeitet.

Als bestes Beispiel hierfür dienen die Steinkettenentwürfe von Renate Winkler-Holasek, der Schwester des Inhabers und Kunsthistorikers Mag. Bernd-F. Holasek.

"Da wir beide Gemmologen sind, können wir für unsere Kunden kostengünstige und qualitätsvolle Ware finden und bewerten, aber auch unsere Kunden fachlich beraten. Zusätzlich freut es uns, dass der Kunde sich oft auf unsere Stilberatung, die wir sehr individuell für den Kunden überlegen, verlässt und damit dann auch in seinem sozialen Umfeld erfolgreich ist. Es macht einfach Freude, wenn die Familie und die Freunde den Einkauf loben."

Bei jeder Kette handelt es sich um ein Original und Einzelstück. Die Exklusivität der handgefertigten Schmuckstücke wird dabei schon durch die Materialien garantiert, die einzigartig sind und ihren Weg auf vielfältige und oft geheimnisvolle Weise in die Galerie in der Kunst Meile finden. Natürlich besteht auch die Möglichkeit, ein ganz individuelles Stück nach Ihren persönlichen Vorstellungen anfertigen zu lassen! Kommen Sie doch einfach vorbei und gustieren Sie bei bereits fertigen Ketten und auch bei unseren Rohmaterialien!


SCHMUCK ANTIK| zurück zur Übersicht


  • Damenring, 14 Karat Gold, 7 Brillanten
  • Damenring, 14 Karat Gold, 4 Brillanten
  • Schmuck
  • Schmuck
  • Biedermeier-Medaillon
  • Damen-Biedermeier-Schmuckgarnitur
  • Damenring, 14 Karat Gold, 7 Brillanten
    Damenring 14 Karat Gold

    Damenring, 14 Karat Gold, 7 Brillanten


  • Damenring, 14 Karat Gold, 4 Brillanten
    Damenring, 14 Karat Gold, 4 Brillanten

    Damenring, 14 Karat Gold, 4 Brillanten


  • Schmuck
    Damenring
    Damenring
    Damenring Solitär
    Moderner Damen-Ring in zeitlos klassischer Entwurfslinie
    Damenring
    Historischer Damen-Ring mit Rosenschliff-Diamanten und Rubin
    Damen-Ring mit Muschel - Camé
    Böhmischer- Granat-Ring
    Böhmischer-Granat-Anhänger
    Böhmischer-Granat-Reifen
    Bettel-Armband-Anhänger
    Anhänger
    Biedermeier Brosche
    Krawattennadel
    Damen-Collier als historische Arbeit französischer Provenienz
    Damen-Armband aus der Mitte des 19.Jhd - Biedermeier
    Historisches Armband oder Herrenuhrkette
    Damen-Armband als klassisch moderner Entwurf nach geometrischen Grundsätzen
    Halskette als Goldkette, Korallenkugeln als Zwischenteil
    Perlenkette (Garnitur, dazugehöriges Armband verfügbar)
    Perlenarmband (Garnitur, dazugehörige Perlenkette verfügbar)
    Biedermeier-Schließe

    Schmuck


  • Schmuck
    Damen-Ring aus Gold mit einem Diamant (8/8 Schliff) besetzt
    Damen-Ring mit fünf Rubinen besetzt
    Damen-Halskette Ankerkette mit Anhänger aus den 1940er/50er-Jahren
    Damenhalsreif in bicolorer Ausführung mit 15 Brillanten
    Damen-Armreif mit Kerbschliff-Muster
    Damenarmband mit 18 Brillanten besetzt
    Zwei Figaro-Halsketten in nahezu identer Länge
    Damen-Ankerkette als Halskette mit Medaillon-Anhänger
    Halskette mit Sternzeichenanhänger „Löwe“ besetzt mit einem 8/8 Diamant
    Zwei Stück Damen-Armreif mit Kerbschliff-Muster in schmaler Ausführung

    Schmuck


  • Biedermeier-Medaillon
    Alt-Österreichische Arbeit, 14ct 585/000 Gold, altgraviertes Monogramm \

    Biedermeier-Medaillon


  • Damen-Biedermeier-Schmuckgarnitur
    Anhänger mit Broschierung und Ohrgehänge 14ct 585/000 GG. In überlieferter Ikonographie von Liebe, Freude und Musik ein appliziertes Ornament mit Süßwasserperle. Anhänger: 4 x 1,5 cm Altösterreichische Stempelung

    Damen-Biedermeier-Schmuckgarnitur


Maße/Gewicht: 9,4 g

14 Karat Gold 585/1000, keine amtliche Stempelung, jedoch künstlerisch wertvoller Entwurf. 7 Brillanten a 0,8 Karat (0,56 Karat gesamt). Meisterstempelung Feingehalt und SE

Es handelt sich um einen gradlinigen Entwurf, wie er typisch für die Zeit 1920 bis 1940 ist. Geradlinig abgekantete Linien bzw. Formen mit geometrisch angeordneten Fassungen zeichnen den Entwurf aus.

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Maße/Gewicht:
5,2 g

14 Karat Gold 585/1000, keine amtliche Stempelung, jedoch künstlerisch wertvoller Entwurf. 4 Brillanten a 0,3 Karat (0,12 Karat gesamt), zwei Smaragde gleicher Größe . Keine Meisterstempelung , aber Feingehaltstempel und Bezeichnung 12.

Es handelt sich um einen gradlinigen Entwurf, wie er typisch für die Zeit 1920 bis 1940 ist. Geradlinig abgekantete Linien bzw. Formen mit geometrisch angeordneten Fassungen zeichnen den Entwurf aus. Zusätzlich wurde der Top linear in drei parallele Schienen gespalten.

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SCHMUCK MODERN| zurück zur Übersicht


  • Naturperlenketten
  • Moderne Armreifen
  • Ohrschmuck
  • Ketten nach Entwürfen von Renate Winkler-Holasek
  • Steinketten und Perlenketten nach Entwürfen von Renate Winkler-Holasek
  • Naturperlenketten
    sind immer im Trend. Als Galerie verarbeiten wir vielfältige „Gestalten“ von Perlen.

    Naturperlenketten



  • Moderne Armreifen
    Moderne Armreifen, Leder tapeziert, Strauß/Rochen etc.
    Moderne Armreifen aus Rochenleder

    Moderne Armreifen


  • Ohrschmuck
    Andrea Frahm, Designkünstlerin, München
    Ohrschmuck Perle
    gearbeitet in Weissgold, sind in vielen Ausführungen vorhanden.

    Ohrschmuck


  • Ketten nach Entwürfen von Renate Winkler-Holasek
    Die Kunstgalerie HOLASEK bietet eigene Entwürfe von Halsketten, geschaffen von Renate Winkler-Holasek. Wir verarbeiten aber auch gerne Ihre Materialien, um daraus kreative Ketten zu gestalten.
    Die Kunstgalerie HOLASEK bietet eigene Entwürfe von Halsketten, geschaffen von Renate Winkler-Holasek. Wir verarbeiten aber auch gerne Ihre Materialien, um daraus kreative Ketten zu gestalten.
    Die Kunstgalerie HOLASEK bietet eigene Entwürfe von Halsketten, geschaffen von Renate Winkler-Holasek. Wir verarbeiten aber auch gerne Ihre Materialien, um daraus kreative Ketten zu gestalten.
    Die Kunstgalerie HOLASEK bietet eigene Entwürfe von Halsketten, geschaffen von Renate Winkler-Holasek. Wir verarbeiten aber auch gerne Ihre Materialien, um daraus kreative Ketten zu gestalten.

    Ketten nach Entwürfen von Renate Winkler-Holasek


  • Steinketten und Perlenketten nach Entwürfen von Renate Winkler-Holasek

    Steinketten und Perlenketten nach Entwürfen von Renate Winkler-Holasek


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Die Kunstgalerie HOLASEK bietet eigene Entwürfe von Halsketten, geschaffen von Renate Winkler-Holasek. Wir verarbeiten aber auch gerne Ihre Materialien, um daraus kreative Ketten zu gestalten.

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historische Kleinobjekte, Silber und Glas | zurück zur Übersicht


  • Schale aus dem Umfeld Koloman Moser
  • Fotorahmen
  • Ein Pärchen Übertöpfe mit Porzellanstempelung und Handbemalung
  • Historische Silberkunstwerke
  • Silber- und Glaskunstwerke
  • Schale aus dem Umfeld Koloman Moser
    Es handelt sich um eine rosalin eingefärbte Schale mit vergoldetem Rand. Die historisierende Ornamentik des Randes ist typisch für Koloman Moser

    Schale aus dem Umfeld Koloman Moser


  • Fotorahmen
    Fotorahmen aus Kroko-Leder und Massiv-Silber Partien, Maße: geeignet für Fotos der Größe 10x15cm, Rahmenbreite: 6,5cm. Material: Kroko-Leder, Massiv-Silber Partien.
    Fotorahmen,Maße: geeignet für Fotos der Größe 18x24cm, Rahmenbreite: 5cm, Material: 900 / 000  Silber
    Fotorahmen, Maße: geeignet für Fotos der Größe 13x18cm, Rahmenbreite: 4cm,  Material: 900 / 000 Silber
    Fotorahmen, Maße: geeignet für Fotos der Größe 18x24cm, Rahmenbreite: 3cm,  Material: 900 /000  Silber
    Fotorahmen, Maße: geeignet für Fotos der Größe 13x18cm, Rahmenbreite: 4cm,  Material: 900 / 000 Silber
    Fotorahmen, Maße: geeignet für Fotos der Größe 13x18cm, Rahmenbreite: 2cm,  Material: 900 / 000 Silber
    Fotorahmen, Maße: geeignet für Fotos der Größe 10x15cm, Rahmenbreite: 5cm, Material: 900 / 000  Silber
    Fotorahmen, Maße: geeignet für Fotos der Größe 10x15cm, Rahmenbreite: 3cm, Material: 900 / 000  Silber

    Fotorahmen


  • Ein Pärchen Übertöpfe mit Porzellanstempelung und Handbemalung
    Es handelt sich um Übertöpfe altösterreichischer Produktion, gestempelt und handbemalt

    Ein Pärchen Übertöpfe mit Porzellanstempelung und Handbemalung


  • Historische Silberkunstwerke
    Otto Prutscher Krug – gefertigt von den Wiener Werkstätten
    Schüssel mit Jaguar 900 / 000 Silber, Maße: Durchmesser: 16cm
    Set von drei Schalen, Schwäbisches Birnholz mit Silber Partien 900 / 000 Silber
    Konfektschale, Maße: Höhe: 11cm
    Ein Paar Kerzenleuchter, Maße: Höhe: 11,5cm
    Kerzenleuchter, Massiv Silber Partien mit Glaszentrum, geeignet für Hochzeitskerze
    Silberne Kerzenleuchter 900 / 000 Silber
    Objekte wie Eierbecher, Zahnstocher, etc. sind ein Spezialgebiet der Galerie
    Gewürz- Essig-Öl-Menage: mit muschelförmigen Gewürzschalen und Stöpselaufhängung; Silber 800/000 amtliche österreichische Stempelung, „Alt-Wiener“ Stempelung
    Silber- Reisebesteck: bestehend aus Messer, Gabel und Löffel im Originaletui, Original-Punzierung 19. Jhd. 800/000 Silber
    Kaffee- und Teeservice: bestehende aus Kaffee-, Tee-, Milch- und Sahnekanne, und Zuckerdose Silber: Wiedehopf 935, R B,
    Wiener Werkstätte - Mocca Service: mehrteilig, vollständig. 800/000 Silber Amtliche österr. Stempelungen: Dianakopf und Windhund
    Silberne „Konfektschale“ Amtliche Punzierung, Dekorative Wandung mit vier Füßen als Löwenpranken, Ansatz der Füße: Löwenkopf.

    Historische Silberkunstwerke


  • Silber- und Glaskunstwerke
    Konfektschale mit Cherubinen (gesägtes Weinlaub), Maße: Durchmesser: 25cm
    Silber Eierbecher 900 / 000 Silber
    Silberne Serviettenringe 900 / 000 Silber
    Silber Kerzenleuchter 900 / 000 Silber, Maße: Durchmesser: 13cm
    Aschenbecher – Glas und Silber
    Kristallglas mit Feinsilber-Auflage
    Kristallglas mit Feinsilber-Auflage
    Kristallglas mit Feinsilber-Auflage
    Alt-österreichische „Bierkrüge“: mit Zinnmontierung
    Versilbertes Stövchen (Glas und Metall versilbert )
    Konfektschale als Deckelschale
    Chanukka-Leuchter: 925/000 Silber, 9-flammig, 862g
    Garnitur von sechs Gläsern
    Glaskrug mundgeblasen, 1920er Jahre
    Eisbehälter, Lobmeyr-Wien geschliffen
    Ein Uran-grünes Glasobjekt, Ende 19. /Anfang 20. Jahrhundert
    Garnitur Karaffe und sechs Likörgläser
    Zwei Uran-grüne Glasobjekte, Ende 19. /Anfang 20. Jahrhundert
    Mundgeblasenes Objekt aus zwei Teilen geeignet für Hochzeitsstrauß oder Ähnliches
    Biedermeier-Glas: 1820-1860 Kobaltblaues Glas, Emaille bemalt
    Glasvase um 1900, altösterreichische Arbeit des Jungedstils, Johann Lötz Witwe
    Überfang-Vase altösterreichische Arbeit der Jahrhundertwende 1890 – 1920.
    Künstler-Arbeit einer Vase Klassik der Moderne in Österreich bis 1940
    Facettierte Jugendstil-Vase: altösterreichische Arbeit mit Mattschliff-Dekor: Tierfigur des Paradiesvogels.

    Silber- und Glaskunstwerke


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Grazer City APP

 

 


Grazer CityAPP

In Zusammenarbeit mit dem Grazer Citymanagement möchten wir die Grazer CityAPP präsentieren, wo Sie 10 Wochen lang bei Grazer Unternehmen Vorteile beim Einkauf genießen können!

Die CityAPP wird Anfang August online geschalten!


Kunst Galerie Holasek

Adresse:

Färbergasse 2

A-8010 Graz

Telefon:+43 / 316 / 84 73 06
Mobil:+43 / 699 / 11 34 22 42
E-Mail:

sv-office@kunstgalerie-holasek.at

 

Sachverständigen Büro und Möbel/Galerie

Adresse:

Sackstraße 19

A-8010 Graz

Telefon: +43 / 316 / 81 52 52
Fax:+43 / 316 / 81 52 52 - 4
Mobil:+43 / 699 / 11 34 22 42
E-Mail:

office@gutachten-holasek.at

 

 

 

Inhaber und Geschäftsführer:

Dr. Bernd-F. Holasek

UID ATU 46345708

Bankhaus Krentschker,
IBAN:AT09 1952 0000 0000 8680
SWIFT:BIC KRECAT2G

Gutachterkonto:
Bankhaus Krentschker,
IBAN: AT70 1952 0000 0000 8649
BIC: KRECAT2G

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  • Herbert Wallner \"Schutzengel\"
  • Stühle
  • Xylographien - Historische Bürgerliche & Volkskundliche Szenen
  • Blumenstillleben
  • Anne Chapman \"Crossings\"
  • Ernst Barlach
  • \"Rückenakt\", Edwin Wiegele, zeitgenössischer Künstler aus Kärnten
  • Anton Kolig
  • Portrait \"Tierdarstellung\"
  • Alois Arnegger
  • \"Tulpen\", Hélène (LEN) Hagendoorn
  • \"Zebras, verliebt\", Florian Kastner
  • Mario Bellen
  • Kunst - asiatischer Stil
  • Luigi Kasimir
  • Aquarell \"Madeira\"
  • Radierung
  • Allen D’Arcangelo
  • Michael R. Pinter
  • Aquarelle
  • Anton Kitzmüller
  • Claudia Macaii \"The Sprovt\"
  • Helga Oppong-Niko
  • Zeichnung
  • Klassische & Moderne Landschaftsmalerei - die völlig unterschiedliche motivische Verarbeitung zeigt unterschiedliche Schulen, Entstehungszeiten und Stilauffassungen
  • Xylographien - Sonstige
  • Xylographien - Heiligenbilder & Religiöse Motive
  • Xylographien - Feuerwehr
  • Xylographien - Pferde
  • Barockbild
  • Gestickter Text aus klösterlichem Umfeld
  • Schmuck
  • Damenring, 14 Karat Gold, 4 Brillanten
  • Damenring, 14 Karat Gold, 7 Brillanten
  • Schmuck
  • Xylographien - Sport
  • Xylographien - Bank, Geld, Gold & Börse
  • Xylographien - Landschaften und Städte (Diverse)
  • Xylographien - Landschaften und Städte (Steiermark)
  • Xylographien - Karthografie
  • Xylographien - Jagd
  • Xylographien - Militärhistorie
  • Xylographien - Grazer Ansichten
  • Xylographien - Justiz
  • Xylographien - Medizin & Pharmazie
  • Xylographien - Handwerk & Industrialisierung
  • Xylographien - Studentenstiche
  • Ernst Posch
  • Originalwerk des späten 19.Jahrhundert
  • \"Invisible Woman\"
  • Karin Golle
  • Ernst Gradischnig
  • Karl Kreuzberger
  • August Rieger
  • Hubert Sattler
  • Hans Fronius
  • Franz Ignaz Flurer
  • Grafik - unbekannter Künstler
  • Franz Gruber-Gleichenberg
  • Weiblicher Rückenakt, signiert
  • Xylographien - Kaiserliche Szenen & Szenen aus sonstigem Umfeld des Adels
  • Salvador Collell
  • Franz Trenk
  • Nina Krok
  • Großformatiges Trumeau-Kästchen
  • Polenluster
  • Fotorahmen
  • Venezianischer Spiegel des frühen 19. Jh.
  • Ein Glasluster aus dem Salon des 19. Jahrhunderts
  • Pietá
  • „Gott Vater Darstellung“ gotisch, Provenienz wohl Südtirol
  • Knieende Barockfigur, Darstellung des heiligen Petrus
  • Metternich als typisches Schreibmöbel des frühen Biedermeier
  • Salonspiegel
  • Stimmungsfigur, römischer Legionär Mitte bis 2. Hälfte des 19. Jh.
  • Hephaistos, Metallfigur des 19. Jahrhunderts
  • Edeltraud Kolar
  • Edeltraud Kolar
  • Schale aus dem Umfeld Koloman Moser
  • Franz Wieser
  • Jorge Gonázlez Velázquez
  • Jorge Gonázlez Velázquez - Skulpturen
  • Constantin Damianos
  • Eduard v. Dembinski
  • Alois Kirnig
  • K .u. K. Offiziersdarstellung des Freiherrn Meningen von Meningen
  • Karl Kreuzberger
  • Herbert Wallner
  • Jeni Noltcheva
  • Ini Schnider
  • Gerlinde Gschwendtner
  • Ernst Reno Jungel
  • Otto Pippel
  • William Straube
  • Ernst Huber
  • Albrecht Adam
  • Lithographien in Schwarz-Weiß
  • Hl. Sebastian
  • Adorierende Assistenzfigur
  • Bozzetto einer Pieta
  • Barocker Putto
  • Stehende Madonna
  • Russisch-orthodoxes Kreuz
  • Votivtafel betender Jünger
  • Stehender Budda
  • Prof. Erwin Huber
  • Christian Gollob
  • Eisenguss
  • Bronzeguss Tiger
  • Möbel
  • Ein Pärchen Übertöpfe mit Porzellanstempelung und Handbemalung
  • Eintüriger Schrank, Spät-Biedermeier/Historismus [rezente Qualitätsrestaurierung]
  • Salontisch
  • Alpenländische Bogentruhe
  • Konsoltisch
  • Eintüriges Eckkästchen mit Aufsatz, Spät-Biedermeier/Historismus [Konservatorische Qualitätsrestaurierung]
  • Empireschrank mit josefinischer Beeinflussung [Konservatorische Qualitätsrestaurierung]
  • Doppeltüriger Vitrinenschrank, 2. Hälfte 19.Jhd. [Konservatorische Qualitätsrestaurierung]
  • Aufsatzmöbel mit teilweisem Vitrinencharakter [rezente Qualitätsrestaurierung]
  • Massivholzschrank, 19.Jhd., im Mittelalterlichen Stil gefertigt [Konservatorische Qualitätsrestaurierung]
  • Aufsatzkredenz, Anfang 20.Jhd., oberitalienisch [rezente Qualitätsrestaurierung]
  • Metternich (Schreibsekretär), auslaufendes Biedermeier [rezente Qualitätsrestaurierung]
  • Trumeaukästchen, Spät-Biedermeier/Historismus [rezente Qualitätsrestaurierung]
  • Eintüriges Eckkästchen Spät-Biedermeier/Historismus [rezente Qualitätsrestaurierung]
  • Josefinisches Kästchen mit Lade und Rollo [Konservatorische Qualitätsrestaurierung]
  • Hängekästchen des Historismus [Konservatorische Qualitätsrestaurierung]
  • Sepp Schmölzer
  • Schmuck
  • Damen-Biedermeier-Schmuckgarnitur
  • Biedermeier-Medaillon
  • Naturperlenketten
  • Ketten nach Entwürfen von Renate Winkler-Holasek
  • Steinketten und Perlenketten nach Entwürfen von Renate Winkler-Holasek
  • Steinketten
  • Moderne Armreifen
  • Ohrschmuck
  • Historische Silberkunstwerke
  • Silber- und Glaskunstwerke
  • Geschenksartikel und Kleinigkeiten